BikiniBildLassen sich genussvolle Urlaubsmomente und eine schlanke Linie vereinen? Im Urlaub wollen wir es uns schließlich gut gehen lassen und Dinge genießen, die wir uns sonst verkneifen. Ernährungsexperten sagen ja, es komme nur darauf an einige Tricks zu beachten.

Clever auswählen am Buffet
Achtung vor dem „Alles-ist-bezahlt-das muss-man-ausnutzen“-Gedanken! Besser: Immer den kleinstmöglichen Teller nehmen und sich auf 2–3 Köstlichkeiten beschränken und sich den Rest für die nächsten Tage aufheben.

Klare Suppen statt Brot
Eine klare Gemüsesuppe als Zwischengang gleicht den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust an heißen Tagen aus und füllt den Magen. Auf Brot sollte man vor allem am Abend weitgehend verzichten.

Frisch vom Grill 
Als Hauptspeise bietet sich vor allem Gegrilltes an. Fisch, Scampi, Fleisch und Huhn lieben Salat und Gemüse als Beilage. Frittiertes und Gebackenes dagegen lieber links liegen lassen. Wer auf Kohlenhydrate nicht verzichten kann, wählt einen Ofenkartoffel. Spagetti bieten sich vor allem mittags und vor dem täglichen  Sportprogramm an.

Dessert und Alkohol bewusst genießen
Beim Nachspeisenbuffet bieten sich Obstsalate oder etwas Käse an. Schwierig wird’s beim Thema Alkohol, denn er verzögert die Fettverbrennung und fördert Hungergefühle. Vor dem ersten Glas eine Kleinigkeit essen und konsequent Wasser zu Wein und Bier zu trinken, hilft.

MONT258Hastiges Essen geht zu Lasten des Sättigungsgefühls. Dies tritt erst ca. 20 min. nach dem ersten Bissen auf. Beim gründlichen Kauen werden die komplexen Kohlehydrate mit Hilfe des Enzyms Amylase in kleinere Untereinheiten aufgespalten. Das heißt wer gründlich kaut, wird auch ein schnelleres Sättigungsgefühl erreichen und automatisch weniger essen. 10–20 Kaubewegungen pro Bissen sollte es sein. Je besser die aufgenommene Nahrung zerkleinert und eingespeichelt wird, desto besser kann sie außerdem vom Verdauungstrakt weitererarbeitet werden.

Wer täglich sein Essen in Stresssituation zu sich nimmt, ohne es dabei zu genießen, der wird auch merken, dass der Heißhunger wieder schneller kommt. Zudem wird Essen „nebenbei“  (z.B. vor dem Computer) von unserem Unterbewusstsein nicht als richtige Mahlzeit wahrgenommen. Am Abend entsteht das unbefriedigende Gefühl „eigentlich noch nichts Richtiges gegessen zu haben.“ Kauen stärkt aber auch die Kaumuskulatur und regt auch die Durchblutung des Zahnfleisches an. Würden wir uns ausschließlich von Brei ernähren, würden unsere Kauinstrumente mit der Zeit verkümmern. Kauen ist quasi auch eine Art von Gesichtstraining.

Tipps fürs langsamere Essen:

  • Essen schön auf einen großen Teller anrichten
  • Das Besteck während des Kauens ablegen
  • Zwischendurch Wasser trinken
  • Gemüse (Rohkost/Salat) essen

Foto: WildbildJe mehr die Temperaturen steigen, desto wichtiger wird die regelmäßige Flüssigkeitszufuhr.  35 ml  pro Kilo Körpergewicht sollten es sein.  Wasser ist nach wie vor die beste und gesündeste Getränkewahl. Wem das auf die Dauer zu eintönig wird, kann auf Tee ausweichen. Doch Finger weg von fertigen Eistees, diese strotzen in der Regel vor Zucker.
Besser: Eistee einfach selbst herstellen!

Zutaten selbstgemachter Eistee:

  • Grüner Tee oder Roiboostee (z.B. Green Power von pure life)
  • Saft einer halben Limette,
  • Limettenscheibe Ingwer (in Scheiben)
  • Frische Minze  Granatapfelkerne oder getrocknete Cranberries
  • Für  mehr Süße: Agavendicksaft

Zubereitung:
Bereits aufgesetzten Tee mit  Limettensaft und Ingwerscheiben in eine Kanne mit Eiswürfel geben.
Minzeblätter im Mörser kurz bearbeiten, um die ätherischen Öle freizusetzen und dazu geben.
Alles gut durchrühren.
Ein Thermoglas vorbereiten mit Eiswürfel, Limettenscheibe, Minzeblättern, sowie Granatapfelkernen oder Cranberries und den selbstgemachten Eistee darin anrichten.
Wenn notwendig mit einem Spritzer Agavendicksaft süßen.

Tipp:
Der Fantasie und Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, also immer nach dem eigenen Geschmack zubereiten und bevorzugte Zutaten verwenden.

Die Kohlsuppen-Fans sind schon lange überzeugt, dass manche Lebensmittel im Zuge des Stoffwechselgeschehens mehr Kalorien verbrennen als sie selbst besitzen. Die logische Folge: Je mehr man von diesen Lebensmitteln isst, desto mehr nimmt man ab. Ob diese Rechnung tatsächlich stimmt ist immer noch strittig. Allerdings scheint es tatsächlich Nahrungsmittel zu geben, die den Fettverbrennungsprozess anregen und daher als natürliche Fatburner gelten. Hier ist also Schlemmen mit gutem Gewissen erlaubt:

ZA0V7074Ingwer: Das Wurzelgemüse gilt inzwischen als absolutes Trend-Gewürz. Die stoffwechselanregende Wirkung merkt man vor allem, wenn’s draußen kalt ist, denn Ingwer wärmt von innen, hat antibakterielle Eigenschaften und  sorgt für eine gute Verdauung.

Chilischoten: Die Schärfe und damit auch die positive Wirkung auf den Fettstoffwechsel stammen vom Capsaicin. Je schärfer desto wirkungsvoller. Achtung: nichts für Menschen mit Magenproblemen!

Grapefruit: Die Zitrusfrucht enthält viel Kalium und kurbelt die Fettverbrennung an. Außerdem gilt: sauer macht lustig. Grapefruit sorgt für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

Grüner Tee: Schon lange kein Geheimtipp unter den Fatburnern mehr. Grüner Tee ist zudem reich an Antioxidantien und schützt damit vor oxidativem Stress.

 

 

 

 

 

 

 

shutterstock1Eine schöne strahlende und glatte Haut sorgt nicht nur für Wohlbefinden und Selbstbewusstsein, sondern ist auch ein Ausdruck für einen gesunden Körper. Die Zellen der Haut benötigen durch ihre rasche Zellteilung besonders viel an Nährstoffen. Immerhin hat sich unsere Haut schon nach 28 Tagen rundumerneuert.

Eine abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung ist ein absolutes MUSS, wer mit einem schönen jugendlichen Teint glänzen will. Einige Mineralstoffe und Vitamine sind hier besonders hilfreich, wie z. B. Biotin (in Milch und  Eiern), Zink (in Haferflocken), Vitamin E (in Pflanzenölen) oder Betacarotin (in Karotten). Letzteres wirkt auch als Antioxidans und beugt damit den schädlichen freien Radikalen vor. Diese entstehen z. B. durch hohen Sonnenkonsum und gelten als Hauptursache für Alterungsprozesse der Haut. Viele Obst- und Gemüsesorten sind reich an Antioxidantien. Omega-3 Fettsäuren (in Walnüssen) oder die seltene Gamma-Linolensäure (Nachtkerzenöl) sorgen hingegen für eine ausgewogene Fett-Feuchtigkeits-Balance der Haut, also für mehr Elastizität.

Wem das alles zu kompliziert ist, der bedient sich an hochwertigen Nahrungsergänzungen und sorgt damit für eine optimale Hautgesundheit. Eine Beratung beim Experten lohnt sich hier auf alle Fälle.  Informationen zu schöner Haut, Hautgesundheit und geeigneten Nahrungsergänzungen erhält man z. B. im prime Kosmetikstudio oder im pure life Zentrum für gesunden Lifestyle. www.prime.at oder www.pure-salzburg.at.

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