Die Empfehlung möglichst viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen, ist nach Ansicht vieler Ernährungsmediziner längst überholt. Vor allem, wenn man abnehmen möchte. Durch die ständige Überflutung mit Insulin schafft es der Körper nicht in eine effektive Fettverbrennung zu kommen. Denn Insulin „öffnet“ die Türen der Fettspeicher und hemmt gleichzeitig die Fettverbrennung.
Pause machen, ist angesagt. 4 bis 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten sind ideal. Wer ständig vor sich hin isst, verliert das Gefühl für Hunger und Sättigung. Es fehlt das Mahlzeiten-Erlebnis. Am Abend stellt sich dafür ein anderes Gefühl ein: Das Gefühl „heute noch nichts Richtiges gegessen zu haben“. Das Ergebnis: man isst abends mehr wie nötig. Auch in Studien wurden die „Oft-Esser“ mit den „3mal Essern“ verglichen. Die Oft-Esser nahmen pro Tag mehr Kalorien zu sich als die Vergleichsgruppe.
Genießen Sie die drei Hauptmahlzeiten also so bewusst wie möglich. Lassen Sie dazwischen die Finger von Snacks und Naschereien! Wer abends auf Kohlehydrate verzichtet, optimiert zudem den Fettstoffwechsel und nimmt leichter ab. Wenn der kleine Hunger kommt: ein Glas Wasser trinken – solange bis die Umstellung auf drei Mahlzeiten geschafft ist.

Tipp: Hörbuch „Genussvoll Abnehmen“ >> von Conny Hörl, erhältlich bei pure life und in allen vita clubs.

Egal, ob Bikini oder Badehose. In ein paar Wochen fallen die Hüllen. Dann sollen die Winter-Speckröllchen verschwunden sein und der Waschbrettbauch – zumindest ansatzweise – sichtbar werden. Leichter gesagt, als getan. Auf jeden Fall drängt die Zeit. Jetzt muss ein richtiger Powerplan her, der in wenigen Wochen ein sichtbares Ergebnis liefert.

DAMIT GEHT ES LOS:

Entsäuern und Entschlacken (ca. 2–3 Tage)
Wer übersäuert ist, nimmt langsam oder gar nicht ab. Die ersten Tage sind also Basentage. Ausschließlich Obst und Gemüse. Kein Eiweiß. Täglich ein Liter Basenbrühe aus Kartoffeln, Karotten, Sellerie trinken, Basenbäder und Basenpräparate bereiten den Körper optimal aufs Abnehmen vor.

SO GEHT ES WEITER:

Dickmacher konsequent aus dem Programm streichen.
Zucker aller Art, Weißmehl, Fertig- und Halbfertigprodukte, sowie alles Gebackene und Frittierte bleiben erst mal links liegen. Achtung vor verstecktem Zucker, vor Geschmacksverstärkern, Süßstoffen oder künstlichen Kohlenhydraten (wie z. B. mod. Stärke). Natur pur ist jetzt angesagt!
Alkohol nur in Maßen oder ganz weglassen!

 

Abends keine Kohlenhydrate und keine Zwischenmahlzeiten.
Kohlenhydrate sind gut, aber nicht am Abend. Denn dann blockieren sie die Fettverbrennung. Viel besser: morgens kohlenhydratreich frühstücken (natürlich Vollkorn!) und mittags darf es ab und zu mal ein leichtes Reis oder Nudelgericht sein. Abends gibt es Fisch, Fleisch oder Huhn mit Gemüse. Zwischenmahlzeiten ersatzlos streichen!

Eiweiß nicht vergessen.
Nach den ersten Entschlackungstagen sollte pro Mahlzeit eine Eiweißsorte dabei sein. Das ist wichtig, um die Muskulatur zu erhalten und aufzubauen. Dazu gibt es Gemüse oder Salat.

2x pro Woche Krafttraining.
Kein Figurerfolg ohne Krafttraining. Jetzt geht es zweimal pro Woche an die Geräte oder in kraftorientierte Kursstunden, wie z. B. Hot Iron. Wer wenig Zeit hat, macht ein 15-Minuten-Workout auf der Power Plate oder mit dem miha bodytech (= Krafttraining mit Strom).

Ausdauer trainieren.
Mindestens einmal pro Woche steht ein Ausdauertraining auf dem Programm. Egal, ob Rad fahren, laufen oder schwimmen. Hauptsache, man kommt auf 60–90 Minuten pro Woche, die man natürlich auch auf zwei Einheiten aufteilen kann. Wichtig: auf den richtigen Puls achten und ggf. einen Trainer um Rat fragen.

Straffen durch Saugwellenmassage.
Die letzten Giftstoffe sollen raus und das funktioniert am besten, wenn das Lymphsystem angeregt wird. Eine Saugwellenmassage hilft nicht nur bei der Entgiftung, sondern sorgt auch für eine straffe und glatte Haut. Das bedeutet: Cellulite ade. Wer schnelle Erfolge will, kann die Anwendung wöchentlich wiederholen.

Nährstoffversorgung optimieren.
Gemüse und (nicht ganz so viel) Obst stehen ganz oben auf dem Speiseplan. Um das Figurergebnis zu optimieren, führt man unterschiedlich Vitalstoffe ergänzend zu. So benötigt man bestimmte Aminosäuren zum Muskelaufbau und zur Figurformung, aber auch zur Ankurbelung des Stoffwechsels (z. B. L-Tyrosin). Andere Vitalstoffe, wie Chitin oder Citrin, helfen dabei, Ernährungssünden zu verzeihen.

OHNE KONSEQUENZ GEHT’S NICHT.
Man muss nicht zu 100 % alles richtig machen, um erfolgreich zu sein. Trotzdem: Wer die Sache konsequent angeht und zumindest versucht durchzuziehen, hat gute Chancen, dass sich die neuen Ernährungsund Bewegungsgewohnheiten auch langfristig umsetzen lassen. Die Regelmäßigkeit macht dabei den Erfolg!

Welche Vitalstoffe unterstützen die Sommerfigur?

pure sportbox: Aminosäuren und ergänzende Vitalstoffe, wie z. B. BCAA oder L-Carnitin für den Aufbau der Muskulatur, bessere Regeneration und Ankurbelung des Stoffwechsels.
pure figurbox: L-Tyrosin für Stoffwechsel und Motivation, Citrin und Chitin zur Verbesserung von Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.
pure Base: Basenkapseln fürs Säure- Basen-Gleichgewicht, vor und während Abnehmphasen.

Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob Sie in freier Wildbahn überleben könnten? Ein nützliches Handwerkzeug dafür ist das Basiswissen zu den wichtigsten heimischen Wildkräutern. Mädesüß, Gundelrebe oder Beinwell sind einige davon. Manche kennt man als lästiges Unkraut (Giersch) oder vom Spazierengehen (Löwenzahn, Spitzwegerich, …). Über einen Wildkräutersalat oder ein Kräuter-Pesto freuen sich nicht nur die Geschmacksnerven, sondern auch die Gesundheit. So befinden sich in dem frischen Grün zum Beispiel viele wichtige sekundäre Pflanzenstoffe. Auch aus energetischer Sicht können die wild wachsenden Kräuter punkten. Jetzt in den Frühjahrsmonaten steckt jede Menge Wachstumsenergie drin, die wir für das Aufladen unserer eigenen Batterien gut gebrauchen können.

Wichtig für alle Kräuterhexen: man sollte nur das pflücken, was man kennt. Dafür gibt es inzwischen eine Reihe von Büchern, die das Identifizieren der Pflanzen erleichtern. Sinnvoll ist die Teilnahme an einer Kräuterwanderung und letztendlich das stete Beobachten der Natur. Denn auch Experten sind sich einig: man kennt eine Pflanze erst dann, wenn man sie über eine gesamte Wachstumsperiode hindurch beobachtet hat.

Morgens ein Omelett mit Gemüse, mittags eine Lachs-Sandwich mit Roggenvollbrot und abends ein saftiges Steak mit Salat. Was eher nach Urlaub klingt, ist ein typisches Beispiel für einen Ernährungstag nach dem metabolic balance®-Stoffwechselprogramm. Nicht nur viele Prominente schwören darauf, wenn es darum geht vor dem nächsten Event noch ein paar Kilos loszuwerden. Über 500.000 Teilnehmer haben inzwischen an dem Programm teilgenommen. Das Geheimnis ist –neben 8 sehr sinnvollen Ernährungsregeln – ein persönlicher Ernährungsplan, der den Stoffwechsel in Balance bringt. Dieser ist die Basis für die Erreichung des Wohlfühlgewichts. Jeder Mensch wird dabei individuell betrachtet, daher gleicht kein Plan dem anderen. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Denn die Regeln sind einfach, die Nahrungsmittel in jedem Supermarkt erhältlich. Zu Beginn steht der Gang ins Blutlabor, denn der muss sein. 36 Blutwerte fließen in die Planerstellung mit ein. Der Zusammenhang zwischen Laborwerten und den daraus resultierenden Ernährungsbedürfnissen ist inzwischen hinreichend wissenschaftlich anerkannt. Führende Forscher sehen darin sogar den innovativen Ansatz für die Ernährungsphysiologie schlechthin.

Weitere Informationen unter www.pure-salzburg.at.

metabolic balance®-Kochkurs in der Miele Galerie: 28. April 2012

 

Yippee, die Spargelsaison hat begonnen. Eines meiner absoluten Lieblingsgemüse ist wieder in jedem Gemüseregal zu finden. In meinem Blog www.conny-hoerl.at >> findet ihr ein prima Rezept, das für viel Frische sorgt: