Die Tuina-Therapie ist eine der wirksamsten manualtherapeutischen Massageformen. Sie basiert auf der Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wo sie in der Therapie einen hohen Stellenwert einnimmt.

Das Spektrum der Indikationen reicht vom großen Feld der Erkrankungen des Bewegungsapparates über interne Erkrankungen und Kopfschmerzen bis hin zu Schlafstörungen. Als prophylaktische Maßnahme eingesetzt, hilft die Tuina-Therapie, die Gesundheit zu bewahren und die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken.
Tuina ist in jedem Lebensalter anwendbar.

In der Tuina-Therapie werden sowohl punktuelle als auch großflächige Massagetechniken angewandt.  Durch das gezielte Auswählen der Akupressurpunkte entlang der Meridiane werden Qi, Blut und Körpersäfte mobilisiert und das nätürliche Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt.

Neben der traditionellen chinesischen Kräuterheilkunde ist die Tuina-Therapie die älteste Therapieform der TCM, aus der sich später mehrere andere Massagetechniken entwickelten, z. B. Shiatsu.

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Eine TUINA wirkt auch regenerierend und wird gerne angewandt für eine allgemeine  Harmonisierung bei Stress und nach Belastungen des Alltags sowie bei Burnoutsyndromen. Besondere Erfolge können vor allem bei:

  • Schmerzsyndromen im Bewegungsapparat aller Art
  • Lumbago / Hexenschuss
  • Tennisarm
  • Impingementsyndrom
  • Muskelverspannungen
  • (Dreh-) Schwindel
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Schlafstörungen
  • gynäkologischen Erkrankungen
  • Beschwerden Klimakterium
  • Funktionsstörungen der Verdauung  erzielt werden.

Durch die gezielte Kombination mit der energetischen Osteopathie wird die Heilbehandlung individuell abgerundet und ergänzt.

Nähere Informationen auf www.tuina-salzburg.at

 

 

 

Skitourensport als Modetrend, was ist zu beachten?

Skitouren gehen ist schon lange kein Sport mehr, den nur die „verrückten“ Bergfanatiker mit starkem Drang zur Selbstverstümmelung ausüben. Das lässt sich schon an den Schaufenstern der Sportartikelläden erkennen. Längst ist der Skitourensport zu einer Art Modebewegung geworden. Viele starten, natürlich nur mit dem besten Equipment, hochmotiviert in den Winter. Vergessen wird aber, dass viel mehr als nur die beste Ausrüstung dazu gehört.

Es beginnt alles mit der richtigen Einschätzung. Diese beginnt bei einem selbst! Bin ich in guter körperlicher Verfassung? Bin ich ein guter Skifahrer? Habe ich die nötige Kondition? Diese und auch viele andere Fragen sollte man sich selbst stellen bevor der erste Berg erklommen wird. Als Tipp dazu: Üben auf einer Piste ist optimal. Hier kann der richtige Umgang mit der Ausrüstung geübt werden, Aufstiegs- und Abfahrtskönnen kann getestet werden. Am besten mit einer erfahrenen Person, die einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Gute körperliche Verfassung ist ebenfalls Grundvoraussetzung. Viele Verletzungen passieren aufgrund von zu schwacher Skelettmuskulatur und schlechter Koordination. Krafttraining ein- bis zweimal in der Woche und leichtes Ausdauertraining bereitet jeden optimal auf die Tourensaison vor. Am besten man lässt sich von gut ausgebildeten Fitnessbetreuern individuell beraten.

Hat man seine erste Tour geschafft, kommt man hundemüde und vor allem hungrig nach Hause. Doch was soll man essen? Die Gelüste leiten einem von Germknödel bis hin zum Schweinsbraten mit einem Weißbier dazu. Hier gilt ganz klar: Kohlenhydrate sind an erster Stelle! Die Energiespeicher in der Muskulatur sind leer. Diese müssen dringen wieder gefüllt werden um für die nächste Tour wieder fit zu sein. Reis, Kartoffeln oder Vollkornnudeln sind hier optimal. Eine gute Portion Eiweiß von Fisch, Fleisch oder Hülsenfrüchten erhöht die Regeneration noch zusätzlich. Dazu noch eine ordentliche Vitamin- und Vitalstoffladung in Form von Gemüse. Viel trinken ist ebenfalls wichtig!

Viele Dinge auf die man achten muss, sind hier längst nicht alle beschrieben. Beratung von Fachkräften in den Bereichen Ernährung und Training ist hier Gold wert. Gemeinsam kann man den Weg zur ersten „eigenen Spur“ noch sicherer gehen.

 

 

6Q5C2644Nahezu alle Rückenschmerzen haben ihren Ursprung in einer ungenügenden segmentalen Stabilisation der einzelnen Wirbelkörper. Segmentale Stabilisation ist die Sicherung der einzelnen Bewegungssegmente der Wirbelsäule. Hauptverantwortlich dafür sind der in der Wirbelsäule tiefliegende Muskeln, sensible Stell- und Haltemuskeln, die einzelnen Wirbelkörper in die richtige Position bringen, um so z.B. die Bandscheiben vor Fehlbelastungen zu schützen. Diese Muskeln verkümmern bei Rückenschmerzpatienten –  und der Schutz von Wirbelsäule und Bandscheiben vor Einwirkung von Kräften (beim Heben, Stürzen etc.) ist nicht mehr gewährleistet.

Das gezielte Auftrainieren dieser kleinen Stellmuskeln ist mit herkömmlichen Therapiemethoden nicht möglich. In jahrelanger Forschung ist es Dr. Wolff gelungen, spezielle Geräte zu entwickeln, mit denen man weltweit erstmalig diese Stellmuskeln in 18 Therapieeinheiten effizient trainiert und mit Bewegungssensoren dokumentiert. Es aktiviert mit kleinen, den Rücken schonenden und koordinativ anspruchsvollen Übungen jene tiefliegenden, segmental stabilisierenden Muskeln, deren Verwendung viele „verlernt“ haben.

 

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Ab November 2013 im igia!
Im igia– Ambulatorium für Physiotherapie Salzburg betreuen Sie spezialisierte Physiotherapeuten.
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Franz-Brötzner-Straße 9 (vita club West)

Tel.: +43 662 64 93 77
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FSeit einigen Jahren macht sich eine deutliche Trendwende in der Fitnessszene bemerkbar. Während noch vor 10 Jahren Laufen als das Allheilmittel gegen Übergewicht und unzureichende Fitness propagiert wurde, sind sich inzwischen die Fitnessexperten einig: ohne Krafttraining geht gar nichts. Im Grunde auch logisch: Fett verbrennt im Muskel. Wer mehr Muskeln hat, verbrennt mehr Fett. Und das beste Training um Muskulatur aufzubauen, ist nun mal ein ganzheitliches Krafttraining.

Die positiven Effekte sind vielschichtig. Weniger Rückenschmerzen, erhöhter Grundumsatz (= Anti-Jo-Jo-Effekt!), straffe Körperformen und generell eine erhöhte Belastbarkeit des Bewegungsapparates. Sogar als DIE Anti-Aging-Waffe wird Muskeltraining inzwischen gehandelt. Also Gründe genug um endlich Kraft zu tanken. Allerdings: richtiges Krafttraining braucht die Anleitung durch einen erfahrenen Trainer. Denn nur wer die wichtigen Trainingsprinzipien beachtet, hat letztendlich auch Erfolg. Das heißt, ab ins Fitnessstudio. Volle Kraft voraus heißt daher auch das Motto der vita club Anlagen in diesem Herbst.

 

 

SOKA Bild Freisteller 10 05 12Trends in der Fitnessbranche – von Low-Budget bis Premium
Das erste richtige Fitnessstudio der Welt eröffnete der Amerikaner Jack LaLanne im Jahr 1936 in Kalifornien. Der „Godfather of Fitness“ wurde selbst 96 Jahre alt und vertrat schon damals die Meinung, dass das Training mit Gewichten ein wichtiger Schlüssel für lebenslange Fitness ist. Jahre später, nämlich 1988, eröffnete der vita club in Salzburg seine Pforten und trat damals ebenfalls als Pionier auf. Denn bis dato dominierten Bodybuilding-Studios die Szene. Der vita club setze aber vom Start weg schon einen deutlichen Fokus auf ein gesundheitsorientiertes Training. „Fitness & Wellness“ war einer der ersten Slogans.

Von Therapie über Kosmetik zur Work-Life-Balance
„Als Club im Premiumsegment, sind wir weit mehr als ein reiner Fitnessanbieter“, so vita club Geschäftsführer Christian Hörl. „Wir verstehen uns vielmehr als zentraler Ansprechpartner in vielen Fragen der Gesundheit und des Wohlbefindens.“ Tatsächlich hat sich um den ursprünglichen Fitnessclub ein breites Netzwerk aus Ärzten, Therapeuten, Trainern, Ernährungsberatern, Mentalcoaches und Schönheitsspezialisten gebildet. Professionelle Dienstleistung wird großgeschrieben und ist das klare Motto der Zukunft.

Vollautomatisierte Trainings-Center
Doch jeder Trend entwickelt bekanntlich einen Gegentrend und so bildete sich in den letzten Jahren ein zweites erfolgreiches Segment in der Fitnessbranche heraus. Die Rede ist von simplen „Trainings-Centern“, die vollautomatisiert arbeiten und quasi ohne Dienstleistung und Zusatzangeboten auskommen. Dafür mit hochprofessionellen Prozessen und modernster Ausstattung, die sogar einer ISO-Zertifizierung standhalten, wie z.B. das MY GYM-Studio. Die MY GYM-Welt ist vorwiegend digital, d.h. viele Abläufe werden online gesteuert. So verwaltet der MY GYM-Kunde seine Daten selbst oder vereinbart seine Termine online. Durch vollautomatisierte Prozesse bezahlt man nur das, was man auch wirklich nutzt.

Egal, ob vita club oder MY GYM, wichtig ist immer ein professioneller Anspruch. Davon ist Christian Hörl überzeugt. Am Ende ist es eine Frage des Typs, wo man sich besser aufgehoben fühlt. Eines steht jedoch außer Frage: die Qualität der angebotenen Leistung.

Tipp: Heute feiert vita club seinen 25. Geburtstag! vita club Gutscheinheft im Wert von über 540,- Euro in allen Clubs erhältlich.  In diesem Gutscheinheft findet man viele tolle Angebot rund um die vita club Unternehmensgruppen und Partner. Einige Gutscheine sind nur heute einlösbar!