Weit über 300 Zusatzstoffe sind derzeit in der EU zugelassen, alle gekennzeichnet mit der berühmten E-Nummer, die eine sprachübergreifende Identifizierung ermöglichen soll. Nicht alle davon sind schädlich, offiziell sogar keiner. Denn jeder Zusatzstoff musste einmal zugelassen worden sein. Allerdings gilt: Einmal zugelassen, heißt in der Regel immer zugelassen. Es sei denn stichhaltige Beweise erfordern ein Verbot. Das Problem: Bei der Zulassung wird der Zusatzstoff immer nur isoliert getestet. Manche davon entwickeln jedoch erst in der Kombination ihre negative Wirkung. So kann Zitronensäure (E330) dafür sorgen, dass Aluminium (E173) die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Dort steht dies in Verdacht Demenzerkrankungen zu fördern.

Auskommen kann man Zusatzstoffen im täglichen Leben kaum. Jedes Packerl und jeder Gasthausbesuch birgt eine potentielle Gefahr. Es empfiehlt sich also das Motto: je natürlicher, desto besser. Vor allem herkömmliche Gewürzmischungen stecken oft voller Geschmacksverstärker. Es gibt auch positive Ausnahmen, wie z.B. die PURE Gewürzmischungen. Damit können Wok-, Grill- oder mediterrane Speisen rundum gesund verfeinert werden (erhältlich im vita club oder unter www.pure-salzburg.at).

Hohe Temperaturen schließen nicht gleich aus sportlich aktiv zu werden. Es gibt kein grundsätzliches Limit was die Außentemperatur betrifft, vielmehr ist hier der aktuelle Leistungszustand ein entscheidender Faktor. Eines kann man aber doch festhalten: Bei hoher Luftfeuchtigkeit (über 80 %) und Ozonwerten (über 180 Mikrogramm/Kubikmeter Luft) ist Sport auf keinen Fall empfehlenswert. Hier hilft es auf die Radiodurchsagen zu achten. Außerdem sollte man an heißen Tagen keine intensiven Belastungen setzen. Besser kürzer und mit geringerer Intensität als sonst trainieren, am besten morgens (geringste Ozonwerte, frische Luft) oder abends. Zusätzlich hilft ein helles Outfit, eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille. Je nach Hauttyp sollten hochwertige und wasserfeste Sonnencremes verwendet werden.

Die wichtigste Sportregel bei Hitze lautet aber: Trinken, trinken und nochmal trinken. Ein Flüssigkeitsverlust von nur 2 % des Körpergewichts beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit bereits deutlich. Deshalb am besten schon vor dem Sport etwas Flüssigkeit zuführen und zusätzlich während dem Training alle 10–15 min etwa 200–250 ml nachtrinken. Fruchtsaftschorlen (Mischverhältnis von ¾ bis 2/3 Wasser zu ¼ bis 1/3 Saft) oder Isotonische Getränke sollten hier zum Einsatz kommen. Besonders ist auf Kinder zu achten, da sie durch die verhältnismäßig große Körperoberfläche aber ein geringeres Körpergewicht als bei einem Erwachsenen leichter austrocknen.

Prinzipiell gilt: Für einen gesunden Sportler gibt es kein Zuviel beim Trinken.

Immer mehr Menschen legen Wert auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Der beste Weg um sicher zu gehen, dass man sich auch gesund ernährt, ist immer noch die Zubereitung in der eigenen Küche. Hier weiß man, welche Zutaten wirklich im Essen landen und woher diese kommen. Außerdem ist es auf lange Sicht auch meist günstiger. Dies gilt vor allem, wenn man sich an der jeweiligen Saison orientiert. Je nach Jahreszeit sind bestimmte Zutaten, wie Obst und Gemüse, einfach unschlagbar günstig auf dem lokalen Wochenmarkt zu bekommen.

Doch woher weiß man, welches Gemüse für welche Saison typisch ist. Und vor allem, was man daraus Leckeres zubereiten kann? Der Wiki-Saison Kalender für Gemüse bietet einen tollen Überblick. Alphabetisch geordnet findet man hier die Verfügbarkeiten für alle bekannten Obst- und Gemüsesorten. So erfährt man beispielsweise, dass die Hauptsaison für Auberginen im August und September ist, während Fenchel erst im September und Oktober erntefrisch angeboten wird. Zusätzliche Infos über Zubereitungsmöglichkeiten und Eigenschaften der Sorten sind über einen Klick auf den jeweiligen Namen leicht zugänglich.

Wenn man weiß, welche Zutaten gerade aktuell erhältlich sind, kann man sich im Internet auf Rezeptsuche begeben. Eine tolle Quelle ist die fressbox.at. Ausgefallene Rezeptideen gibt es hier neben bodenständiger Hausmannskost. Hier wird vor allem Wert auf saisonabhängige Rezepte gelegt. Alle Zutaten lassen sich meist einfach auf dem Markt oder von lokalen Händlern besorgen. Leckere Suppen für den Winter, frische Obstkuchen für den Sommer. Die Rezeptideen sind vielfältig und selbst für Neulinge leicht umzusetzen. Neben den Zutaten werden die einzelnen Schritte der Zubereitung genau erläutert. So kann garantiert nichts schiefgehen.

Gerade im Sommer und Herbst gibt es viele Obstsorten zu besonders günstigen Preisen. Diese Chance sollte man nutzen und ein leckeres Kompott sowie Marmeladen machen. Selbstgemacht schmecken sie nicht nur viel besser, sondern sind auch wesentlich günstiger, wenn man etwas größere Mengen zubereitet. Solch ein Glas Orangenmarmelade oder eingelegte Birnen mit Zimt sind auch bestens als Geschenkideen für verschiedene Anlässe geeignet.

Kochen macht Spaß!

Viele schrecken davor zurück selbst zu kochen, weil sie denken, dass es zu aufwendig wäre und zu viel Zeit kostet. Doch dies ist relativ. Es gibt viele einfache Rezepte, die sich in nur wenigen Minuten zubereiten lassen. Zudem kann man größere Mengen auch gut einfrieren und wieder erwärmen. So hat man ebenfalls innerhalb kürzester Zeit ein selbst gemachtes Mittag- oder Abendessen. Natürlich muss man etwas Zeit investieren, doch hat man einmal eine Lasagne selbst gemacht, wird man nie wieder auf Fertigprodukte umsteigen wollen. Und schließlich ein letztes, aber nicht unwichtiges  Argument für das Kochen ist: Es macht einfach Spaß!

 

von Martina Spindler – metabolic balance Betreuerin

Nun ist es endlich soweit. Gestern war der erste Kontrolltermin seit Programmstart und die ersten Erfolge sind bereits  sichtbar. Schon bei der Begrüßung fällt mir auf, dass alle eine selbstbewusstere Ausstrahlung haben.

Die Projektteilnehmer haben nun ca. 16 Tage Ernährungsumstellung absolviert und die Motivation ist deutlich höher als zu Beginn.

Gestartet wurde mit der sogenannten „Vorbereitungsphase“. In dieser Phase wird der Körper auf die Ernährungsumstellung vorbereitet, der Stoffwechsel „herunter gefahren“ und anschließend neu gestartet.

Danach folgte die sogenannte „strenge Phase“.

In dieser Phase findet die Stoffwechseleinstellung bzw. Regulierung statt. Jeder Teilnehmer hat hierfür seinen individuellen Ernährungsplan erstellt bekommen.

In den ersten 14 Tagen haben die Teilnehmer gelernt, die Mengen wieder richtig einzuschätzen und auch der Geschmacksinn hat sich bei einigen deutlich geändert. Z.B. schmeckt jetzt Kaffee schwarz besser und ist ohne Milch problemlos zu genießen (was für einige vorher unvorstellbar war 🙂 ).

Auch der Verzicht auf Süßes viel keinem schwer! Die regelmäßigen abgestimmten Mahlzeiten sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel und Heißhungerattacken sind somit eingestellt!

Fazit nach 16 Tagen:

Viktoria D.

Ausgangssituation: Gewicht: 65,4 kg                   Körperfett: 28,5%

Bilanz nach 16 Tagen: Gewicht: 61,4 kg               Körperfett: 24,3%

„Meine Verdauung funktioniert deutlich besser und regelmäßig! Bin selbstbewusster und das Kochen macht richtig Spaß!“

Carina K.

Ausgangssituation: Gewicht: 75,4 kg                    Körperfett:  37,0%

Bilanz nach 16 Tagen: Gewicht: 70,6 kg                Körperfett: 36,7%

„Ich hab jetzt sogar am Abend noch Energie für Sport, was vorher nie der Fall war und die Verdauungsprobleme sind von Beginn an weg.“

Melanie H.

Ausgangssituation: Gewicht: 72,4 kg                    Körperfett: 33,7%

Bilanz nach 16 Tagen: Gewicht: 68,3 kg                Körperfett: 31,3%

„Ich habe vorher nie gefrühstückt, durch das regelmäßige Frühstücken hab ich jetzt am Vormittag bereits mehr Energie. Ich hätte nie gedacht, dass der Verzicht auf Schokolade so einfach klappt.“

Patricia W.

Ausgangssituation: Gewicht: 99,3 kg                   Körperfett: 43,1%

Bilanz nach 16 Tagen: Gewicht: 93,8 kg               Körperfett: 41,3%

„Ich habe viel mehr Energie als vorher und ich hätte nicht gedacht, dass mir so viele neue Lebensmittel schmecken, welche ich vorher nie gegessen habe“

Mehr Informationen & Anmeldung zu metabolic balance® unter 0662 24 33 57 oder office@pure-salzburg.at.

Strandbars und Buffets sind ein klarer Angriff auf die Figur. Muss nicht sein. „Mit ein paar Tricks kann man eine Gewichtszunahme im Urlaub vermeiden oder zumindest in Grenzen halten“, ist sich Conny Hörl von pure life sicher. Und dabei muss  nicht einmal der Genuss auf der Strecke bleiben:

  • Es beginnt mit der richtigen Einstellung. Falsch: „Im Urlaub will ich mich nicht zusammen reißen müssen.“ Richtig: „Ich freu mich schon, so richtig etwas
  •  für mich und meinen Körper zu tun. Ich will genießen  – aber bewusst.“
  • Gleich mit dem richtigen Frühstück loslegen. Leicht soll es sein (Hitze!) und trotzdem bis zum Mittagessen satt machen. Am besten man setzt auf Früchte, Joghurt oder zwei Eier mit gegrillter Tomate. Kein Weißbrot!
  • Brot gilt generell als einer der größten Stolperstellen. Beim Mittag- und Abendessen am besten generell darauf verzichten.
  • Am Buffet immer erst die Lage sichten und bewusst wählen. Erst Mini-Portionen auf den Teller geben, denn nachladen kann man immer noch.
  • Je natürlicher, desto besser. Also lieber auf Gegrilltes als auf (Fertig-)Soße setzen.
  • Achtung, Alkohol! Ein guter, trockener Wein zum Essen ist okay, so lange man genügend Wasser dazu trinkt. Finger weg von Cocktails!