Stress im Alltag gehört heute schon fast zum guten Ton, möchte man meinen. Kein Wunder, dass unser Körper dabei voll gefordert ist und eine Extraportion an Nährstoffen benötigt. Mit dem richtigen Mix aus Eiweißbausteinen, Mineralstoffen und Vitaminen kann man den Herausforderungen leichter begegnen.

Dazu zählt zum Beispiel die Aminosäure Tyrosin, die für die Regulierung der Gehirnaktivität besonders wichtig ist. Sie hilft uns morgens in die Gänge zu kommen. Ihr Gegenspieler, das Tryptophan sorgt dagegen am Abend für Ausgeglichenheit und für das mentale „Cool Down“. Bei den Vitaminen stehen die B-Vitamine hoch im Kurs. Vor allem Vitamin B1 (z.B. mageres Schweinefleisch) oder B6 (Vollkornprodukte) können die Konzentrationsfähigkeit erhöhen. Wichtigster Mineralstoff (Kürbiskerne) ist zweifelsohne Magnesium. Es schützt unser Nervensystem, in dem es eine Kettenreaktion unterbricht, die zur Ausschüttung der Stresshormone führt. Omega-3 Fettsäuren (z.B. Meeresfisch) schützen die Nerven vor altersbedingten Schädigungen. Stress verbraucht auch jede Menge an Antioxidantien (Vitamin C), die wichtigen Gegenspieler der freien Radikale, die bei Stressgeplagten ohnehin schon erhöht sind. Da eine 100% perfekte Ernährung gerade bei knappem Zeitbudget nur schwer umzusetzen ist, empfehlen sich hier hochwertige Supplemente um das Defizit auszugleichen.

IMG_2738Noch sind die Österreicher nicht die fleißigsten Teetrinker Europas, die Tendenz ist jedoch deutlich steigend. Kein Wunder, denn Tee wird zunehmend zum Lifestyle-Getränk. Immer beliebter wird grüner Tee, den es inzwischen in vielen, zum Teil aromatisierten Varianten gibt. Seine anregende und fettstoffwechselfördernde Wirkung wissen inzwischen viele zu schätzen. Vor allem in Verbindung mit Ingwer ist er eine Art Geheimtipp um „Abnehmvorhaben“ zu fördern. Eher beruhigende Wirkung hat Roibusch-Tee, weshalb er der ideale Tee am Abend oder für Kinder ist. Dabei handelt es sich um den Tee aus Südafrika um keinen Tee im eigentlichen Sinn, sondern um ein teeähnliches Getränk, zu dem auch der Kräuter- oder Früchtetee zählt. Während Früchtetee allerdings säurebildend ist und daher nur in Maßen konsumiert werden sollte, fallen Kräutertees unter die Rubrik Heiltees. Diese werden zu dem bestimmten, gesundheitlichen Zwecken eingesetzt und sollten daher auch nur für einen begrenzten Zeitraum genossen werden.

Entscheidend für den Teegenuss ist die richtige Zubereitungsart und eine gute Qualität der Rohstoffe. Vor allem Grüntee wird bei falschem Aufguss oder zu langer Ziehzeit (nicht mehr als 2 Minuten!) schnell bitter. Aufgegossen wird hier z.B. mit einer Idealtemperatur von 80° C. Mehr Infos zu Tees und Bezugsquellen für hochwertige Produkte gibt’s bei www.pure-salzburg.at!

 

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IMG_7738Jede Mutter, die bemüht ist ihren Haushalt einigermaßen frei von Süßigkeiten zu halten, muss an Halloween klein beigeben. Schließlich kommen Vollkornkekse und Bitterschokolade nicht bei allen kleinen Monstern gut an und so gilt es mit allerhand süßen Sünden aufzustocken. Clevere Mütter nutzen Halloween um alle während des Jahres angesammelten Süßigkeiten-Vorräte (von Ostern, Geburtstagen, etc.) einfach und schnell zu recyceln und unters Volk zu bringen. Was in der Regel nur mittelmäßig erfolgreich verläuft, da ja an diesem Abend in der Regel neue Berge nachkommen. Da hilft nur eines. Den Kids für diesen Abend das Vergnügen gönnen und in den nächsten Tagen die Sachen unauffällig wieder verschwinden lassen.

Doch auch die Erwachsenen können Halloween stilecht, aber einigermaßen gesund über die Bühne bringen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Menü in schwarz?

Unser Tipp für ein gruseliges Halloween Menü: Rahmsuppe aus schwarzem Rettich (in der Deluxevariante mit schwarzem Trüffel), schwarzes Sepia-Risotto mit Meeresfrüchten und zur Nachspeise ein Soufflee aus schwarzer Schokolade.
Das Menü eignet sich aufgrund des hohen Kohlenhydrat-Anteils zwar nicht zum Abspecken, punktet aber auf jeden Fall mit einem hohen Gruselfaktor.

Die Rezepte zum Nachkochen können unter office@pure-salzburg.at angefordert werden.

 

 

ZA0V0266Mit Jubiläums-Gutscheinheft 540,- sparen

Als am 1. Oktober 1988 der erste Kunde im vita club auf´s Laufband stieg,  dominierte in der Fitness-Szene noch das Bild von muskelbepackten Bodybuildern, die in Kraftkammern ein hartes Workout absolvierten. Der vita club setzte schon damals auf gesundheits- und wellnessorientiertes Training. Heute präsentiert sich das Unternehmen als ganzheitlicher Gesundheitsanbieter. Fitnesstraining in allen denkbaren Varianten, Ernährungscoaching, Therapie und Kosmetik, kurz alles, was dem Einzelnen dabei hilft seine persönlichen körperlichen Ziele zu erreichen.  Am 6. und 7. Oktober  feiert Salzburg Fitnessclub Nr. 1 seinen 25. Geburtstag. Der vita club ist eines der wenigen Familienunternehmen unter den großen Fitness-Anbietern in Österreich. Die Inhaber und Geschäftsführer Conny und Christian Hörl stehen dabei persönlich hinter ihren Ideen und Konzepten. Viele Entwicklungen, die später auch in anderen Studios Einzug hielten, nahmen im vita club ihren Anfang, wie z. B. die bindungsfreie Mitgliedschaft, die schon seit 1998 fix in der Unternehmensphilosophie verankert ist. „Unsere Kunden bleiben uns aufgrund der Qualität unserer Leistung treu und nicht aufgrund von unkündbaren Jahresverträgen.“, so Christian Hörl.
Anlässlich des Jubiläums gibt es jetzt ein attraktives Gutscheinheft, das nicht nur zahlreiche Vergünstigungen enthält, sondern auch Gutscheine für Mitglieder, Freunde und Interessenten. Der Gesamtwert beläuft sich auf 540,- Euro. Erhältlich ist das Vorteilsheft per Post und in allen vita club Filialen.

Infokasten:
6./7. Oktober 2013 feiert vita club seinen 25.  Geburtstag.
Das vita club Gutscheinheft im Wert von über 540,- Euro ab 1. Oktober 2013 in allen Clubs erhältlich.
In diesem Gutscheinheft findet man viele tolle Angebote rund um die vita club Unternehmensgruppe und Partner. Einige Gutscheine nur am 6./7. Oktober 2013 einlösbar.

Hotline: +43(0)5 06 09
www.vitaclub.at

 

 

ZA0V9229Hierzulande noch weniger bekannt, gilt jedoch der Shiitake-Pilz als der „König der Pilze“. Weltweit liegt er auf Platz 2 der Verzehrsliste und rangiert damit knapp hinter dem Champignon. Diesem ist er jedoch hinsichtlich seines gesundheitlichen Wertes um einiges überlegen. Ein Arzt der Ming-Dynastie beschrieb den Pilz als ein „Mittel für die Bewahrung der Gesundheit“. Damit zählt er zu den Vitalpilzen und bildet damit einen wesentlichen Bestandteil der so genannten Mykotherapie. Ihren Ursprung hat diese komplementärmedizinische Therapie  in der traditionellen chinesischen Heilkunde. Immer mehr Menschen schätzen auch hierzulande den Einsatz von Vitalpilzen für die Gesundheit.

Der Shiitakepilz gilt dabei nicht nur als ein Allrounder unter den Vitalpilzen, sondern eignet sich darüber hinaus als einziger zum Verzehr. Sein Geschmack ist würzig und passt perfekt zu asiatischen Gerichten. Wer jedoch den gesundheitlichen Nutzen, wie z.B. die Aktivierung des Immunsystems oder die Senkung der Blutfette voll ausschöpfen möchte, muss schon sehr regelmäßig und in größeren Mengen zugreifen. Als Alternative bieten sich getrocknete Vitalpilz-Extrakte in Kapselform an.

Mehr Infos zu Vitalpilzen unter www.pure-salzburg.at.