Beiträge

Energetisches Vital-Programm

Als Energetiker arbeite ich mit einer Energie, die nicht an Materie gebunden ist, wie das bei allen Energieformen der Fall ist, die wir aus der Naturwissenschaft kennen: e=mc²
Zur Unterscheidung habe ich für die feinstoffliche Energie den Begriff EnerQi formuliert – Energy (engl.: Energie) und Qi (chines.: Lebensenergie, steuernde Kraft, etc).

Wie funktioniert EnerQi Balance und was kann man damit bewirken?

Ein Beispiel: Wenn man morgens nicht ausgeruht, fit und vital ist, sondern müde und schlaff, dann können viele Faktoren hier zusammen spielen: Schlafplatz, Stress, Mikronährstoffe, etc.
Wenn man aber derart “schlecht drauf“ und kraftlos ist und man erhält zum Beispiel eine gute Nachricht – dann steigt plötzlich die innere Kraft an. Hier zeigt sich ein Zusammenhang zwischen Psyche, Soma (Körper) und der Lebensenergie!
Aber nicht nur Anstöße von außen geben Auftrieb, auch selber kann man den EnerQi-Pegel erhöhen, z.B. durch Achtsamkeits-Übungen, positives Denken etc.

Meine Aufgabe als Energetiker ist es, die EnerQi in Balance zu bringen.

Dafür habe ich etliche Methoden zur Verfügung, mit denen ich in meiner Praxis arbeite – und im Vita Club (süd): Qi Qong, Japanisches Heilströmen, Arbeit an der Meridian-Energie, Behandlung mit angewärmten Steinen und Öl, energetische Psychologie – und vieles mehr.
Wichtig ist hierbei auch das eigene Zutun: Stichwort Selfness!

Die energetischen Methoden, mit denen ich arbeite, wirken in erster Linie über die Meridiane, in denen das Qi möglichst ohne Blockaden fließen soll. Blockaden machen auf lange Sicht krank! Die wohl bekannteste Methode, Blockaden aufzulösen ist die Akupunktur, aber die Energiepunkte können auch ohne Nadeln stimuliert werden: durch Wärme, anklopfen, WaiQi (nach außen gerichtetes, heilendes Qi) – oder durch Meditation mehr Info

Ein ganz wichtiger Aspekt der Arbeit mit EnerQi ist auch, die beiden polaren Kräfte YIN und YANG in Harmonie zu bringen!
Auch hier kann man mit vielen Methoden ganz gezielt steuern und harmonisieren.

Die Traditionelle Chinesische Medizin beschreibt noch mehr Zusammen-hänge zwischen Wohlbefinden und der universellen Lebensenergie „Qi“.

In erster Linie beeinflussen Ernährung und Lebensstil das Energiesystem. Auch das endokrine System (Körperchemie), das Herzkreislaufsystem und der Stoffwechsel stehen in Verbindung mit dem Energiekörper.

Im Bereich der Energiearbeit gibt es zum Beispiel viele Möglichkeiten die negativen Auswirkungen von Stress abzufedern.

Stress führt bekanntlich zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen (häufigste Todesursache, noch vor Krebs!), aber auch zu Problemen mit dem Stoffwechsel. Neben falscher Ernährung ist dies meist der Grund für Übergewicht!
Denn nicht nur die Energie-Bilanz der aufgenommenen und verbrauchten Kalorien spielt hier eine Rolle, sondern ganz wesentlich auch der Insulin-Spiegel, der mit dem Blutzuckerspiegel zusammenhängt.
Der Blutzuckerspiegel steigt einerseits durch Kohlehydrate, aber auch durch Stresshormone! Nun schleust das Insulin aber nicht nur den Zucker in die Zelle, sondern auch das Fett, und es hemmt den Fettabbau in der Zelle. Es ist ein regelrechtes Masthormon!

Was hat das alles mit Energie-Arbeit zu tun?

Nun, einerseits gibt es verschiedene energetische Entspannungstechniken, die dem Stress und seinen Auswirkungen entgegenwirken.
Und außerdem: Bei der Ernährung geht es um einen Prozess, der Grobstoffliches in Energie umwandelt  (Muskelkraft, Körperwärme) – und in Feinstoffliches (EnerQi)

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin ist der gesamte Vorgang des Stoffwechsels energetisch (Nahrungs-Qi, Atmungs-Qi).

Die energetische Qualität der Lebensmittel spielt also auch eine große Rolle. So hat frisch geerntetes Gemüse nicht nur mehr Vitamine als zum Beispiel Dosen-Ware, sondern auch mehr Qi!
Es ist auch nicht egal, welches Wasser man trinkt –„ totes“ oder „belebtes“ Wasser!
Mit Mineralien oder z.B. der „Blume des Lebens“ kann man Wasser energetisieren.

Ich habe aus verschiedenen  Methoden, die in unterschiedliche Bereiche arbeiten, ein energetisches Stoffwechsel-Programm  (enerQi metabolic) zusammengestellt, das hilft, Ernährung und Lebensstil in Balance zu bringen:

  • Reduktion von Hungergefühl und Gier (auf Süßes, Chips etc.)
  • Durchhaltevermögen bei guten Vorsätzen (Sport, Ordnung, soziales Netz, etc.)
  • Ankurbeln des Stoffwechsels und Regulation (Bau- und Energiestoffwechsel, Ausscheiden von Stoffwechselendprodukten)
  • Verschiebung von Kohlehydrat-Verbrennung in Richtung Fettverbrennung (Hormone, Sauerstoff etc.)
  • Erhöhung des allgemeinen Wohlbefindens (und der Gesundheit)

Meine Kurse, die ich im Vitaclub Süd anbiete, sollen die drei Säulen der Gesundheit unterstützen und dabei helfen, zu einem körperlichen und energetischen Gleichgewicht zu finden.

Meine Kurse für VC-Mitglieder: Qi Gong – Montags 19.30 und vita balance/enerQi balance -Freitags 19.00

Energetisches Stoffwechsel-Programm –  enerQi metabolic: Mittwoch, 19.30 (ab 10. November) 4 Einheiten, Anmeldung erforderlich, Preis: € 95,-

 

Schön, dynamisch und konzentriert durch den Tag mit Wasser

In den letzten Tagen hat der Sommer so richtig Einzug gehalten, Temperaturen weit über 30 Grad sind keine Seltenheit! Neben dem Sprung ins kühle Nass, der an solchen Tagen eine willkommene Abwechslung ist, bedarf  der körpereigene Wasserhaushalt besonderen Augenmerks.

Grund genug sich mit dem Thema Wasser einmal genauer auseinanderzusetzen.

H2O – eine chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff, hat im Körper vielerlei Aufgaben. Es dient u.a. als Transportmittel, Temperaturregler, Lösungsmittel –  um nur einige Felder zu nennen.

Unser  Körper besteht zu über 50% aus Wasser,  wobei Männer auf Grund der größeren Muskelmasse höhere Werte aufweisen, mit dem Alter nimmt der Wasseranteil  etwas ab.

Was passiert, wenn wir zu wenig Wasser zu uns nehmen

Natürlich verspüren wir in erster Linie ein Durstgefühl. Kinder und ältere Menschen haben ein geringer ausgeprägtes Durstgefühl!

Müdigkeit und Leistungsschwäche stellen sich schon  ab einem Verlust von etwa 2 % ein. Eine weitergehende Dehydrierung führt zu Kopfschmerzen und Krämpfen. Lebensbedrohlich wirkt sich ein Verlust von ca 15% aus.

Der Mensch kann zwar mehr als 30 Tage ohne Nahrung bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr überleben, umgekehrt kann aber bereits ein einzelner Tag mit entsprechender Hitzeeinwirkung lebensbedrohliche Folgen haben.

Was passiert im Körper, wenn der Wasserhaushalt gestört wird?

In erster Konsequenz wird das Blut dickflüssiger, somit funktioniert die Durchblutung schlechter, woraus sich wiederum eine mangelhafte Organversorgung ergibt. Das Herz muss mehr arbeiten!

Der Verdauungsvorgang wird gestört, ein entsprechender Schadstoffabtransport ist nicht mehr gewährleistet und langfristig können wir uns auf  Bildung von Hautfalten einstellen, da weniger Wasser gespeichert werden kann.

Wie hoch ist der körpereigene Wasserverbrauch

Der Körper verbraucht täglich eine beachtliche Menge an Wasser, wobei ein großer Anteil mit dem Harn wieder ausgeschieden wird. Über Haut, Atmen und Stuhl verliert der Körper  nochmals Wasser. Wir sprechen hier von einer Menge, die sich bei ca. 2 Litern pro Tag einpendelt. Dieser Verlust wird durch sportliche Betätigung, Hitze und Krankheit nochmals drastisch erhöht.

Notwendige Konsequenz aus diesem Wissen kann nur eine angemessene, tägliche Wasserzufuhr sein.

Als Faustregel kann man sich bei einem Erwachsenen 2 Liter Wasser merken.

Stehen Obst und Gemüse selten am Speiseplan, so ist der Wasserbedarf etwas höher, da diese Lebensmittel sehr wasserreich sind. Man nimmt über die Nahrung etwa 0,7 Liter Wasser auf, wobei nochmals zwischen wasserreicher, halbfeuchter und trockener Nahrung unterschieden werden muss.

Natürlich beeinflusst  Hitze unseren Wasserhaushalt besonders stark. Wir verbrauchen weit mehr Wasser als in den kühleren Jahreszeiten.

Für Sport gilt natürlich das gleiche.

Einfach mal einen Selbstversuch starten: Vor dem Training auf die Waage stellen, Trainingseinheit absolvieren und danach wieder wiegen. Die Differenz plus der Trinkmenge während der Einheit ergeben grob gesprochen den Wasserverlust.

Ein 1000-Meter-Läufer verbraucht etwa 0,5 Liter. Spitzenwerte wurden bei Iron Man Distanzen gemessen, wo Sportler 20 Liter Wasserverlust verzeichnet haben.

Natürlich ist im Leistungs- und Spitzensport  besonderes Augenmerk auf spezielle Sportgetränke zu legen, welche mit entsprechend für den Sportler errechneten  Mengen an Kohlenhydraten, Natrium, Kalium, Magnesium etc. angereichert getrunken werden müssen um den Körper optimal zu versorgen.

Fazit: Lasst uns die Sonnentage genießen – mit ausreichend Wasser!

Wer Probleme mit seiner Flüssigkeitszufuhr hat, der sollte meinen nächsten Beitrag studieren.

„Alles ist aus dem Wasser entsprungen und alles wird durch Wasser erhalten.“ (Goethe)