Beiträge

Im Winter ist der Hunger bei einigen von uns größer als im restlichen Jahr. Mehr zu essen ist neusten Untersuchung zufolge in der kälteren Jahreszeit sogar evolutionär vorgesehen. Außerdem regt das Absinken der Körpertemperatur den Appetit zusätzlich an. Was du in der kalten Jahreszeit am besten isst und ob du Erkältungskrankheiten mit Hilfe der richtigen Ernährung vorbeugen kannst, erklärt dir Conny in diesem kurzen Video “askmyvita – Essen in der kalten Jahreszeit”

 

Ursache für Frühjahrsmüdigkeit und Winterschlaf ist eine Umstellung des Körpers. Der Tag- Nacht- Rhythmus verändert sich. Hierbei spielen die Hormone Serotonin und Melatonin eine Rolle. Serotonin wird auch als Wohlfühlhormon bezeichnet. Ohne dieses sind wir oft schlecht gelaunt, ängstlich oder sogar depressiv! Melatonin ist unser Schlafhormon. Es steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus, ist also zuständig für unsere Regeneration!

Ein relativer Vitamin D Mangel durch die lange Zeit ohne ausreichend Sonnenlicht spielt hier ebenfalls eine Rolle. Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich. Erst ab den Sommermonaten wird auf unserer Haut genügend Vitamin D gebildet, deshalb sollte man unbedingt ausreichend zuführen! In dieser Frühlings- und Herbstmonaten, braucht unser Körper also besonders viel Energie.

Wie jedoch beuge ich diesen Energiemangel, Schlappheit und die Stimmungsschwankungen vor?

Experten im IGIA Ambulatorium empfehlen hier neben ausreichend Bewegung an der frischen Luft und gesunder Ernährung auch eine Ergänzung an Vitalstoffen. Hier wurde extra ein Package entwickelt – Die „pureCell Aktiv“ Box.

 

Natürliche Antioxidantien wie Gluthation und Resveratrol oder energiespendende Vitalpilze wie Reishi, Auricularia, Shitake sowie aktivierende Aminosäuren helfen Ihnen wieder in Schwung zu kommen!

Bernd Tröbelsperger, Sportphysiotherapeut und Ernährungsexperte

 

Braucht das Gehirn Spezialnahrung? Nicht um gemütlich vor sich hin zu dümpeln. Wer aber über den ganzen Tag geistig fit sein möchte, tut gut daran, sich mit dem Thema Brainfood auseinanderzusetzen:

Das Gehirn ernährt sich von Zucker.
Genau genommen von Traubenzucker. Dieser sollte jedoch in möglichst komplexer Form zu sich genommen werden, z.B. in Form von Vollkornprodukten. Ansonsten droht nach einem kurzen geistigen Zwischenhoch auch schnell wieder ein Leistungsabfall.

Das Hirn braucht Fett. 
Nicht als Brennstoff, sondern als Bausubstanz. Punkten können hier Omega-8-Fettsäuren, also fette Fische, Walnüsse oder Rapsöl.

Tryptophan sorgt für Ausgeglichenheit. 
Denn diese Aminosäure ist der Baustoff für das Glückshormon Serotonin.
Tipp: Cashewkerne knabbern.

Magnesium schütz vor Stress.
Ein toller Lieferant dieses Minerals ist die Avocado.

Bei Stress mehr Antioxidantien.
Denn Stress erhöht die freien Radikale im Körper. Dagegen hilft z.B. eine Extraportion Vitamin C, z.B. aus roher Paprika.

Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig.
Wer zu wenig trinkt (mind. 1,5 Liter, je höher das Gewicht, desto mehr), riskiert Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen.

B-Vitamine sind Nervenvitamine. 
Sie gelten als Wunderwaffe in anstrengenden Zeiten. Punkten können Haferflocken, Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Geflügel.

 

 

 

Dieser 3te Teil widmet sich voll und ganz der Therapie durch Ernährung, was eine tolle Alternative zur herkömmlichen Therapie darstellt. Hintergrund dieser Überlegungen der Ernährungswissenschafter ist folgender:

Bei der Verstoffwechselung von ungesunder Ernährung und insbesondere auch von den erwähnten Arthrose-Medikamenten entstehen im Blut und im Gewebe giftige Säuren. Gesundes Blut aber ist leicht basisch (also das Gegenteil von sauer) und muss auch immer leicht basisch bleiben. Andernfalls stirbt der Mensch. Also legt der Körper alle Anstrengung an den Tag, um die entstehenden Säuren mit Hilfe von basischen Mineralien wie z. B. Calcium zu neutralisieren. Erst dann kann er sie, wenn der Körper gesund ist, über die Ausscheidungsorgane wieder hinaus befördern. Wenn mit der Nahrung jedoch zu wenige Mineralien im Organismus eintreffen, was mit der heute üblichen vitalstoffarmen Ernährung meistens der Fall ist, muss der Körper Mineralien z. B. aus den Knochen verwenden, um der Säureflut Herr zu werden. Wenn die Ausscheidungsorgane aufgrund der übermäßigen Säuremenge überlastet sind, können die neutralisierten Säuren (sog. Schlacken) nicht mehr ausgeschieden werden. Sie werden im Körper eingelagert. Als Lagerstätte dienen das Bindegewebe, die Blutgefäße und die Gelenke. Die Schlacken stören den Stoffwechsel im Gelenk und der Körper versucht sie auszuscheiden. Das macht er mit Hilfe von Entzündungen. Leider wird er bei der Masse der vorhandenen und immer wieder neu eintreffenden Schlacken nie wieder Herr der Lage. Eine chronische Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert ferner die Regeneration des Knorpels.

Was also jetzt tun gg diese chronische Unterversorgung?? Hier Teil 1 meiner Ernährungstipps für die Behandlung von Arthrose!

A)      OMEGA 3 vs OMEGA 6 Fettsäuren:

Das ideale Verhältnis Omega 3: Omega 6 sollte 1:2 sein, da ich Entzündungen im Körper brauche, um einen Heilungsprozess einleiten zu können.

Da es sich hier jedoch um eine pathologische Entzündung handelt, muss ich versuchen, dieser mit Hilfe von Omega 3- hältigen Nahrungsmitteln entgegenzuwirken.

Omega 3 Fettsäuren sind ein fester Bestandteil vieler Zellmembranen und der Ausgangspunkt für die Synthese von Prostaglandinen. Sie wirken also entzündungshemmend! Hier wäre vor allem die Eicosapentaensäure zu erwähnen! Sie kommt in fetten Meeresfischen vor. Besonders eicosapentaensäurehältig sind Lachs, Hering, Makrele und Thunfisch. Außerdem sollte sehr viel auf Pflanzenöle wie Rapsöl, Walnussöl, Lein- und Sojaöl zurückgegriffen werden. In diesen Ölen befindet sich die sogenannte Alpha- Linolensäure.

B) Antioxidantien:

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind besonders anfällig für Oxidationsprozesse, welche durch freie Radikale ausgelöst werden. O2- Radikale fördern die Bildung der entzündungsauslösenden Arachidonsäure (Prostaglaninbildung) der Omega-6 Reihe!

Was sollte deshalb aufgenommen werden? Tipps:

Vitamin C>

Zitrusfrüchte, Beeren, Blattgemüse, Tomaten, Kohl, Paprika, Petersilie, Kiwi, Hagebutten, Kartoffeln

Bezüglich Dosis: mindestens 75mg pro Tag!

Wenn Vitamin C supplementiert wird, dann vermehrt auf Ascorbat zurückgreifen, weil dies basisch ist!

Vitamin E:

= sehr wichtiger Radikalfänger und stärk außerdem die Zellstruktur in der Membran!

Speziell die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der Zellmembran werden sehr gerne Opfer eines Angriffs freier Radikale. Vit E stellt diesen Radikalen eines seiner Elektronen zur Verfügung und macht diese damit unschädlich!

Mittlerweile wird auch die Reduktion des Schmerzes für Vit E diskutiert, außerdem wurde in etwaigen Studien ein erniedrigter Vit E Spiegel in der Synovialflüssigkeit nachgewiesen. Aber KRITISCH!

Ernährungstipps: Sojabohnen, Pflanzenöle, Vollwertgetreide, Hafer, Weizenkeime, Brokkoli, Kohl, Gemüse (Bezüglich Dosis: 12mg/ Tag ist die Mindestdosis!!)

Eventuell Selen und Zink:

Als Radikalfänger! Außerdem kommt es dadurch zu einer verringerten Leukozytenzahl und zu einer geringeren Konzentration des C-reaktiven Proteins!

Ernährungstipps: Haferflocken, Leber, Hartkäse, Fisch, Eier

Bezüglich Dosis: 1,5-3mg pro Tag Selen/ 15mg/ tag Zink!

Teil 2 meiner Ernährungstipps lesen Sie im 4ten und letzten Teil meines Blogs…………………..