Der Sprung in den See ist eine Möglichkeit sich abzukühlen, richtig essen und trinken eine zweite. Die Rede ist von kühlenden Speisen, die – folgt man den Ratschlägen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) – im Sommer öfter auf dem Speiseplan stehen sollten.

Mit diesen Lebensmitteln bleiben Sie auf der kühlen Seite:

Gurken und rohe Tomaten stehen beim Gemüse an vorderster Front wenn es darum geht den Körper von innen zu kühlen. Am besten roh als Salat oder in Kombination mit Reis oder Dinkel.

Beim Obst können Südfrüchte wie Zitronen, Limetten, Orangen oder Melonen, aber auch Erdbeeren punkten. Ein Obstsalat mit Joghurt ist ein prima Nachmittagssnack und besser als Eis. Denn zu kalt sollten die Speisen auch im Sommer nicht sein. Das löscht laut TCM das Verdauungsfeuer und belastet den Stoffwechsel.

Das gilt auch für Getränke. Denn Trinken ist bekanntlich das A und O bei Hitze. Aber eben nicht eiskalt. Handwarmes Wasser oder grüner Tee sind erfrischende Durstlöscher. Der kühlende Effekt kann mit ein paar Minzblättern oder Zitronenscheiben verstärkt werden. Mindestens 2–3 Liter sollten es im Sommer sein. Ideal: Mineralwasser um den Mineralstoffverlust durchs Schwitzen auszugleichen.

 

 

 

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von Conny Hörl

Ob es die Schlankheitspille nun gibt oder nicht, sei dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass die Natur einige „Helferlein“ in Sachen Figur parat hält. Einige davon hat vitaXpress näher durchleuchtet:

Garcinia Cambogia

Wieder einmal waren es die alten Inder, die ihrer Zeit voraus waren. Denn schon die ayurvedischen Heiler setzten die Pflanze Garcinia Cambogia als natürlichen Appetitzügler ein. Sie verfeinerten indische Currygerichte mit Bestandteilen der Früchte. Spannend ist die Pfl anze aufgrund eines Inhaltsstoffes namens Hydroxycitronensäure, kurz HCA. Denn der kommt all jenen zugute, die gern Kohlenhydrate essen. Wer mehr Kohlenhydrate isst, als er verbraucht, läuft Gefahr, schnell einige Kilos zuzunehmen. Denn alles, was der Körper nicht verbraucht sowie nicht in Muskel oder Leber speichern kann, wird in Fett umgewandelt. Diesen Vorgang nennt man Liponeogenese. HCA hemmt diesen Prozess und somit den Aufbau von Körperfett. Kohlenhydrate werden stattdessen vermehrt zu Glykogen umgewandelt. Das kann leistungsfähiger machen, wodurch übrigens auch Sportler profi tieren können. Zudem kann dieser Vorgang das Sättigungsgefühl erhöhen. Dem Fettabbauprozess steht damit nichts mehr im Wege. Glaubt man den vorliegenden wissenschaftlichen Studien, vermindert HCA das Risiko des Jo-Jo-Effekts, zumal keinerlei Gewöhnungseffekte aufzutreten scheinen.

Chitosan

Chitosan kommt in Schalen von Krabben und Shrimps vor. Einmal im Magen-Darm- Trakt angekommen, quellt dieser Faserstoff auf und kann Nahrungsfett und Cholesterin binden. Das Fett wird also nicht verdaut, sondern verlässt den Körper wieder auf natürlichem Weg. Chitosan verzeiht also so manches deftige Essen, vorausgesetzt, man trinkt ausreichend Wasser dazu. Wenn man Chitosan vor dem Essen verzehrt, hat man weniger Hunger, da es schon im Magen quillt. Dieser mechanische Reiz sagt dem Magen: „Da ist schon was drin, ich brauch nicht mehr so viel.“

Und das sagt unsere Ernährungsexpertin Conny Hörl:

Nach unseren Erfahrungen sind HCA und Chitosan ideale Inhaltsstoffe, um Urlaub oder Schummeltage optimal zu überbrücken, ohne dabei zuzunehmen. Vor allem die Kombination mit dem stoffwechselanregenden L-Tyrosin ist interessant. Denn diese Aminosäure wird vor allem zur Steigerung der Motivation eingesetzt.

Das ist nach einer Ernährungsumstellung oder Fastenkur wichtig, wenn der Ernährungsplan nicht mehr so genau umgesetzt wird wie am Anfang. Das Durchhalten wird leichter und kleine Sünden sind schnell einmal verziehen.

Die Pflanze Garcinia Cambogia ist als Frucht zum Essen zu sauer. Daher kommt man zu den Vorteilen von HCA nur im Rahmen einer Nahrungsergänzung. Gleiches gilt für Chitosan.

Zu empfehlen sind pure Citrin (enthält Garcinia Cambogia als Fruchtextrakt) und pure Chitin (enthält natürliches Chitosan) in Kombination mit L-Tyrosin Power oder Sport Konzentration.

Alle drei Produkte sind in der pure figur box entahlten.

Grillen nach metabolic balance von Conny Hörl

„So eine blödsinnige Idee“, war die Reaktion auf unser letztes Redaktionsmeeting. „Grillen nach metabolic balance ist überhaupt nicht realistisch.“ Damit war mein Ehrgeiz angestachelt.

Gemeinsam mit meinem Koch-Freund Günter stellen wir uns der Herausforderung der metabolisch korrekten Grillaktion. Unser Weg führte uns als Erstes nach Grödig zu Walter Grüll, einem der besten Fischhändler Salzburgs. Walter hat immer einen guten Tipp parat und so auch diesmal. Ein Saibling auf Fenchelbett in Alufolie und eine Regenbogenforelle aus der Grillzange. Das klang gut und ist gesund. Wir besorgten uns außerdem ein schönes Beiried, Gefl ügelspießchen und farbenfrohe Spieße mit Schafskäse und Gemüse. Die kann man natürlich auch ganz leicht selbst machen.

Kräuter und Gewürze sind das A und O, wenn es darum geht, ohne Verwendung von Öl – wie in der strengen Phase von metabolic balance vorgesehen – auf den guten Geschmack zu kommen. Deshalb sammelten wir in Wald und Wiese erst mal frische Wildkräuter. Das sollte man allerdings nicht ohne Vorkenntnisse tun. Aber wenn man die wichtigsten Kräuter mal drauf hat, macht es riesig Spaß, mit Selbstgesammeltem zu kochen.

Aus Wildkräutern kann man prima Pesto machen (nach den ersten 14 mb Tagen ist es auch mit Öl erlaubt) oder ausnahmsweise sogar eine selbstgemachte Kräuterbutter.

Wichtig für’s Schlankschlemmen:
Die Butter nicht aufs Weißbrot schmieren, sondern zum Verfeinern von Fleisch und Fisch verwenden.

Nun das Gemüse:
Zucchini, Melanzani, Paprika und Zwiebeln eignen sich perfekt zum Grillen, natürlich verfeinert mit Kräutern aus dem Garten, wie z. B. Rosmarin oder Thymian. Zum Würzen verwenden wir die neuen pure Gewürzmischungen, garantiert ohne Zucker oder Geschmacksverstärker. Beim Hühnerspieß darf es ruhig etwas asiatisch werden, z.B. mit Kreuzkümmel, Koriander oder Kurkuma.

Weil Fisch und Fleisch direkt auf den Rost sollen, entscheiden wir uns für den Gasgriller. Dann entstehen beim Grillen auch keine krebserregenden Stoffe durch heruntertropfendes Fett.

TIPP:
Um zu testen, ob der Fisch durch ist, zieht man einfach an der Rückenflosse an. Lässt sie sich leicht entfernen, ist der Fisch zum Verzehr fertig.

Nun warten mit Oma, Opa und Kids unsere schärfsten Kritiker. Allen schmeckt’s. Na wer sagt’s denn. Eines sei allerdings erwähnt: Wer sich nach metabolic balance ernährt, muss sich für eine Eiweißsorte entscheiden. Ich hätte den Saibling in Alufolie gewählt. Die Gäste allerdings auch, so dass für Günter und mich nur noch ein kärglicher Rest zu ergattern war.

Nach 14 Tagen strenger Phase darf mit gutem Olivenöl oder selbstgemachtem Pesto verfeinert werden. Wer mag, kann Roggenvollkornbrot dazu essen, das man ebenfalls am Grill rösten kann (z. B. als Kräuterbrot). Als Grill-Soße eignet sich auch Guacamole (Avocadocreme), z. B. orientalisch gewürzt.

metabolic balance taugliche Grill-Varianten:

Bachsaibling in der Alufolie auf einem Fenchelbett Regenbogenforelle mit gegrilltem Gemüse

Beiried mit Wildkräutersalat, verfeinert mit gutem Aceto balsamico

Curry-Hühnerspießchen auf Mango-Avocado-Salat

Schafskäsespieße mit Paprika und Zucchini & Salat

Allergieforscher der Universität Salzburg haben gerade erst mit ihren Forschungsergebnissen über „Super-Allergene“, die durch Umweltbelastungen entstehen, aufhorchen lassen.
Bei Nahrungsmittel-Allergien kennt man auch den Zusammenhang mit Zusatzstoffen, Umweltgiften – und dem Denaturieren von Lebensmitteln.
Aus energetischer Sicht jedoch kommen Allergien überhaupt nur durch einen Irrtum des Immunsystems zustande.
Hier ein Erklärungsversuch: Zeitgleich mit einer Störung des Energiesystems, also der Meridiane und Chakren, gelangt eine Substanz in den Körper, die vom Immunsystem dann irrtümlich als Verursacher identifiziert wird. In Wahrheit kann alles Mögliche schuld gewesen sein, wie zum Beispiel Elektrosmog oder psychischer Stress.
Kinesiologisch kann man so einen Energieabfall mit Hilfe von Muskeltests sichtbar und fühlbar machen und so auch auf mögliche Allergien testen.
Anders herum geht es aber auch: Wenn das Energiesystem durch ein Allergen blockiert wird, muss man nur die Meridiane oder Chakren stärken und den Energiefluss aktivieren, dann wird dieser Irrtum wieder aufgelöst!
Den Energiefluss stärken kann man zum Beispiel durch Qi Gong oder Yoga, energetische Behandlungen, sowie durch hochschwingende Lebensmittel und Nahrungsergänzungen.
Diese wissenschaftlich noch nicht anerkannte Sicht könnte sich vielleicht in naher Zukunft als Weg aus einer Sackgasse erweisen. Denn die Umweltbelastungen werden wohl in absehbarer Zeit kaum geringer werden, und so wird es immer wichtiger, das Energiesystem und dadurch die Resistenz zu stärken.