Wir würden es zu gern glauben, dass der Erdbeerjoghurt nach Erdbeeren schmeckt, weil welche drin sind. Unser Verstand sagt uns das Gegenteil: sollten sich mal zwei konsistenz- und farblose Erdbeeren tatsächlich in den Joghurt verirrt haben, hätte diese niemals die erforderliche Geschmacksintensität. Also müssen Zucker und Aromen herhalten. Immerhin: „Natürliche Aromen“ verspricht die Verpackung. Dass das natürliche Erdbeeraroma aus Erdbeeren hergestellt wird, klingt unwahrscheinlich. Wäre wohl auch teuer richtige Erdbeeren im Joghurt zu verarbeiten. Hierbei lohnt es sich zu wissen, dass die Vorgabe für natürlich Aromen lediglich die ist, dass der Ausgangsstoff in der Natur vorkommen muss. Dabei ist es unerheblich, ob Bakterienstämme, Boden- oder Baumpilze oder Sägespäne zum Einsatz kommen. Diese soll laut Aromaproduzenten ein recht gutes Erdbeeraroma abgeben, wenn man sie entsprechend behandelt. Unser Stoffwechsel kennt dagegen nur echte Erdbeeren. Mit der falschen Kopie kann er nichts anfangen. Er reagiert mit Rebellion. Zwar nicht sofort, aber nach einiger Zeit regelmäßigen Konsums, stellen sich Stoffwechselprobleme in Form von Übergewicht, Unverträglichkeiten, Verdauungsbeschwerden oder Allergien ein. Was hilft? Hinsehen, Etiketten lesen oder sich einem Experten anvertrauen um im allgemeinen Lebensmitteldschungel nicht unterzugehen.

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Die meisten Menschen, die erfolgreich abgenommen haben, haben sich irgendwann bewusst dazu entschieden. Irgendwann kommt der Tag, an dem der Leidensdruck zu groß oder die Sehnsucht nach einem fitten Körper zu stark ist. Jeder weiß in diesem Augenblick: Ab jetzt wird sich etwas ändern in meinem Leben. Und jeder weiß auch: es wird nicht leicht. Dazu hält der Mensch viel zu gern an alten Gewohnheiten fest. Diese zu ändern ist jedoch notwendig, wenn man einen Schritt nach vorn machen möchte. Neue Ernährungsmuster oder ein neues Bewegungsverhalten wollen erst einmal gelernt und antrainiert werden. Jede Hilfestellung ist dabei Gold wert. Besonders bewährt hat es sich, wenn man sich Experten mit ins Boot holt, die einem bei den ersten schwierigen Schritten zur Seite stehen. Personen, die im Fitnessstudio trainieren sind deshalb so erfolgreich, weil sie es allein einfach nicht tun würden. Im Club unter Gleichgesinnten, angeleitet von Profi geht alles leichter. Fixe Termine mit Trainingspartner oder Trainer erleichtern die Regelmäßigkeit,  Ernährungsexperten können mit hilfreichen Alltagstipps aufwarten.

Im vita club können Abnehmvorsätze gleich in die Tat umgesetzt werden. „Bikini ich komme!“ lautet die Parole der Abnehmwochen. 4 Wochen dauert ein Programm. Genügend Zeit um dem inneren Schweinehund seine alten Laster abzugewöhnen.

Die Fastenzeit hat begonnen. Eine tolle Gelegenheit um mal wieder den Fokus auf Körper und Gesundheit zu legen. Man muss ja nicht gleich mit einer umfangreichen Fastenkur starten, im Gegenteil. Wer sich durch Nahrungskarenz eine nachhaltige Gewichtsabnahme erhofft, wird bald eines besseren belehrt. Denn leichtfertig durchgeführte Fastenkuren bergen durchaus die Gefahr in den gefürchteten Jo-Jo-Effekt zu rutschen. Oft genügt es schon, sich auf einige wesentliche Punkte zu konzentrieren:

  1. Verzichten Sie in den nächsten Wochen weitgehend auf zuckerhaltige Lebensmittel. Achten Sie dabei darauf, auch Nahrungsmittel, die mit Süßstoffen gesüßt sind, zu meiden. Die ersten Tage sind dabei die härtesten, aber schon bald hat man sich den „Süßhunger“ abgewöhnt.
  2. Viele Menschen nutzen die Fastenzeit um eine alkoholfreie Zeit einzulegen. Ohne Alkohol fällt der Verzicht auf Süßes und Fettes wesentlich leichter, denn Alkohol wirkt appetitanregend.
  3. Jetzt ist der Zeitpunkt perfekt um ein Sportprogramm zu starten. Mit regelmäßigem Training im Fitness-Studio legt man den Grundstein für einen guten Körperzustand im Sommer. Fitness-Studios bieten jetzt günstige Einstiegsangebote!
  4. Fasten nach Plan. Je zielorientierter Sie die Sache anlegen, desto größer die Erfolge. Individuelle Programme, wie z.B. metabolic balance® bieten bei guter Betreuung nachhaltige Verbesserungen für Figur und Gesundheit.

Die Kohlsuppendiät ist der wohl bekannteste Mythos im Bereich der Ernährunsumstellungen. Leicht umzusetzen und sehr effektiv soll sie sein, sagen die Befürworter, während ihre Gegner ihre schädliche Wirkung auf die Gesundheit betonen. Doch was leistet sie wirklich? Was ist reiner Mythos und was die wirkliche Realität?

Das Prinzip der Kohlsuppendiät ist sehr verständlich:
Es wird eine große Menge der Suppe nach einem der diversen Rezepte auf Vorrat gekocht. Dem eigenen Geschmack sind dabei keine Grenzen gesetzt, so kann die vermeintliche Hausmannskost durch die Verwendung von Gewürzen beispielsweise auch in eine Asiatische Kohlsuppe verwandelt werden. Mengenbeschränkungen beim Verzehr der Suppe existieren nicht, was dem befürchteten Hungergefühl bei reduzierter Kalorienaufnahme keinen Raum gibt. Zusätzlich zur Suppe sind pro Tag weitere Lebensmittel wie Obst, Gemüse oder Fleisch in bestimmten Mengen erlaubt, was Abwechslung in den Diätplan bringt und zum Durchhalten motiviert. Ein weiterer Vorteil der Kohlsuppendiät besteht in ihrer Anpassungsfähigkeit an den Alltag. Neben der Möglichkeit, die eigene Zubereitung in einer Thermosflasche zu transportieren, existieren verschiedene fertige Zubereitungen, beispielsweise die Erasco Kohlsuppe.

Als Nachteil oder mögliches Gefahrenpotential ist jedoch die einseitige Ernährung der Kohlsuppendiät zu erwähnen. Die Beschränkung des Großteils der Nahrung auf dieses eine Lebensmittel kann zu Mangelerscheinungen führen und die Lust am Abnehmen durch einen weitestgehend eintönigen Speiseplan zur schnellen Aufgabe des Projekts führen.

Insgesamt ist zu sagen, dass die Kohlsuppendiät sowohl Vor- als auch Nachteile mit einschließt. Ihre Anwendung hängt von der Einzelperson ab und überzeugt durch ihre Effektivität und Verständlichkeit, während in der möglichen Mangelernährung ein nicht außer Acht zu lassendes Gefahrenpotential besteht.

Quelle & weitere Informationen: http://www.trendfit.net/thema/kohlsuppendiaet

 

Als wir vor einigen Wochen Lupo Paischer auf einer Veranstaltung trafen, waren wir begeistert, wie motivierend er mit unseren Kids über Sport, Sieg und Niederlage plauderte. Das brachte uns auf die Idee, ihm seine ganz persönlichen Tipps im Kampf mit dem inneren Schweinehund zu entlocken. Er sagte sofort begeistert für einen Bericht zu.

Genauso wie Mirna Jukic, die immer wieder gern beim IGIA-Therapeuten Marko vorbeischaut, um sich ganzheitlich fit zu halten. Von den Profis lässt sich einiges abschauen. Wie sie sich motivieren, wie sie trainieren, wie sie nach Verletzungen wieder fit werden. Diese Tipps können wir „Normalos“ immer gut gebrauchen, gerade jetzt, wo uns die Fastenzeit wieder daran erinnert, dass wir etwas für unseren Körper tun sollten.

Jetzt ist der optimale Zeitpunkt zum Entschlacken oder um sich auf einen bewegten Sommer vorzubereiten. Da kommt uns unser Ausdauer-Freak Roly gerade recht. Mit seinen Tipps für die kommende Radsaison freut man sich doch gleich doppelt auf die Outdoor-Saison. Eines sei schon verraten: je besser das Training im Winter, desto mehr Spaß im Sommer. Aber das ist nun wirklich kein Geheimnis mehr.

Wir wünschen Ihnen einen tollen Frühlingsstart und viel Spaß beim Lesen der vitaxpress!

Conny & Christian Hörl