Die kalte Jahreszeit steht vor der Türe! Warum hat unser Körper jetzt einen Mehrbedarf an bestimmten Vitaminen und Mikronährstoffen?

Wir gehen im Dunkeln in die Arbeit und kommen im Dunkeln nach Hause. Die Tage werden immer kürzer und kälter und um uns herum lauert überall der Grippekäfer. Außerdem bewegen wir uns weniger an der frischen Luft und verbringen die meiste Zeit in geheizten Räumen.

Unser Körper muss für diese Umstellung einen großen Energieaufwand betreiben. Das heißt aber nicht wir sollten jetzt mehr Schoki und Pasta zu uns nehmen oder zur Schweinshaxe einen Knödel mehr essen! Im Gegenteil: Ungesunde Lebensmittel sollte man möglichst meiden und den Mehrbedarf an bestimmten Vitaminen decken!

Allen voran das berühmte Sonnenvitamin D.

Vitamin D ist Wichtig für die Gesundheit

Die Wichtigkeit dieses Vitamin D ist heutzutage unumstritten. Es wirkt nahezu in jedem Gewebe im Körper und ist für unsere Immunabwehr unerlässlich. Von September bis Mai hat der menschliche Körper Schwierigkeiten dabei, Vitamin D zu aktivieren.

Es wird immer wieder vor Vitamin D Mangel gewarnt – Studien (Deutsche Krebsforschung) belegen dass vor allem im Winter in Österreich ca. 80% aller Menschen mit Vitamin D unterversorgt sind.

Die Krankheiten, die eine Folge des Vitamin D- Mangels sind, haben ein erschreckend hohes Ausmaß erreicht! 

Wozu Vitamin D?

Die Wichtigkeit dieses Vitamin D ist heutzutage unumstritten. Es wirkt nahezu in jedem Gewebe im Körper und ist für unsere Immunabwehr unerlässlich. Man spricht in neueren Studien sogar vom „antibiotischen Vitamin“.

Von September bis Mai hat der menschliche Körper Schwierigkeiten dabei, Vitamin D zu aktivieren.

 Wie wird Vitamin D gebildet?

Vitamin D kann im Körper nur durch die Einstrahlung von ausreichend UV- Strahlung in der Haut aktiviert werden. Eine Sonneneinstrahlung von 45 ° und kleiner ermöglicht keine Vitamin D Bildung >> mehr! Auch ist die Tageszeit des Sonnenbades entscheidend. Infrage kommt im Sommerhalbjahr die Zeit von 11-15 Uhr. Hier handelt es sich um den Sonnenhöchsstand, das heißt: Der Schatten ist zu dieser Zeit am kleinsten, er soll nicht größer sein als der eigene Körper!

 In welchen Nahrungsmitteln kann ich Vitamin D finden?

Hering, Lachs, Sardine, Thunfisch, Rinderleber, Eigelb, Emmentaler, Pilze, Nüsse.

Werden diese Nahrungsmittel gekocht, verlieren sie rund 10% Vitamin D.

Vorsicht: Über diese Nahrungsmittel ist es nicht möglich einen „gesunden Vitamin D Spiegel“ aufrecht zu halten!

Kontrolle des Vitamin D Spiegels

Das „Barometer“ für den Vitamin D-Status ist der Vitamin-D3 -Spiegel im Serum. Ein Vitamin-D-Mangel liegt vor bei Vitamin-D3-Werten von < 30 ng/ml (< 75 nmol/l).

Für einen normalen Vitamin-D-Status ist in unseren Breiten (> 37° Breitengrad) von Anfang September bis Anfang Mai eine regelmäßige Einnahme von 2500 bis 4000 I.E. Vitamin D täglich notwendig, um einen normalen Vitamin-D-Status) aufrecht zu halten.

Welche Vitalstoffe wären ergänzend sinnvoll?

Um einen Rundumschutz des Immunsystems zu gewährleisten sollte man als Basis den Fettsäurestatus des Körpers verbessern und die Grundbasis der wichtigsten Vitamine in Form eines Multi- Präparates zuführen. Hier wären Krillöl und ein hochwertiges Multivitaminpräparat zu nennen.

Krillöl Kapseln >> und Vitamin D Tropfen >> sind im www.myvitashop.at erhältlich.

 

Mark Warnecke wurde am 15. Februar 1970 in Bochum geboren. Er studierte Medizin in Bonn und war im Leistungssport als Kurzstrecken Brustschwimmer erfolgreich. Doch die Karriere war quasi vorbei, als Mark Warnecke mit 35 nochmals durchstartete und zum ältesten Weltmeister in der Geschichte des Schwimmsports wurde.

Die Geschichte von Mark Warnecke und seinem außergewöhnlichem Erfolg ist eine ganz besondere, denn er hatte bereits ein Gewicht von 113 Kilo erreicht. Doch weil er lieber abnehmen wollte, als sich neue Klamotten zuzulegen, begann der Wettkampf mit sich selbst. Er wollte Gewicht aber keine Muskelmasse verlieren.

Mit dieser Thematik beschäftigt sich Mark Warnecke schon lange, da er als Arzt tätig war. Er hat sich intensiv mit Ernährungsoptimierung beschäftigt und schließlich ein Aminosäuren-Präparat entwickelt, das ihm beim Abnehmen half. Ein weißes Pulver als sein persönliches Wundermittel, wenn man so will und so nahm alles seinen Lauf. Er aß gesund und merkte schnell Fortschritte beim Abnehmen. Aber nicht nur das. Er merkte, wie er sich fitter fühlte ohne wirklich zu trainieren.

Erst zu diesem Zeitpunkt begann Warnecke aus Neugier zu trainieren und er wurde immer besser. Ursprünglich hatte er seine Schwimmkarriere bereits hinter sich gelassen, doch als er merkte, wie gut es ihm ging und wie leicht es ihm fiel, startete er seinen letzten Versuch. Er begann sich konsequent vorzubereiten und knallhart zu trainieren. Dennoch legte er im Training viel Wert auf Qualität und Regeneration.

Start der AMSPORT-Geschichte

Schließlich gewann Mark Warnecke mit 35 Jahren überraschend bei der Schwimm-WM in Montreal als ältester in der Geschichte. Die Nachfrage nach Marks Wunderdiät und auch nach seinem einzigartigen weißen Pulver, dem Aminosäuren-Präparat, stieg. Mit diesem Sieg begann auch eine neue Geschichte – die Geschichte von AMSPORT.

Er tüftelte und steckte viel Herzblut in die Entwicklung und in den Aufbau der Firma. Nur wenige Zeit später war AMSPORT geboren. Heute spricht die Firma AMSPORT für sich. Höchste Qualität in Deutschland produziert – damit wirbt die Firma für Sportnahrung und Nahrungsergänzung. Mark Warnecke selbst meint, dass ihm höchste Qualität so wichtig sei, weil er nichts produzieren wolle, was er nicht auch selbst zu sich nehmen würde. Sportnahrung von Sportler für Sportler eben.

 

Quellen: http://www.amsport.de/ http://www.spiegel.de/ http://www.berliner-zeitung.de/

Kopfschmerzen, Kiefergelenksschmerzen, Gesichtsschmerzen – CMD

Was bedeutet CMD?

Die kraniomandibuläre Dysfunktion beschreibt Probleme welche folgende körperlichen und/ oder psychosoziale Störungen betreffen können:

  • Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke, die meistens bei der Funktion (Kauen, Gähnen, Beißen) verstärkt werden.
  • Einschränkungen der Funktion des Kiefergelenks, besonders bei der Mundöffnung.
  • Geräusche (Knacken, Reiben) bei Bewegungen des Unterkiefers.
  • Beeinträchtigung der Lebensqualität und der Psyche durch Schmerzen und Einschränkungen des Kiefergelenks.

 

Die Unterschiedlichsten Risikofaktoren können bei der Entstehung ausschlaggebend sein:

 

Schmerzen

Unsere westliche Zivilisation ist geprägt von immer wieder kehrenden und chronischen Schmerzen. Viele Menschen leiden unter Kopfschmerzen, Kieferschmerzen, Rückenschmerzen oder anderen immer wiederkehrenden Schmerzen. Solche Krankheitsverläufe findet man häufig im Bewegungsapparat. Akute Schmerzen, welche durch Unfälle oder Entzündungen hervorgerufen werden, können meist erfolgreich behandelt werden. Nicht selten jedoch entstehen die Probleme durch wiederkehrende Belastungen erneut.

 

Stress

Die chronische psychische Anspannung ist ein weiteres Merkmal unserer Gesellschaft bedingt durch Familie, Beruf oder andere soziale Anforderungen. Durch diese dauerhafte Erregung des vegetativen Nervensystems sind neben dem Magen und dem Darm auch das Kiefer und die Zähne ein weit verbreitetes Mittel zum Stressabbau. In früheren Zeiten hatten die Menschen wesentlich mehr Zeit für den körperlichen Ausgleich und waren nicht diesem Dauerstress ausgesetzt.

 

Bewegung

Der Mangel an Bewegung ist ebenso wie der Stress ein weit verbreitetes Problem. Es ist heutzutage nicht mehr notwendig für den Alltag, körperlich fit zu sein, was ein sehr großes Problem darstellt. Ebenso wird schwere Arbeit heutzutage fast ausschließlich von Maschinen erledigt. Wichtig ist der körperliche Ausgleich im Gegensatz zur vielen Untätigkeit.

 

ErnährungErnährung bei Kraniomandibuläre Dysfunktion

Dazu kommt, dass unsere Ernährungsgewohnheiten nicht immer die besten sind. Zu viel und unausgewogene Nahrungsaufnahme führt häufig zu zusätzlichen Belastungen des Körpers und besonders des Bewegungsapparats.


Schlaf

Ein weiterer wichtiger Risikofaktor für Schmerzen sind Schlafstörungen. Einschlaf- bzw. Durchschlafstörungen sind in sind weit verbreitete Symptome in Mittel- und Westeuropa. Wenn wir nur kurze Zeit in der Tiefschlafphase verbringen und häufige Weckreaktionen zeigen, neigt unsere Muskulatur zu erhöhter Aktivität und kann sich nicht richtig entspannen. Was häufig Ursache für nächtliches Zähneknirschen darstellt.  Das zeigt sich daran, dass morgens die Kiefermuskulatur angespannt ist und Kopfschmerzen auftreten können.

 

Okklusion

Im Mund besteht häufig durch Extraktionen, Kieferfehlwachstum, Karies oder Erkrankungen des Zahnhalteapparats erhöhter Therapiebedarf. Therapeutische Maßnahmen wie Kieferregulierungen, Zahnfüllungen, oder Zahnersatz führen zu einer immer größer werdenden Beanspruchung der natürlichen Strukturen im und um den gesamten Mund und der Kopfregion.

Eine Vielzahl von Risikofaktoren kann nun dazu führen, dass im Zusammenspiel von weichen und festen Strukturen der Kopfregion ein immer größeres Ungleichgewicht auftritt. Die Muskulatur verspannt und wird schmerzhaft, die Zähne werden empfindlich oder nutzen sich übermäßig ab, das Kiefergelenk beginnt zu knacken, oder schmerzt bei der Bewegung. Die individuelle Empfänglichkeit für diese Beschwerden variiert allerdings stark und ist sowohl mit genetischen Faktoren als auch mit dem Alter, dem Geschlecht und Ernährungsfaktoren assoziiert.

Es gibt eine Vielzahl an Symptomen, welche im Zusammenhang miteinander auf eine CMD hinweisen können:

  • Zähneknirschen, Zahnschmerzen, Okklusionsstörung (Der Biss stimmt nicht mehr nach einer Zahnbehandlung
  • Schmerzen in Kiefer und Kopf, Knacken und Reiben im Kiefergelenk
  • Mundöffnung funktioniert nicht richtig, einseitiges Kauen, Verspannung und taubes Gefühl im Kiefer
  • Ohrgeräusche, Ohrenschmerzen, Schwindel
  • Stress, innere Unruhe, Grübelei, Depressionen, Ängste

 

Was kann man gegen CMD tun?

Die Behandlung bedarf meistens einer fächerübergreifenden Therapie, wo zum Beispiel Zahnärzte die Mundsituation verbessert und Haltungsschäden von Physiotherapeuten korrigiert werden. Eine ebenso sehr wirkungsvolle Methode zur Behandlung ist gemeinsam mit einer individuell angepassten Aufbissschiene eine Anpassung der Muskelspannung im Kiefer und Schulter- Nacken- Bereich. Zur Vorsorge sollte auf die genannten Symptome des Körpers geachtet und diese ernst genommen werden. Lassen sie sich rechtzeitig Untersuchen um schnellstmöglich die richtigen Schritte einzuleiten. Falls Stress der Auslöser ist, sollte der Ursache auf den Grund gegangen werden um ihn anders zu verarbeiten. Es werden im Zuge der physiotherapeutischen Behandlung Entspannungstechniken geübt, um den Stress erst gar nicht aufkommen zu lassen.

 

 

 

 

Sie tragen komplizierte Namen wie Auricularia, Maitake oder Reishi. Vitalpilze haben eine lange Geschichte, nicht nur in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), sondern auch in der Traditionellen Europäischen Heilkunde (TEH).

Schon unser mumifizierter Vorfahre „Ötzi“ trug für den Notfall immer bestimmte Pilze bei sich. Vitalpilze eignen sich ausgezeichnet für eine gute Gesundheitsvorsorge und sind eine hervorragende Ergänzung zu Vitaminen und Mineralstoffen. Einer der wichtigsten Inhaltsstoffe von Vitalpilzen sind Polysaccharide wie z.B. Beta Glucan. Sie haben bemerkenswerte immun-modulierende Eigenschaften, eignen sich also besonders gut für eine gute Immunvorsorge.

Der Pilz Reishi wird sogar „Pilz des langen Lebens“ genannt. Bis auf Shiitake eignet sich keiner der Pilze zur Verwendung in der Küche. Und selbst dann müssten große Mengen verzehrt werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Daher nimmt man getrocknete und gemahlene Vitalpilze in Kapsel-form zu sich. Besonderen Wert sollte dabei auf eine hohe Qualität gelegt werden, vor allem um Schwingungsbelastungen auszuschließen. Eine sorgfältige Rohstoffkontrolle hat bei hochwertigen Präparaten oberste Priorität.

Mehr Informationen zu Vitalpilzen unter www.pure-salzburg.at.