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Ganz im Zeichen der Bewegung stand die diesjährige FitYourBody Messe für Fitness, Kampfsport und Wellness, welche am Wochenende vor dem Nationalfeiertag im Messezentrum Salzburg über die Bühne ging. Neben Cross Fit Bewerben, der Präsentation von unzähligen Trainingsgeräten und den neuesten Fitnesstrends waren auch der VITA Club und unser IGIA Ambulatorium für Physiotherapie vertreten.

Bei uns wurden Interessierte zum Einen über Trainingsmöglichkeiten im VITA CLUB beraten – sowohl Trainer als auch Ernährungsberater waren offen für jegliche Fragen, sogar ein kostenloser Cardio Scan wurde auf Wunsch durchgeführt.

 

Das Team des IGIA Ambulatoriums wiederum präsentierte die speziellen Dr. Wolff Trainingsgeräte für die gezielte Stabilisation der tiefliegenden Halte- und Stellmuskulatur der Wirbelsäule. Insbesondere Besucher mit Rückenschmerzen legten an diesem Stand gerne eine Pause ein, um nähere Informationen zu erhalten.
Um die Wirkungsweise der Dr. Wolff- Geräte besser nachvollziehen zu können, wurde den Besuchern eines der fünf speziellen Trainingsgeräte vor Ort präsentiert. Während manche bezüglich der richtigen Spannung der tiefen Bauch – und Rückenmuskulatur sofort den „Dreh raus“ hatten, war die Ausführung für so manches „Kraftpaket“ eine große Herausforderung. Viele konnten verstehen, wie wichtig dieses Training der kleinen Halte- und Stellmuskeln ist bzw. wie schwierig es sein kann, diese gezielt zu aktivieren.

Neben viel wissenswerter Information für Besucher hatten auch wir Vertreter von VITA CLUB und IGIA viele Möglichkeiten neue Kontakte zu knüpfen und uns somit in der Welt der Fitnesstrends und Trainingsmethoden auf dem neuesten Stand zu halten.

Nähere Informationen zum Aufbau der Wirbelsäule, Rückenschmerzen sowie unseren neuen Dr. Wolff-Trainingsgeräten folgen im nächsten Blogeintrag.

 

ZTE P940A10, Product Development Dept.VIII developed

 

 

 

Die große Anzahl an verschiedenen Fitness Tracker lässt schnell den Überblick verlieren. Die Entscheidung welcher der richtige ist, fällt da oftmals schwer. Wir haben für euch einige bekannte Modelle genauer unter die Lupe genommen und stellen unsere vier Favoriten vor.

Polar Loop Activity Tracker  – ab 66,00 EURO

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Der Polar Loop ist auch in allen vier vita clubs erhältlich!
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Bevor der Polar Loop Activity Tracker in Betrieb genommen werden kann, müssen kleine Bastelarbeiten vorgenommen werden – das zu lange Armband muss gekürzt werden.
Die Bedienung des Polar Loop Activity Tracker  erfolgt mittels einer Taste. Mit ihr kann zwischen den Ansichten geschalten werden.
Eine LED-Anzeige zeigt:

  • Uhrzeit
  • Kalorien
  • Schritte und
  • das tägliche Aktivitätsziel

Mit Hilfe seines 3D-Beschleunigungssensors erfasst das Fitness-Armband nicht nur Schritte und verbrannte Kalorien, sondern auch Sprünge, Läufe und sogar die Bewegung, wenn man sitzt, liegt oder schläft.

Der Sensor erfasst Aktivitäten auch beim Schwimmen und er ist bis 20 Meter wasserdicht.

Für unterwegs: kostenlose Polar Flow App

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Fitbit Charge HR – Der 24/7-Puls-Coach – ab 135,- EURO

Der multifunktionales OLED-Display des aktuelle Fitbit Charge HR zeigt nicht nur den Fitnessfortschritt an, sondern blendet auch Uhrzeit und Anrufer ein, sofern es mit dem Handy verbunden ist. Ein kleiner Kopf an der Seite des Geräts hilft beim Navigieren durch die Menüs, per Doppeltipp auf’s Display startet eine vorher definierte Aktion, zum Beispiel die Pulsmessung.

Der Akku hält etwa 7 Tagen.

Der Tracker ist, im Gegensatz zum Polar Loop, nicht wasserdicht.

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Apple Watch – ab 399,- Euro

Seit April 2015 ist die neue Smartwatch im Handel.

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Sie kann:

  • Informationen aufrufen
  • Benachrichtigungen anzeigen und beantworten
  • Termine verwalten
  • das Smartphone teilweise fernsteuern
  • Bilder anzeigen
  • Aktivitätsdaten erheben
  • Apps öffnen
  • Spiele ermöglichen und mehr.

Am Homescreen sieht man kleine Apps zum Beispiel für iMessage, Wettervorhersage, usw. Für den Betrieb ist ein Apple Watch-kompatibles iPhone erforderlich, also ein iPhone 5 oder iPhone 6. Die Apple Watch gibt es von technisch bis sportlich und von hochelegant bis peppig-bunt.

Der Clou an der Uhr sind die drei unterschiedlichen Kollektionen:

  • Apple Watch – die Standardvariante aus Edelstahl
  • Apple Watch Sport – die robuste Variante
  • Apple Watch Edition – die edelste Ausführung

Jede Version besitzt einen Herzfrequenzmesser und Beschleunigungssensor. Der Beschleunigungssensor erkennt die Körperbewegungen und errechnet daraus die verbrannten Kalorien. Die Herzfrequenzmessung geschieht mittels optischen Sensors. GPS und WLAN des verbundenen iPhones wird genutzt, um Entfernungen und Geschwindigkeiten besser messen zu können.

Speziell für den Sport: Apple Watch Sport. Robuste Materialien – eloxiertes Aluminium und gehärtetes Ion-X-Glas – und ein Sport-festes Armband aus Fluorelastomer ergänzen die Sensoren.

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mywellness® key – Preis auf Anfrage

mywellness® key kann körperliche Aktivität messen und so motivieren, Tagesziele zu erreichen. In Verbindung mit einem mywellness®-Account erleichtert er die Analyse des Trainings im Fitnessstudio und ermöglicht es, gemeinsam mit einem Trainer einen persönlichen Trainingsplan zu erstellen. Das Aktivitätsniveau wird sieben Tage lang gemessen und ab dem achten Tag erstellt es auf Grundlage der zuvor gesammelten  MOVES ein persönliches Tagesziel.

mywellness® key kann einfach am Gürtel befestigt werden, so dass er immer und überall, zuhause, im Fitnessstudio und bei der Arbeit mitgeführt werden kann.

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vita-club-salzburg-fitness-fit-laufen-lauftraining-intervalltraining-trainingIn fünf Wochen wettbewerbsfit werden? Kein Problem meint Laufexperte Michi Holzner. Regelmäßige Läufer können mit einem gezielten Trainingsplan schon in wenigen Wochen die Leistung deutlich verbessern und auch die längeren Läufe meistern. Wichtig dabei ist die konsequente Vorbereitung in der zu Verfügung stehenden Zeit.   Zwei bis drei spezielle pulsgesteuerte Trainingseinheiten pro Woche genügen dabei. Je nachdem wie weit die zu laufende Distanz ist sollte die Länge der Laufeinheiten zwischen 30 und 120 Minuten betragen. Intensität, Geschwindigkeit und Länge der Einheiten sollten variiert werden, denn wer immer die gleiche Strecke und Geschwindigkeit läuft ist eine Leistungssteigerung kaum verstellbar.

Für alle, die beim Laufen abnehmen wollen gilt: die Variation des Training macht’s! Ein sogenanntes Intervalltraining hilf die Laufgeschwindigkeit zu erhöhen. Das Prinzip des Intervalllaufen ist, dass sich hochintensive Kurzeinheiten (ca. 400m) mit Erholungsphasen (1-3 Minuten gehen) abwechseln. Bis zu 10 Wiederholungen können dabei absolviert werden. Allerdings sollte so ein Training nur maximal einmal pro Woche gemacht werden, da sonst die Regenerationsphase zu kurz kommt. Mit einer Pulsuhr kann der optimale Puls für die Trainingseinheiten bestimmt werden. Weitere Analysen können von einem Lauftrainer vorgenommen werden. Vor allem sind solche Analysen zu empfehlen, wenn man auf eine bestimmte Zielzeit hintrainiert.  4 bis 5 Tage vor dem Lauf steht die Regeneration an. Mehr als 20 bis 30 Minuten sollte man nicht mehr laufen.  Am Tag X ist eines am wichtigsten: viel Spaß, gewürzt mit einer Prise Ehrgeiz und Lockerheit.

 

 

Im Unterhautbindegewebe sind die Faszien versteckt. Als eine Art Netz halten sie die Teile des Körpers, also Muskeln, Sehnen, Knochen oder Nerven zusammen. Ohne die Fazien wäre unser Körper ein Haufen loser Einzelteile! Nicht nur an allen Bewegungen sind sie beteiligt, sondern sie beeinflussen sogar unsere Sinneswahrnehmung. Äußere Einflüsse wie Stress, aber auch schlechte Ernährung, Bewegungsmangel oder gar zu intensive Bewegung können das sehr sensible Netz verkleben und verhärten. Schmerzen, Verspannung oder Bewegungseinschränkungen können die Folge davon sein.

Ein Training speziell für die Faszien, das sogenannte Faszientraining, gewinnt innerhalb von Trainingslehre und Therapie immer mehr an Bedeutung. Durch dynamische Dehnungen und elastische Federung soll die Architektur der Fasern wiederhergestellt werden. Eine zylinderförmige Schaumstoffrolle, auch Foamroll genannt, soll helfen das fasziale Bindegewebe tiefer zu massieren und zu trainieren. Das nicht immer ganz angenehme Training soll helfen Disbalancen auszugleichen. Auch der ungeliebten Cellulite kann damit zu Leibe gerückt werden! Experten, wie Physiotherapeut Pedro Steinocher, schwören auf Faszientraining um den Körper rundum „geschmeidig“ und vital zu erhalten. Vor allem Bewegungen, die das fasziale Gewebe belasten und gleichzeitig die elastische Federkraft herausfordern werden von Steinocher empfohlen. Nach einer Einweisung durch einen Trainer oder Therapeuten kann man die Übungen auch einfach zu Hause machen.

Pedro Steinocher:  „Ziel ist die natürliche Durchfeuchtung des Gewebes und die Neustruktur der Faszien.“ 

 

Faszienübungen finden Sie auch auf www.meinbezirk.at

Wer zuletzt läuft, läuft am längsten – die richtige Ausrüstung ist entscheidend!

Vor einigen Jahren war das Laufen noch den wirklich passionierten Sportlern vorbehalten, inzwischen aber erfreut es sich einer ebenso großen Beliebtheit bei Freizeitsportlern. Wichtig für das Training – die Wahl der richtigen Ausrüstung. Denn die richtige Ausrüstung macht’s! Laufschuhe sind das wichtigste Utensil, das durch absolut nichts zu ersetzen ist. Jedoch macht durch bunte Kleidung, eine Pulsuhr und motivierende Accessoires das Laufen noch mehr Spaß.

Auf sanften Sohlen: der Laufschuh
Bei der Kleidung kann ruhig auch einmal improvisiert werden, nur beim Laufschuh sollten keine Kompromisse eingegangen werden! Gerade Laufanfänger sollten sich professionellen Rat beim Fachmann suchen, denn der richtige Laufschuh ist eine höchst individuelle Angelegenheit.

Die Laufkleidung: Zwiebellook ist angesagt
In den warmen Monaten genügt neben einer Laufhose meist ein einfaches Funktionsshirt. Es gilt jedoch: je schlechter das Wetter, desto cleverer ist die Laufoberbekleidung zu wählen. Bewährt hat sich der so genannte Zwiebellook: als unterste Schicht eine lang- oder kurzärmlige Funktionswäsche, die schnell trocknet und den Schweiß abtransportiert, darüber ein Funktionsshirt und als oberste Schicht ggf. eine atmungsaktive Jacke gegen Wind und/oder Regen. Wer gern in der Dunkelheit läuft, sollte auf Reflektorstreifen oder Signalfarben nicht verzichten!

Die Pulsuhr und -gurt
Laufanfänger sollten es vermeiden ohne Pulsuhr zu laufen. Vor allem am Anfang fehlt das Gefühl für die richtige Geschwindigkeit. Auch der gut gemeinte Tipp: „Solange man sich noch unterhalten kann, trainiert man richtig“ reicht leider nicht immer aus. Moderne Pulsuhren ermitteln die optimale Herzfrequenz oder sind mit Geschwindigkeitsmessern und ausgestattet.

 

Gut ausgerüstet, steht dem Laufvergnügen nichts mehr im Weg.

 Hier im Detail zum Nachlesen!