Salz ist lebenswichtig

Ohne Salz funktioniert kein menschliches Leben. Genau gesagt geht es um die Mineralstoffe Natrium und Chlorid, die wir benötigen um den Wasserhaushalt im Körper zu regulieren. Außerdem sind die Mineralien an der Reizübertragung von Muskel- und Nervenzellen beteiligt. Daher kommt es bei Salzmangel zu Muskelkrämpfen oder Schwindel. Ein Mangelzustand ist allerdings selten und vor allem bei Leistungssportlern oder bei häufigen Saunabesuchen zu beobachten. (Salzverlust durch Schweiß!). Meistens sind wir mit Salz mehr als gut versorgt und konsumieren doppelt soviel als notwendig. Den Großteil nehmen wir dabei über Fertigprodukte auf. Allein das Salz in Backwaren, Fleisch- und Wurstwaren macht über 60% des Gesamtkonsums aus, das Nachsalzen bei Tisch nur 16%.

In der Regel verfügt ein gesunder Körper über genügend Regulationsmechanismen und kann überschüssiges Natriumchlorid über den Urin ausscheiden. Aufpassen sollten sog. „salzsensitive“ Personen, bei denen sich ein hoher Salzkonsum leicht in einem erhöhten Blutdruck äußert.

Ob man Stein-, Meer- oder Himalaya-Salz verwendet, ist im Prinzip egal. Wichtig ist der Blick aufs Etikett. Denn auch im Salz können sich unnötige Zusatzstoffe (z.B. Rieselhilfen) verstecken.

Vitamin-D kann der Körper selbst herstellen. Das funktioniert mit Hilfe der Sonne, allerdings ausschließlich von April bis Oktober. Spätestens ab November zehrt man von Vorräten, denn ab diesem Zeitpunkt steht die Sonne bei uns zu tief für eine Vitamin-D-Synthese.

Doch wozu dient Vitamin-D eigentlich? Das Sonnenvitamin ist nicht nur unverzichtbar für starke Knochen (eine Kalziumaufnahme ist nur mit Vitamin-D möglich), sondern auch für ein intaktes Immunsystem. Um fit durch den Winter zu kommen, gilt es jetzt rechtzeitig die Vitamin-D-Reserven zu sichern oder aufzubauen. Ein Besuch im Solarium ist eine gute Möglichkeit. Eine weitere Alternative ist die Versorgung über hochwertige Nahrungsergänzungen. Wer Vitamin-D über die „normale“ Ernährung zu sich nehmen will, muss treffsicher sein, denn allzu viele Nahrungsmittel mit hohen Vitamin-D-Anteilen gibt es nicht. Punkten können Fette wie z. B. Wildlachs, Hering oder Sardinen sowie Shiitakepilze. Allerdings kann im Schnitt weniger als 5% des Vitamin-D-Bedarfs über Lebensmittel gedeckt werden. Sinn macht eine Messung des Vitamin-D-Status im Labor oder ein Termin mit einem Fachexperten für Vitalstoffe.
Infos auch bei pure life unter +43(0)662 243357.

Früher trank man Tee, wenn man krank war. Heute trinkt man Tee, um fit zu werden. Österreich ist freilich kein Teeland. Wir trinken pro Kopf gerade mal 22 Liter im Jahr – richtigen Tee wohlgemerkt. Aber immerhin: die Tendenz ist steigend. Tee wird zunehmend zum Lifestyle-Getränk.
Zum Tee zählen alle Varianten von grünem, schwarzen und weißem Tee, nicht aber Kräuter- , Roibusch- oder Früchtetees. Bei diesen spricht man von teeähnlichen Getränken. Die Wirkungsweise der einzelnen Sorten ist höchst unterschiedlich. Während grüner Tee anregt und sogar als natürlicher Fatburner bekannt ist, wirken Roibusch- und Kräutertee eher beruhigend. Früchtetee kann leicht zu einer Übersäuerung führen und sollte daher eher die Ausnahme darstellen.
Richtiges Teetrinken kann zum ausufernden Ritual werden. Doch auch in der „Kurzform“ sollte man einige Dinge beachten, damit der Tee so schmeckt, wie er schmecken soll:

  • Je kalkärmer das Wasser, desto besser schmeckt der Tee. Zur Not mit Filtern arbeiten.
  • Die ideale Temperatur für grünen Tee ist 80° C. Am besten Wasser kurz aufkochen und einige Minuten stehen lassen.
  • Grüner Tee darf maximal 1–2 Minuten ziehen!

Generell gilt: die Qualität macht den Geschmack.
Ein paar Euro mehr zu investieren lohnt sich beim Tee auf alle Fälle.

Schon gewusst? 
pure life hat jetzt eine neue, hochwertige Teelinie. Erhältlich in allen vita clubs, bei pure life und online bestellbar auf www.pure-salzburg.at.

 

 

 

 

 

 

 

Braucht das Gehirn Spezialnahrung? Nicht um gemütlich vor sich hin zu dümpeln. Wer aber über den ganzen Tag geistig fit sein möchte, tut gut daran, sich mit dem Thema Brainfood auseinanderzusetzen:

Das Gehirn ernährt sich von Zucker.
Genau genommen von Traubenzucker. Dieser sollte jedoch in möglichst komplexer Form zu sich genommen werden, z.B. in Form von Vollkornprodukten. Ansonsten droht nach einem kurzen geistigen Zwischenhoch auch schnell wieder ein Leistungsabfall.

Das Hirn braucht Fett. 
Nicht als Brennstoff, sondern als Bausubstanz. Punkten können hier Omega-8-Fettsäuren, also fette Fische, Walnüsse oder Rapsöl.

Tryptophan sorgt für Ausgeglichenheit. 
Denn diese Aminosäure ist der Baustoff für das Glückshormon Serotonin.
Tipp: Cashewkerne knabbern.

Magnesium schütz vor Stress.
Ein toller Lieferant dieses Minerals ist die Avocado.

Bei Stress mehr Antioxidantien.
Denn Stress erhöht die freien Radikale im Körper. Dagegen hilft z.B. eine Extraportion Vitamin C, z.B. aus roher Paprika.

Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig.
Wer zu wenig trinkt (mind. 1,5 Liter, je höher das Gewicht, desto mehr), riskiert Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen.

B-Vitamine sind Nervenvitamine. 
Sie gelten als Wunderwaffe in anstrengenden Zeiten. Punkten können Haferflocken, Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Geflügel.

 

 

 

Schnell soll’s gehen, die gesunde Küche. Am besten sollte man nicht länger als 10 oder 15 Minuten brauchen um ein gesundes und leckeres Gericht zu zaubern. Ja, das geht, sind sich die Ernährungsexperten von pure life sicher. Die richtigen Küchengeräte sind dabei von großem Vorteil. Hier die wichtigsten Must-Haves:

Wok
Der asiatische Alleskönner ermöglicht nicht nur schnelles, vitaminschonendes Garen von Gemüse, sondern kann auch für Suppen oder zum Zubereiten von Pasta-Soßen verwendet werden. Bei beschichteten Modellen spart man zudem Öl.

Gute Messer
Je schärfer, desto besser. Dann macht auch das Schnipseln von Gemüse Spaß. Wichtig: Die Spülmaschine ist der Feind eines jeden guten Messers.

Kleine, handliche und scharfe Küchenhobel
Für Knoblauch, dünne Gurkenscheiben, Parmesan, …

Dampfgarer oder Dampfkörbchen
Dampfgaren ist eine der gesündesten Garmethoden überhaupt.
Man braucht kein Öl, hat maximalen Geschmack und wenig Schmutz in der Küche. Asiatische Dampfkörbchen sind die günstige Alternative.

Pürierstab
Unerlässlich für Gemüsesuppen, aber auch für die schnelle und einfache Zubereitung von Pestos.

Mörser
Frisch zerstoßene Gewürze und selbstgemachte Pasten geben jedem Gericht den letzten Schliff.

Tipp: Fachvortrag und Kochkurs „Kochen und abnehmen mit metabolic balance®“ am 6. Oktober 2012 in der Miele Galerie.