Dieser 3te Teil widmet sich voll und ganz der Therapie durch Ernährung, was eine tolle Alternative zur herkömmlichen Therapie darstellt. Hintergrund dieser Überlegungen der Ernährungswissenschafter ist folgender:

Bei der Verstoffwechselung von ungesunder Ernährung und insbesondere auch von den erwähnten Arthrose-Medikamenten entstehen im Blut und im Gewebe giftige Säuren. Gesundes Blut aber ist leicht basisch (also das Gegenteil von sauer) und muss auch immer leicht basisch bleiben. Andernfalls stirbt der Mensch. Also legt der Körper alle Anstrengung an den Tag, um die entstehenden Säuren mit Hilfe von basischen Mineralien wie z. B. Calcium zu neutralisieren. Erst dann kann er sie, wenn der Körper gesund ist, über die Ausscheidungsorgane wieder hinaus befördern. Wenn mit der Nahrung jedoch zu wenige Mineralien im Organismus eintreffen, was mit der heute üblichen vitalstoffarmen Ernährung meistens der Fall ist, muss der Körper Mineralien z. B. aus den Knochen verwenden, um der Säureflut Herr zu werden. Wenn die Ausscheidungsorgane aufgrund der übermäßigen Säuremenge überlastet sind, können die neutralisierten Säuren (sog. Schlacken) nicht mehr ausgeschieden werden. Sie werden im Körper eingelagert. Als Lagerstätte dienen das Bindegewebe, die Blutgefäße und die Gelenke. Die Schlacken stören den Stoffwechsel im Gelenk und der Körper versucht sie auszuscheiden. Das macht er mit Hilfe von Entzündungen. Leider wird er bei der Masse der vorhandenen und immer wieder neu eintreffenden Schlacken nie wieder Herr der Lage. Eine chronische Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert ferner die Regeneration des Knorpels.

Was also jetzt tun gg diese chronische Unterversorgung?? Hier Teil 1 meiner Ernährungstipps für die Behandlung von Arthrose!

A)      OMEGA 3 vs OMEGA 6 Fettsäuren:

Das ideale Verhältnis Omega 3: Omega 6 sollte 1:2 sein, da ich Entzündungen im Körper brauche, um einen Heilungsprozess einleiten zu können.

Da es sich hier jedoch um eine pathologische Entzündung handelt, muss ich versuchen, dieser mit Hilfe von Omega 3- hältigen Nahrungsmitteln entgegenzuwirken.

Omega 3 Fettsäuren sind ein fester Bestandteil vieler Zellmembranen und der Ausgangspunkt für die Synthese von Prostaglandinen. Sie wirken also entzündungshemmend! Hier wäre vor allem die Eicosapentaensäure zu erwähnen! Sie kommt in fetten Meeresfischen vor. Besonders eicosapentaensäurehältig sind Lachs, Hering, Makrele und Thunfisch. Außerdem sollte sehr viel auf Pflanzenöle wie Rapsöl, Walnussöl, Lein- und Sojaöl zurückgegriffen werden. In diesen Ölen befindet sich die sogenannte Alpha- Linolensäure.

B) Antioxidantien:

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind besonders anfällig für Oxidationsprozesse, welche durch freie Radikale ausgelöst werden. O2- Radikale fördern die Bildung der entzündungsauslösenden Arachidonsäure (Prostaglaninbildung) der Omega-6 Reihe!

Was sollte deshalb aufgenommen werden? Tipps:

Vitamin C>

Zitrusfrüchte, Beeren, Blattgemüse, Tomaten, Kohl, Paprika, Petersilie, Kiwi, Hagebutten, Kartoffeln

Bezüglich Dosis: mindestens 75mg pro Tag!

Wenn Vitamin C supplementiert wird, dann vermehrt auf Ascorbat zurückgreifen, weil dies basisch ist!

Vitamin E:

= sehr wichtiger Radikalfänger und stärk außerdem die Zellstruktur in der Membran!

Speziell die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der Zellmembran werden sehr gerne Opfer eines Angriffs freier Radikale. Vit E stellt diesen Radikalen eines seiner Elektronen zur Verfügung und macht diese damit unschädlich!

Mittlerweile wird auch die Reduktion des Schmerzes für Vit E diskutiert, außerdem wurde in etwaigen Studien ein erniedrigter Vit E Spiegel in der Synovialflüssigkeit nachgewiesen. Aber KRITISCH!

Ernährungstipps: Sojabohnen, Pflanzenöle, Vollwertgetreide, Hafer, Weizenkeime, Brokkoli, Kohl, Gemüse (Bezüglich Dosis: 12mg/ Tag ist die Mindestdosis!!)

Eventuell Selen und Zink:

Als Radikalfänger! Außerdem kommt es dadurch zu einer verringerten Leukozytenzahl und zu einer geringeren Konzentration des C-reaktiven Proteins!

Ernährungstipps: Haferflocken, Leber, Hartkäse, Fisch, Eier

Bezüglich Dosis: 1,5-3mg pro Tag Selen/ 15mg/ tag Zink!

Teil 2 meiner Ernährungstipps lesen Sie im 4ten und letzten Teil meines Blogs…………………..

Bergwandern liegt im Trend. Gerade jetzt im Herbst zieht es viele sportlich orientierte Salzburger auf den Berg. Während der Aufstieg oft konditionell fordert, sind beim Bergabgehenstabile Knochen, Gelenke und Bänder gefragt. Andernfalls melden sich schon bald Knie und Knöchel mit mehr oder weniger starken Schmerzen. Da sich über dem Fuß nicht nur das Bein sondern der komplette restliche Körper befindet, muss die Gesamtmasse des Körpers im Moment des Aufsetzens ruckartig abgebremst werden. Je härter der Untergrund, je härter die Sohle und je höher das Körpergewicht (!), desto stärker werden die Gelenke belastet und müssen Höchstleistung liefern. Die richtige Technik beim Bergabgehen ist jetzt gefragt. Damit können Schmerzen gelindert, wenn nicht sogar vermieden werden. Außerdem sinkt die Ausrutschgefahr.

Doch schon im Vorfeld kann einiges getan werden um das Bergvergnügen zu erhöhen. Wichtig ist die Stärkung der Oberschenkelmuskulatur. Ausfallschritte oder Kniebeugen mit oder ohne Gewichte sind leicht zu Hause umzusetzen. Ältere Menschen oder solche, deren Gelenke schon Verschleißerscheinungen aufweisen, sollten sich lieber an Experten wenden. Ansprechpartner sind Fitnessclubs, wie der vita club oder Physiotherapeuten wie man sie z.B. im igia – Ambulatorien für Physiotherapie findet.

Zumba ist aus der Fitnesslandschaft nicht mehr wegzudenken. Die Kursstunde, bei der man zu latein-amerikanischen Rhythmen ein schweißtreibendes Tanztraining absolviert, hat inzwischen Millionen Fans rund um den Erdball erreicht. Jetzt gibt’s Zumba in Salzburg  auch für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren. Dass sich viele österreichische Kinder zu wenig bewegen, ist inzwischen bekannt. Im Zeitalter von PC und Fernsehen ein wirkliches Problem. Doch Sport muss auch Spaß machen. Und genau das macht Zumba. Die Tanzschritte sind schnell erlernt, die Musik reißt mit und überhaupt merkt man gar nicht, dass es sich hier um ein effektives Training handelt. Vor allem Mädchen sind begeistert. Angebote für Kinder gab es allerdings bisher kaum. Jetzt bietet der vita club wöchentliche Zumbastunden für 6–10 und 10–14-jährige Mädchen und Jungen an. Trainiert wird entweder im vita club Süd oder im vita club West. Mitgliedschaft muss keine abgeschlossen werden, der einmalige Kursbeitrag berechtigt zur Teilnahme an den Kursen.

 

 

 

 

 

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Gesund alt zu werden und das mit möglichst hoher Lebensqualität ist der Wunsch eines jeden. Nicht für jeden erfüllt er sich.
Die gute Nachricht ist aber, jeder kann seine Zukunft positiv beeinflussen indem man Bewegung und bewusste Ernährung so früh wie möglich in sein Leben integriert. Das Gute daran: es ist nie zu spät um damit zu beginnen. Studien zeigen immer wieder dass sich z.B. mit Ausdauer-, Kraft-, Beweglichkeits-, Koordinations- und Gleichgewichtstraining auch für die schon etwas in die Jahre gekommenen Personen noch tolle Erfolge erzielen lassen. Mit gezieltem und regelmäßigem Training kann z.B. gegen Osteoporose und Arteriosklerose gewirkt werden. Außerdem wird das  angeregt und der Blutdruck positiv beeinflusst.
Was zusätzlich nicht vergessen werden darf: Viele ältere Personen laufen Gefahr zu vereinsahmen. Durch Bewegung kann man Kontakte knüpfen, man kann sich mit Jung und Alt austauschen und hält sein Gehirn fit.
Bei der Ernährung heißt es ganz besonders im Alter darauf zu achten sich vitamin- und mineralstoffreich zu ernähren. Nicht zu vergessen: ausreichende Flüssigkeitszufuhr! Gerade die kommt oft zu kurz.
Lust auf mehr Lebensqualität im Alter? Dann Risiken oder Einschränkungen für sportliche Aktivitäten abklären lassen. Danach ist es hilfreich sich an einen Personal Fitness Trainer zu wenden um gerade am Beginn keine folgeschweren Fehler zu machen. Nur wer es richtig angeht kann auch davon profitieren.

Conny und Christian unterwegs mit Technogym – official supplier of the Olympic Games

Viele Monate hatte sich das Team von unserem Lieferanten Technogym darauf vorbereitet seinen besten Kunden ein paar spektakuläre olympische Tage in London zu bieten. Und perfekt vorbereitet präsentierte sich London.

Schon bei der Ankunft am Heathrow Airport werden wir vom Technogym Bus erwartet und prompt auf der „Olympic Fast Lane“ nach Central London befördert. Man merkt auf den ersten Blick: London ist im olympischen Fieber und zeigt sich von seiner besten Seite.  Tausende freiwillige Helfer (es sollen 70.000 sein!), die „Volunteers“, findet man nicht nur rund um die Sportstätten, sondern in ganz London. Man wird mit Infos und Stadtplänen versorgt und merkt sofort: jeder ist gut drauf. Wie war das doch in Peking vor vier Jahren? Während dort die Volunteers soldatenmäßig mit steinerner Miene ohne jeglichen Anflug von Humor die Menschenmengen dirigierten, geht hier die Post ab.  Polizisten verleihen bereitwillig ihre Bobby-Hüte um sich mit den Touristen fotografieren zu lassen und haben auch noch Spaß dabei. Selbst die zahlreichen Securities verbreiten gute Stimmung. Sätze wie: „Thanks for your cooperation“ oder „Thanks for your patience“ hört man bei uns doch eher selten. Und das bei über 200.000 Personen, die täglich zwischen Stadion, U-Bahn-Station und Shopping-Center hin und her strömen!

Zwar wirkt die gesamte olympische Anlage weniger spektakulär als in Peking, aber das machen die Briten mit ihrer guten Laune mehr als wett. Jeder fiebert und jubelt mit den eigenen Sportlern mit, aber auch den Siegern und Verlierern aus anderen Ländern wird Respekt und Tribut gezollt. Wir dürfen zweimal im Olympischen Stadion bei den Leichtathletik-Wettbewerben mit dabei sein. Da wird einem nicht langweilig, im Gegenteil. Wo zuerst hinsehen? Stabhochsprung, Hürdenlauf, Weitsprung und dazwischen immer wieder eine Siegerehrung. Natürlich geht die von Usain Bolt besonders unter die Haut.  Sogar die deutsche Hymne ertönt einmal. (Wenn die Österreicher schon leer ausgehen, kann ich mich wenigstens mit meinen ehemaligen Landsleuten freuen).  Unter die Haut ging auch der Preis, der auf dem Ticket steht:  450,- Pfund!! (Bei 80.000 Stadion-Besuchern kommt da was zusammen….)

Höhepunkt wie immer: der Besuch im olympischen Dorf. Wenn man die zahlreichen Sicherheitsschleusen geschafft hat, ist man mittendrin im olympischen Spirit. Man sieht die Sportler trainieren oder relaxen. Für jeden scheint es wirklich etwas Besonderes zu sein, mit dabei zu sein. Es werden Erinnerungsfotos geschossen, es wird gepostet und getwittert. Stolz dürfen unsere vita club Mitglieder sein, sie trainieren auf den gleichen Geräten wie die Superstars. „Champions train with technogym“, heißt es im olympischen Trainings-Center. An dieser Stelle nochmal großen Dank an Gottfried Wurpes von der Fitness Company, dem wir diese tollen fünf Tage zu verdanken haben.

Hundertausende Zuschauer sind bei einem der Highlights, dem Triathlon der Herren im Hyde Park mit dabei und feiern die britischen Brüder Brownlee. Ticket braucht man keines, wenn man einen Blick auf die Sportler erhaschen will. Eine Menge Stehvermögen und ein bisschen Glück aber schon. Umso stolzer bin ich auf mein Foto von unserem österreichischen Athleten Andreas Giglmayr auf der Laufstrecke.

Enttäuschend ist das Österreicherhaus. Eine Bank eines Sessellifts, zwei lieblos platzierte Skianzüge und einige alte Ski sollen unsere schöne Heimat repräsentieren. Da helfen auch der angebotene Kaiserschmarrn und die Liegestühle der Tirol-Werbung nichts mehr. Schade um den tollen Platz gleich hinter dem Tower von London.

Den Abschluss bildete noch ein Besuch von zwei Virgin Active  Fitness Studios, eines davon wurde erst vor wenigen Wochen eröffnet. Fazit: wir müssen uns in Salzburg nicht verstecken, im Gegenteil.

Nach fünf Tagen geht es wieder zurück.  Gratulation an London und die Londoner. Das waren Eure Spiele! Mit Leidenschaft, Herz und höchster Professionalität habt Ihr uns überzeugt!