Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit. Und während dieser hat unser Therapiezentrum igia in der Aignerstraße 29 von Freitag, dem 24. Dezember 2011 bis 02. Januar 2012 geschlossen. Es handelt sich zwar nur um eine lächerliche Woche, doch auch in dieser kann sowohl im positiven als auch im negativen Sinne sehr viel passieren. Um etwaigen negativen Folgen präventiv entgegenwirken zu können, präsentieren wir, das igia Ambulatorium für Physiotherapie, Ihnen mit diesem Artikel die 5 wichtigsten Maßnahmen zur Wahrung Ihrer gesundheitlichen Leistungsfähigkeit.Ansicht (1)

1. Stay in Motion (In Bewegung bleiben)-> Bleiben Sie auf keinen Fall nur im Bett liegen, sondern versuchen Sie sich soviel als möglich im „schmerzfreien“ Bereich zu bewegen. Das fördert die Durchblutung und den Abtransport von Schlackenstoffen. Vergessen Sie nicht-> „Wer rastet, der rostet“!!

2. Fehlbelastungen vermeiden-> Versuchen Sie etwaige Fehlbelastungen zu vermeiden. Hierzu zählt in der kalten Jahreszeit vor allem das „Schneescheren“ nach langen Ruhepausen wei zum Beispiel am Morgen. Starten Sie dazu bereits im Bett mit ersten Bewegungen. So ist die Muskulatur erwärmt und das Verletzungsrisiko ist wesentlich geringer.

3. No stress!! -> Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Besinnlichkeit. Machen Sie es sich gemütlich und entspannen Sie. Eine Qi Gong Einheit bei Norbert Mühlbacher im Vita-Kompetenzzentrum wäre eine ideale Möglichkeit zur Stressreduktion und Entspannung.

4. Achten Sie auf Ihre Ernährung-> Tauschen Sie das Weihnachtsgebäck gegen Obst, Gemüse etc. Schauen Sie dazu mal im Pure Life Zentrum in der Alpenstraße vorbei. Hier werden Sie von geschulten Ernährungscoaches ideal beraten.

Last but not least:

5. Machen Sie die Hausaufgaben ihres Therapeuten!!! Der wichtigste Schritt zu einem erfolgreichen Therapieverlauf ist die aktive Mitarbeit jedes einzelnen Patienten. Nur wenn die therapeutischen Übungen regelmäßig durchgeführt werden, kann es zu einer langfristigen Erhaltung Ihrer Gesundheit kommen. Sollten Sie zuhause keine Motivation finden, verweisen wir auf die einzelnen VitaClubs, wo sehr viele unterschiedliche Trainingsgeräte zur Durchführung Ihres Therapieplans zur Verfügung stehen.

 

Merry Christmas und bis bald! Ihr igia Team!

Autorin: Patricia Peschek

Mir wird immer dieselbe Frage gestellt: „Ist das überhaupt gesund wenn da Strom durch meinen Körper fließt?“ Man kann diese Frage mit den Worten der Weltgesundheitsorganisation Beantworten: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“.

Körperlich: Anhand der Reize des Stromes die Intervallartig durch deinen Körper geleitet werden, können wir Muskeln beanspruchen ohne mit zusatzlasten auf unsere Gelenk einzuwirken und im normalen Training nur schwererreichen (Beckenboden). Im Gegensatz zum kommerziellen Training, sind spürbare und sichtbare Erfolge beim Miha Training schon nach kürzester Zeit feststellbar.

Geistig: Koordinative Übungen die nicht nur Spaß machen und Dysbalancen im Körper ausgleichen sondern auch mal andere Trainingsreize setzten.

Sozial: Das Miha Coaching findet immer mit Trainer statt und mit maximal 2 anderen Trainingspartnern. Somit lernst du andere Leute kennen mit denselben Interessen und man kann gemeinsam die Übungen absolvieren.

Unser Zeitbudget wird immer Begrenzter, die Familie zerrt an der wenigen Zeit die wir haben, die Freunde wollen uns wieder einmal treffen und für sich selbst möchte man auch was machen. Auf nur 30 min. pro Woche kannst du die 3x Fitness Studio zu je 2 std. komprimieren. Miha bodytec ist eine Trainingsgerät bei der Stromimpulse die Muskulatur in Bewegung bringen, was zu einem Abbau von Schlackenstoffen sowie einer Fettverbrennung führt. Dein Training wird gezielter und effektiver. Anhand der Stromreize wird die Durchblutung in deiner Muskulatur gesteigert, somit wird mehr Sauerstoff aufgenommen und du kannst höhere Leistungen erzielen. Gleichzeitig erzeugst du einen Straffungseffekt der am ganzen Körper sichtbar ist.

Mein Fazit zum Thema Miha Training:
Ich bin absolut vom Miha-Training begeistert, weil es Spaß macht, kurzweilig und absolut effizient.

Eure Patricia Peschek
(Ernährungscoach, Power Plate & Miha bodytec Trainerin)

 

Generell kann man sagen, dass Arthrose (=entzündliche Erkrankung eines oder mehrerer Gelenke) die häufigste Gelenkserkrankung der heutigen Zeit ist. Vor allem mit zunehmenden Alter ist die Wahrscheinlichkeit an Arthrose zu „erkranken“ sehr hoch.

Allein in Deutschland sind 5 bis 8 Millionen Menschen von Arthrose betroffen. Andere Quellen sprechen gar von 15 Millionen. Das entspricht mindestens 12 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Darunter sind viele, die nicht nur an einem, sondern an bis zu sechs Gelenken gleichzeitig unter Arthrosebeschwerden leiden. Im Jahr 2004 wurden etwa 7 Milliarden Euro allein für die Behandlung der Arthrose in Deutschland aufgewandt mit steigender Tendenz.

Die Ätiologie der Gelenksarthrose ist nicht völlig geklärt. Für den Ausbruch sind sowohl exogene als auch endogene Faktoren von Bedeutung!

Generell= URSACHE: Missverhältnis von Belastung und Belastungsfähigkeit des Knorpels!

Wie bereits erwähnt kommt es bei der Arthrose zu einer Entzündung im Bereich des Gelenks mit einer fortschreitenden Zerstörung der Gelenksknorpel. Die Symptome dieser Erkrankung sind fortschreitend und lassen sich in Stadien einteilen:

Symptome allgemein:

  • Schmerzen
  • Rezividierende Reizzustände
  • Krepitationen
  • Schonungsatrophien der Muskulatur
  • Einschränkung im Kapselmuster
  • Kino Zeichen
  • Anlaufproblematik
  • Schwellung und Gelenksergüsse

Wichtig ist, dass man den Verlauf der Erkrankung berücksichtigt:

Sie hat nämlich einen phasichen Verlauf meist über Jahre, wo sich schmerzhafte (=aktivierte Arthose bzw. Arthritis) und Ruhephasen abwechseln!

Es gibt 4 Stadien der Erkrankung:

Während des ersten Stadiums der Erkrankung kommt es zu einer Verschmälerung des Gelenksspaltes (Knorpelmasse nimmt ab). Die klassischen Symptome hier sind Schmerzen bei Belastung und Muskelverspannungen

Im 2ten Stadium kommt es zur Absprengung von kleinen Knochenteilen, welche im Gelenksspalt verharren, was zu den klassischen Entzündungsschmerzen führt! Außerdem kommt es hier bereits zu ersten Bewegungseinschränkungen!

Im 3ten Stadium kommt es zur Bildung von Geröllzysten und zu zunehmenden Gelenkseinsteifungen. Hier klagt der Patient auch über Ruheschmerzen!

Das letzte Stadium kann man mit einer völligen Destruktion des Gelenkes beschreiben!

Die Frage, welche sich jetzt stellt lautet: was kann man dagegen tun???

Therapie der Wahl der Ärzte ist natürlich die Gabe von Medikamenten. Da die Ursache nicht genau geklärt ist, können aber hier nur die Symptome behandelt werden.

Das heißt es werden etwaige Schmerzmittel und Entzündungshemmer verabreicht. Auch Knorpelaufbaupräparate werden sehr oft direkt in den Knorpel injiziert. Jedoch es gibt es noch keine Studien, welche belegen, dass dadurch ein Knorpelabbau verhindert werden konnte.

Es gilt auch hier wiederum, je fortgeschrittener das Stadium, desto stärker werden die Medikamente. Es wird sogar zu Zytostatika und Immunsuppressiva gegriffen, was natürlich verheerende Folgen für den Patienten hat. Man bekommt dadurch zwar die Entzündung in den Griff aber die Selbstheilungskräfte des Körpers schwinden und er wird immer anfälliger für weitere Entzündungsepisoden.

Zu guter Letzt wird schließlich auf eine Totalendoprothese zurückgegriffen, wo das Gelenk durch ein Implantat ersetzt wird. Diese Lösung ist mittlerweile sehr erfolgreich.

Also alles in allem rosige Aussichten…………………

Aber es gibt Alternativen. Diese erfahren Sie entweder bei uns im igia Ambulatorium für Physiotherapie in der Aignerstraße 29 oder sie gedulden sich, bis der 2te Teil dieses Artikels erscheint!

 

 

Geht es Ihnen auch so? Die Tage werden kürzer, die Lust auf Süßes und nach kuschliger Wärme steigt. Schnell sind ein paar Kilos drauf. Um die überflüssigen Pfunde vor Weihnachten wieder loszuwerden, heißt es jetzt Gas geben. In dieser Ausgabe berichten Leser, wie sie es geschafft haben. Wir sind selbst immer wieder stolz, wie konsequent unsere Kunden ihre Ziele verfolgen und welche Erfolge möglich sind.

Auf die Frage, was beim Sport besonders wichtig sei, antworten viele: Spaß! Gut, dass es jetzt Zumba® fitness gibt, denn hier steht Spaß wirklich an erster Stelle. Sogar unser Titelpärchen ließ sich gleich von der Gute-Laune-Musik mitreißen. Apropos gute Laune: Die geringen Sonnenstunden im Winter machen es nicht immer leicht, gut drauf zu sein. Für uns Grund genug, sich mit dem Thema Sonne zu beschäftigen, genauer gesagt mit dem „Sonnenvitamin D“ und seinen Auswirkungen auf den Körper. Schnell erkennt man: Für die Schnupfenzeit ist es genauso wichtig auf seinen Vitamin- Haushalt zu achten wie auf seinen Darm. Denn der ist – wer hätte es gedacht – quasi die Kommandozentrale des Immunsystems. Schließlich will man fit sein, um laufend die Salzburger Altstadt auch bei niedrigeren Temperaturen zu erobern, oder?

Kurz und gut, viele Themen rund ums Wohlbefinden findet man auch diesmal wieder in der vitaXpress. Viel Spaß beim Lesen,

Conny & Christian Hörl

Hier gehts zur vitaXpress 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch Krafttraining weitere Schläge und beschwerdefreies Spielen!

Robert Bernecker und Ralph Webersinke

Wer denkt, dass Golf eine reine Techniksportart ist, der irrt. Nach nur achtwöchigem Krafttraining kann selbst ein Golfanfänger den Ball um bis zu 20 Prozent weiter schlagen als vor dem Training. Auch Rückenschmerzen kann durch gezieltes Krafttraining vorgebeugt werden.
Dies ergab eine Studie des vita clubs in Kooperation mit der Golfschule Rif im Jahr 2009 und 2010.Im Herbst fällt neuerlich der Startschuss zur 3. Auflage dieser erfolgreichen Untersuchung.

„Analysiert man einen Golfschwung, ist es immens wichtig, das Optimum zwischen Stabilität im Trefferbereich und Mobilität in der Schwungphase zu erreichen“, diagnostiziert Golfpro Ralph Webersinke. Gemeinsam mit Sportwissenschafter und Personal Trainer Robert Bernecker betreute er in den letzten beiden Jahren rund 50 Studienteilnehmer über einen Zeitraum von vier Monaten. Die Probanden haben durchschnittlich zweimal pro Woche ein eigens für sie erstelltes Kräftigungsprogramm im vita club absolviert. Zusätzlich bestand optional die Möglichkeit, 1x/Woche an einer speziellen Wirbelsäuleneinheit teilzunehmen. Zu Beginn und am Ende der Trainingsphase wurde die Schlägerkopfgeschwindigkeit gemessen sowie die physischen Parameter festgehalten. „Wir haben bei fast allen Teilnehmern eine große Verbesserung feststellen können“, bestätigte Trainer Robert Bernecker, „besonders erstaunlich war jedoch, dass selbst die ohnehin gut trainierten Golfer gute Erfolge erzielen konnten.“ Je höher die Kraft, desto höher die Kontrolle über Schläger und Ball, desto weniger Schläge, desto besser das Handicap. Ganz konkret: Mit einem Eisen 7 könnte man somit um zirka 10 bis 15 Meter weiter schlagen.

Auch körperliche Handicaps werden durch gezieltes Krafttraining ganz einfach minimiert: „Die Wirbelsäule eines Golfers ist durch die extreme Drehung bei jedem Schlag einer hohen Belastung ausgesetzt“, erklärt der Sportwissenschafter. Selbst in der relativ kurzen Zeit des Krafttrainings während der Studie haben viele Teilnehmer festgestellt, wie erleichternd ein schmerzfreies Golfspiel sein kann. Ein Kunde erzählt noch heute stolz davon, dass er seine vorgesehene Bandscheibenoperation abgesagt hat.
In diesem Sinne, auf ein gutes Spiel!

Jetzt anmelden unter office@vitaclub.at

 

Golfpaket 1 inkl. Golftechniktraining ab 290,- Euro
Golfpaket 2 exkl. Golftechniktraining ab 140,- Euro

 

• Eingangstestung am 21. bzw. 23. November 2011 in Mondsee
• anschl. Trainingseinweisung (Termin nach Vereinbarung)
• Trainingsphase von Dezember bis Ende Februar (Anforderung 2x/Woche)
• Ausgangstestung am 19. bzw. 21. März 2012
• Abschlusspräsentation am 27. März 2012