IMG_PurLight_21Dass eine dauerhafte Ernährungsumstellung der einzige Schlüssel zur Wunschfigur ist, dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein. Trotzdem werden immer wieder natürlich Substanzen entdeckt, die die Fettverbrennung und damit den Abnehmerfolg beschleunigen sollen. Der neueste Trend kommt auch passionierten Kaffeetrinkern entgegen.

Grüner Kaffee in Kombination mit Vitalpilzen scheint das Fettstoffwechselgeschehen, so positiv zu beeinflussen, dass inzwischen auch zahlreiche Stars darauf schwören. Grüner Kaffee besteht aus dem ungerösteten, getrockneten Kern der Kaffeefrucht. Er ist reicht an Antioxidantien, Phenolen und Lignanen und damit ein natürlicher Lieferant von wertvollen Pflanzenstoffen. Geschmacklich kommt der grüne Kaffee zwar nicht an seinen großen Bruder heran, aber bei dem erheblichen Zusatznutzen, nimmt man schon mal die ein oder andere geschmackliche Einbuße in Kauf.  Das Getränk gibt es in praktischen Einmalbeuteln, z.B. im vita club Süd in der Alpenstraße zu kaufen und eignet sich damit auch perfekt für die schnelle Kaffeepause im Büro. Die appetithemmenden Eigenschaften helfen dann auch gleich dabei, die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit zu überbrücken.

 

CheckIn Fitness-Clubs werden heutzutage eine ganze Reihe exklusiver Tests angeboten. Die Ergebnisanalyse durch erfahrene Trainer und Berater bildet die optimale Basis zur Anpassung der Trainingsroutine und das Aufbrechen hemmender Gewohnheiten. Dieser Prozess bringt neue Motivation und Spaß ins Fitnessprogramm.
Einer der sinnvollen Analysetools ist der sogenannte „Cardio-Scan“:

Mit dieser Testungsmethode wird der Ruhepuls durchleuchtet. Man erhält einen Blick auf alle Spuren, die Stresszustände und Fehlbelastungen im Herz-Kreislaufsystem hinterlassen. Der Trainer kann diese objektiven Ergebnisse in eine Trainingsanpassung ummünzen und so das subjektive Wohlbefinden steigern. Optimieren kann man das Ganze in dem man gleichzeitig die Effektivität des Stoffwechsels untersucht. Der sogenannte „e-scan“ analysiert die Atemgase und damit den Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel. Nicht selten sind diese Erkenntnisse ein wichtiger Schlüssel um die optimale Abnehmstrategie zu finden.

Arbeitsverhalten, Ernährung und sonstige Belastungen können Testergebnisse erheblich beeinflussen. Daher sollte bei der Terminvereinbarung immer genau geklärt werden welche Dinge im Vorfeld zu beachten sind.

Weitere Informationen zu Testungsmöglichkeiten gibt es im vita club.

iStock_000007519975LargeOb es die Schlankheitspille nun gibt oder nicht, sei dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass die Natur einige „Helferlein“ in Sachen Figur zu bieten hat. So setzten schon die ayurvedischen Heiler die Pflanze Garcinia Cambogia als natürlichen Appetitzügler ein. Der darin enthaltene Stoff HCA soll die Liponeogenese hemmen und damit den Aufbau von Fett aus überschüssigen Kohlenhydraten verhindern. Auch die Meereswelt kann mit den Figurturbos aufwarten. Das in der Schale von Shrimps enthaltene Chitosan kann Nahrungsfett und Cholesterin schon im Darm binden und für eine vorzeitige Ausscheidung sorgen – vorausgesetzt man trinkt ausreichend Wasser dazu. Zum Einsatz kommen die natürlichen Rohstoffe in Form von Nahrungsergänzungen. Conny Hörl von pure life sammelt seit einigen Jahren bei ihren Abnehmkursen Erfahrungen mit den natürlichen Schlankmachern. „Besonders gut geeignet zeigt sich der Einsatz an Schummeltagen, wie z.B. am Wochenende oder im Urlaub. Selbst wenn mal größere Kohlenhydrat- oder Fettmengen konsumiert werden, nimmt man nicht so leicht zu. In Abnehmphasen können die natürlichen Figurhelfer dafür sorgen, dass Kilos schneller als erwartet purzeln.

Mehr Informationen zum Thema findet man auch auf www.pure-salzburg.at.

 

zitrone geschnitten_2Der Sprung in den See ist eine Möglichkeit sich abzukühlen, richtig essen und trinken eine zweite. Die Rede ist von kühlenden Speisen, die – folgt man den Ratschlägen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) – im Sommer öfter auf dem Speiseplan stehen sollten.

Mit diesen Lebensmitteln bleiben Sie auf der kühlen Seite:

Gurken und rohe Tomaten stehen beim Gemüse an vorderster Front wenn es darum geht den Körper von innen zu kühlen. Am besten roh als Salat oder in Kombination mit Reis oder Dinkel.

Beim Obst können Südfrüchte wie Zitronen, Limetten, Orangen oder Melonen, aber auch Erdbeeren punkten. Ein Obstsalat mit Joghurt ist ein prima Nachmittagssnack und besser als Eis. Denn zu kalt sollten die Speisen auch im Sommer nicht sein. Das löscht laut TCM das Verdauungsfeuer und belastet den Stoffwechsel.

Das gilt auch für Getränke. Denn Trinken ist bekanntlich das A und O bei Hitze. Aber eben nicht eiskalt. Handwarmes Wasser oder grüner Tee sind erfrischende Durstlöscher. Der kühlende Effekt kann mit ein paar Minzblättern oder Zitronenscheiben verstärkt werden. Mindestens 2–3 Liter sollten es im Sommer sein. Ideal: Mineralwasser um den Mineralstoffverlust durchs Schwitzen auszugleichen.

Käsekrainer, Knoblauchbrot und Bier am Abend, ein Kilo mehr auf der Waage am Morgen. Grillabende enden nicht selten mit einem schlechten Gewissen. Das muss nicht sein, ist Ernährungsexpertin Conny Hörl sicher. „Besser essen, statt gut essen ist angesagt. Auf den Grill kommt nur das, was gut schmeckt und auch gut für den Körper ist.“

Die besten Tipps für eine schlanke Grillsaison:

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  • Beim Fleisch auf die Qualität achten und eher fettarme Stücke, wie z.B. Filet wählen. Bio kann hier auf jeden Fall punkten – auch wenn es etwas teurer ist. So enthält Weiderind sogar die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Je weniger Würstel auf den Gill wandern, desto besser.
  • Öfter mal Fisch auf den Grill. Mit einer Regenbogenforelle aus der Alufolie, gewürzt mit frischen Kräutern und Olivenöl, kann nichts schief gehen. Wer auf den Grillgeschmack nicht verzichten mag, nimmt einfach eine Fisch-Grillzange.
  • Soßen sind nur selbstgemacht erlaubt. In Fertigsoßen stecken Unmengen an Zucker und Geschmacksverstärker. Ein Sauerrahm-Joghurt-Dipp mit Kräutern geht schnell und schmeckt allen.
  • Finger weg vom Brot. Als Beilage gibt es Salat und gegrilltes Gemüse.
  • Zum Trinken lieber einen Sommerspritzer als ein Radler. Hier lassen sich prima Kohlenhydrate und Kalorien einsparen.