Weit über 300 Zusatzstoffe sind derzeit in der EU zugelassen, alle gekennzeichnet mit der berühmten E-Nummer, die eine sprachübergreifende Identifizierung ermöglichen soll.

Nicht alle davon sind schädlich, offiziell sogar keiner. Denn jeder Zusatzstoff musste schließlich einmal von den Behörden zugelassen worden sein. Allerdings gilt: einmal zugelassen, heißt in der Regel immer zugelassen. Es sei denn, stichhaltige Beweise erfordern ein Verbot. Solange es sich „nur“ um allergische Reaktionen oder dergleichen handelt, passiert noch nicht viel. vitaXpress hat trotzdem einige Zusatzstoffe unter die Lupe genommen und erstaunliche Erkenntnisse der Wissenschaft entdeckt.

Komme ich den Zusatzstoffen überhaupt aus?
Um ehrlich zu sein kaum. Je natürlicher man sich ernährt, desto besser. Jedes Packerl birgt eine potentielle Gefahr. Auch Essen im Gasthaus macht es nahezu unmöglich, den Zusatzstoffen entkommen. In ausgesuchten Restaurants, wie z. B. im pure Restaurant in Mondsee wird ausschließlich frisch gekocht und auf den Einsatz von Geschmacksverstärkern verzichtet.

Generell gilt: Hinsehen und nachfragen. Für iPhone User empfehlen wir die App iENO, wo alle Zusatzstoffe mit Erklärung und Begleiterscheinungen aufgelistet sind.

IENO-APP
Was ist drin in Cola, Schokoriegel und Joghurt? Eine Datenbank-App aller zugelassener Lebensmittelzusatzstoffe und E-Nummern inkl. Infos zu Risiken und möglichen Krankheiten. Einfach im Supermarkt oder Restaurant nachsehen und gesünder leben.

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Im ersten Teil des Artikels haben wir uns mit der Aufklärung über die Arthrose beschäftigt. In diesem Teil werde ich mich mit der Arthrose- Therapie bzw. Prävention beschäftigen.

Therapie der Wahl der Ärzte ist natürlich die Gabe von Medikamenten. Da die Ursache nicht genau geklärt ist, können aber hier nur die Symptome behandelt werden.

Das heißt es werden etwaige Schmerzmittel und Entzündungshemmer verabreicht. Auch Knorpelaufbaupräparate werden sehr oft direkt in den Knorpel injiziert. Jedoch es gibt es noch keine Studien, welche belegen, dass dadurch ein Knorpelabbau verhindert werden konnte.

Es gilt auch hier wiederum, je fortgeschrittener das Stadium, desto stärker werden die Medikamente. Es wird sogar zu Zytostatika und Immunsuppressiva gegriffen, was natürlich verheerende Folgen für den Patienten hat. Man bekommt dadurch zwar die Entzündung in den Griff aber die Selbstheilungskräfte des Körpers schwinden und er wird immer anfälliger für weitere Entzündungsepisoden.

Zu guter Letzt wird schließlich auf eine Totalendoprothese zurückgegriffen, wo das Gelenk durch ein Implantat ersetzt wird. Diese Lösung ist mittlerweile sehr erfolgreich.

Ein sehr interessanter Ansatzpunkt betrifft den Bereich der Ernährung. Die Ernährungswissenschaftler schreiben, dass Arthrose keine altersbedingte Abnutzungserscheinung, sondern eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit ist. Sie tritt nur deshalb bevorzugt in höherem Alter in Erscheinung, weil Arthrose nichts anderes ist, als die Folge von jahrzehntelanger falscher Ernährung und ungesunder Lebensweise. Deshalb auch die erhöhte Problematik im Alter!

Sie argumentieren so: Jahrelang wird der Körper mit Schlacken und Giften aus einer nährstoffarmen und säurebildenden Ernährungsweise gefüllt, wodurch es schließlich zum Ausbruch irgendeiner Erkrankung wie in diesem Fall zu einer Arthrose kommt.

Was sind jetzt die eigentlichen Ursachen einer Arthrose? (laut den Ernährungswissenschaftlern):

Diese Sichtweise der Ernährungsexperten ist sehr interessant und auch ein kleiner Hoffnungsschimmer zwischen all den verschiedenen Medikamenten, welche man begleitend zur Therapie nehmen sollte.

Wie die Ernährungsempfehlungen zum Thema Arthrose aussehen, erfahren sie in meiner nächsten Ausgabe…………..

Warum nicht die Neujahrs-Vorsätze einmal wirklich ernst nehmen und gleich mit einer reinigenden Feelgood-Maßnahme das Jahr beginnen? Kleiner Tipp: Wenn man seine Vorhaben nicht innerhalb der ersten 48 Stunden umzusetzen beginnt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass man sie jemals in Angriff nimmt, rapide ab. Also: Los geht’s!

Es schadet nicht, seinem Körper hin und wieder eine kleine Auszeit zu gönnen. Und ihm eine „Selbst-Reinigung“ zu ermöglichen, indem man ihm für eine gewisse Zeit einfach weniger oder am besten gar keinen „neuen Müll“ zuführt. Also hin und wieder das tun, was man heutzutage ganz cool „Detox“ nennt. Ursprünglich kommt der Begriff „Detox“ ja aus der harten Welt des Drogen-Entzugs, „entgiften“ eben im wahrsten Sinn des Wortes.

Welche die beste Methode der Reinigung oder Entgiftung ist, da scheiden sich wieder einmal die Geister. Ob das jetzt eine F.-X.- Mayr-Kur, eine Ayurveda-Kur, das trendige „Master Cleanse“ der Hollywood-Ikonen Oprah Winfrey, Beyoncé und Co., eine Fastenkur à la Dorothea Neumayr oder eine langfristige Ernährungsumstellung unter ärztlicher Aufsicht à la „Metabolic Balance“ ist – am besten du machst einfach das, was du schon kennst oder von jemandem empfohlen bekommst.

Oder du machst einfach gar keine Kur.
Und hältst dich stattdessen einfach konsequent an ein paar grundsätzliche Ernährungsregeln und achtest darauf, dass du hochwertige Nahrungsmittel im richtigen Mix zu dir nimmst. Radikal ist das nicht, das stimmt. Aber darum geht’s ja auch nicht, sondern dass du dich zu 100 % wohlfühlst in deinem Körper. Das ist das Einzige, was zählt!

We wish you a FEELGOOD NEW YEAR!

MYINDIGO Cleansing & Detox Tipps

Es gibt sie tatsächlich, die reinigenden Lebensmittel. Wahrscheinlich stehen sie sogar eh immer wieder auf deinem Speiseplan, sie heißen nämlich Zitrone, Sesam, Grüntee, grünes Blattgemüse, Leinsamen, Weißkohl oder Sauerkraut und Knoblauch.

Wenn du deinem Körper Gutes tun willst, dann solltest du einfach noch öfter zu ihnen greifen. Sie helfen beim Abbau von Schadstoffen im Körper, weil sie reinigende Enzyme in unserem Entgiftungsorgan, der Leber, aktivieren. Und dazu ist viel Trinken angesagt – am besten Wasser, Wasser mit Zitrone oder Tees. Die Flüssigkeit hilft, die Gifte aus dem Körper zu schwemmen.

Alle Jahre wieder steigt in der Weihnachtszeit der Zeiger auf der Waage nach oben, scheinbar wie verhext.

Doch wie kann man das bereits vor den Weihnachtsfeiertagen verhindern??

Ganz einfach, wer geschickt am Adventmarkt auswählt, kann sich eine Menge an Kalorien und Fett einsparen.

Der Adventmarkt

Hier warten natürlich viele Verlockungen und Kalorienbomben auf uns Alle, doch auch hier gilt: Auf die richtige Auswahl und Menge kommt es an!

Mein Tipp: nie hungrig auf den Adventmarkt gehen und immer eine Hand voll Nüsse (ungesalzen z.B. Mandel, Wallnüsse) mitnehmen und vor dem ersten Glas essen. Das in den Nüssen enthaltene Eiweiß, sorgt für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl und für einen langsameren Blutzuckeranstieg.

Glühwein vs. Punsch was ist „besser“??

Der Glühwein liefert mit einem Glas (ca. 250ml) rund 200-250 kcal zum Vergleich ein Becher Punsch liefert bereits zwischen 300-400 kcal. Somit ist der Spitzenreiter unter den Kalorienbomben der Punsch. Wer sich beim Besuch am Adventmarkt auf einen Punsch oder Glühwein beschränken kann, wird seiner Figur nicht schaden. Wer jedoch 3 Becher Punsch pro Woche trinkt, wird nach der Adventzeit, knapp 0,75 kg bis 1 kg mehr auf der Waage haben.

Gebrannte vs. Lebkuchen was ist „besser“??

Eine Tüte gebrannte Mandeln (knapp 100g) enthalten rund 550 kcal und davon sind 46 gramm Fett. Fazit: Finger weg davon!!! Hierfür müsste man mind. 1 Std. joggen, um die Menge wieder zu verbrennen!!

Ein Stück Lebkuchen hat durchschnittlich 180 kcal, ein Lebkuchenherz mit 200 gramm zum Vergleich bereits knapp 1000 kcal.

Tipp: lieber 1-2 Stück Lebkuchen ohne Zuckerguss genießen, somit kann man Zucker einsparen. Die bessere Alternative sind jedoch Zimtsterne, diese werden mit weniger Zucker gebacken und (enthalten) haben rund 80 kcal pro Stück.

Ofenkartoffel mit Joghurtsauce vs. Maroni was ist „besser“?

Eine Ofenkartoffel mit Sauce enthält knapp 310 kcal. Ein Stanitzel (Tüte) gebratene Maroni hat ca. 150 kcal, und enthält dabei auch sehr wenig Fett.

Wer Fett sparen möchte, und bereits zu Abend gegessen hat, sollte die Maroni nehmen, hier gilt auch wieder die Menge macht’s – eine Stanitzel mit Genuss gegessen, reicht völlig aus.

Fazit: Wer sich auf dem Adventmarkt gezielt seine Highlights heraussucht und diese mit Genuss isst, kommt unbeschadet durch die Adventszeit! Jedoch die Menge ist entscheidend und natürlich auch die Ernährungsgewohnheiten über die restlichen Tagen im Jahr.

 

(alt.: Schlemmen mit Köpfchen)

Advent, Weihnachten, Fasching. Jede Menge Gelegenheit um über die Stränge zu schlagen. Das schlechte Gewissen kommt an Neujahr oder spätetens zur Fastenzeit. Oder geht es doch anders? Wie kommt man ohne Gewichtszunahme durch die kritischen Wochen? Kann man sich vielleicht sogar schlank schlemmen?

Zur Beruhigung aller: es geht. Allerdings bedarf es einiger Tricks und einer cleveren Speisenauswahl. Jeder, der sich etwas mit den Wirkungsweisen von Nahrungsmitteln beschäftigt, kann jetzt punkten. Mit ein bisschen Nachhilfe in Sachen Ernährung fällt die Auswahl der Speisen aber ganz leicht:

  1. Fett und Kohlenhydrate in Kombination sind gefährlich
    Dies gilt vor allem für die so genannten schnellen Kohlenhydrate, wie Zucker, Weißmehl, helle Nudeln oder Kartoffelprodukte, wie z.B. Kroketten oder Bratkartoffeln. Diese locken dickmachendes Insulin, das wiederum die Fettspeicherung fördert.Praxistipp: Sättigungsbeilage und Beilagenbrot immer weglassen. Im Restaurant: Umbestellen und mehr Gemüse verlangen.
  2. Die schlimmsten Dickmacher reduzieren.
    Neben Süßspeisen zählt dazu alles Gebackene und Frittierte und natürlich sämtliche Fertigprodukte.Praxistipp: Statt Dessert lieber Käse oder Obst wählen. Für Kekse am besten eine Wochenration einplanen, die nicht überschritten wird. Als Zuckerersatz eignet sich Agavendicksaft.
  3. Achtung Alkohol
    Er gehört oft zum Feiern dazu. Gegen ein Glas Wein ist auch nichts einzuwenden.Aber Vorsicht: Alkohol macht Appetit und hemmungsloser bei der Speisenauswahl.Praxistipp: Von Bier lieber die Finger lassen und statt Glühwein aus dem Tetrapack lieber zu einem guten Glas Rotwein greifen. Unbedingt vorher etwas Eiweiß, z.B. ein paar Nüsse essen um den Blutzucker in Grenzen zu halten. Viel Wasser dazu trinken!
  4. Wärmendes Essen
    Gerade jetzt brauchen wir einen gut funktionieren Stoffwechsel. Wärmende Speisen mit viel Ingwer und Chili regen den Stoffwechsel an und wirken positiv auf die Fettverbrennung.Praxistipp: frische Ingwerscheiben mit heißem Wasser aufgießen oder in den Tee geben. Ingwer lässt sich in nahezu jedes Gericht einbauen, z.B. auch gerieben in Joghurt mit Früchten.

 

Ein paar leckere & gesunde Rezeptideen für die Adventzeit:

Mein Menü für besondere Anlässe im Winter:Vorspeise: Karotten-Ingwer-Suppe mit Chili
Hauptspeise: Zander mit aufgeschlagener Zitronenbutter und Zucchini
Nachspeise: Topfengratin mit Beeren
Mandelhäufchen mit Bitterschokolade

Karotten-Ingwer-Suppe mit Chili
Geschälte und geschnittene Karotten in gesalzenem Wasser weich kochen. In einem weiteren Topf frisch gehackten Ingwer, Zwiebel und Chili anschwitzen, mit dem Karottensud aufgießen und nochmal aufkochen lassen. Pürieren oder mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Zander mit aufgeschlagener Zitronenbutter und Zucchini
Butter
(wenn möglich schon am Vortag) ins Gefrierfach geben. Zanderfilets mit einem Küchentuch trocken tupfen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zitrone würzen. Zucchini längs halbieren und in Scheiben schneiden.

Zander in Olivenöl anbraten und im Backrohr bei 180 Grad fertig garen. In der (nicht ausgespülten) Pfanne Petersilie kurz anbraten und mit Zitronensaft, etwas Weißwein und Sojasoße ablöschen. Die gefrorene Butter mit einem Schneebesen in die Soße hineinschlagen. Nicht mehr aufkochen lassen, sondern Zander gleich mit der Zitronenbuttersoße und in Olivenöl angebratenen Zucchinischeiben anrichten.


Topfengratin mit Beeren
2 Eier trennen und Eiweiß schnittfest schlagen. Topfen (20%) mit Agavendicksaft und dem Eidotter gut verrühren. Eiweiß unterheben. Frische oder tiefgefrorene Beeren in eine feuerfest Form füllen. Die Creme über die Früchte verteilen und im vorgezeizten Backrohr bei 180 Grad Oberhitze ca. 15 Min. backen. Mit Beeren garnieren.


Mandel- oder Nusshäufchen mit Bitterschokolade
70% Schokolade im Wasserbad weich werden lassen, etwas Kokosöl und Vanillemarkt unterrühren, gestiftelte Mandeln oder Walnüsse dazugeben, kleine Häufchen formen und erkalten lassen.

Weitere Rezeptideen finden Sie auf www.pure-salzburg.at