Yoga ist eine indische Lehre, die weit über die diversen Yogaübungen hinausgeht. Vielleicht ist es sogar die älteste Lehre der Welt. Genauso wie die körperlichen Übungen zählen auch geistige Übungen (wie z. B. Meditation) , Atemübungen oder auch die richtige Ernährung dazu. Es geht immer um einen ganzheitlichen Ansatz:  Körper, Geist und Seele sollen in Einklang gebracht werden. Dadurch soll einerseits die Vitalität gesteigert werden, aber auch Achtsamkeit und Gelassenheit verbessert werden. Es gibt jede Menge unterschiedlich Yogaformen. Die größte Verbreitung hat – vor allem in der westlichen Welt – das Hatha Yoga. Hierbei stehen die Körperübungen, die Asanas, im Vordergrund. Aus dem Hatha Yoga haben sich viele andere Formen herausentwickelt, wie z. B. Viniyoga, Iyengar-Yoga, Power Yoga, Kundalini Yoga oder das schweißtreibende Bikram-Yoga.

Eine zentrale Stellung im Yoga nimmt der Atem (pranayama). Durch die richtige Atmung entspannt sich der Körper, die Seele „öffnet sich“ und der Geist wird klar.

Ausprobieren kann man Yoga auch im vita club. Es lohnt sich unterschiedliche Yoga-Lehrer zu testen, denn jeder hat seinen eigenen, ganz individuellen Stil und Zugang zum Yoga.
Informationen unter  +43(0)5 06 09.

Quelle: Salzburger Nachrichten, Josef Bruckmoser

Gegen Muskelschwund im Alter sollte es in jedem Seniorenheim Krafttraining geben, sagt eine Sportwissenschafterin.

In die Diskussion um das Verhältnis von Ausdauertraining und Krafttraining kommt Bewegung. Eine neue Studie über regelmäßiges Training hat deutliche  Unterschiede in der Wirkung gezeigt. Demnach verringert Ausdauertraining vor allem das Bauchfett, Krafttraining hingegen reduziere die Entzündungsprozesse im Körper. Eine weitere weitreichende Erkenntnis ist, dass Krafttraining die erste Wahl für die Erhaltung der Mobilität von älteren Menschen auch im Seniorenheim sei.

Barbara Prüller-Strasser, Leiterin des Instituts für Ernährungswissenschaften und Physiologie an der Tiroler Privatuniversität UMIT, hat 24 maßgebliche Studien in einer Zusammenschau (Metaanalyse) unter die Lupe genommen. „Das Ergebnis ist, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Verhältnis von Muskelmasse zu Fettmasse günstig beeinflusst und das Risiko für chronisch degenerative Krankheiten verringert.“

Die Ernährungs- und Sportwissenschafterin, die seit 2009 an der UMIT in Hall in Tirol tätig ist, konnte darüber hinaus das Verhältnis von Kraft- und Ausdauertraining neu bestimmen. Ausdauertraining reduziert das gefährliche Bauchfett – am besten, wenn es mit Kraftübungen einhergeht. Krafttraining allein wirkt sich dagegen positiv auf das Entzündungsgeschehen im Körper aus. „Nicht  die Bewegung und das Ausdauertraining, sondern nur das Krafttraining hat das C-reaktive Protein gesenkt“, betonte Prüller-Strasser im SN-Gespräch.

Dieses Protein ist ein Eiweiß, das der Körper als Reaktion auf Entzündungen bildet. Es dient in der Medizin daher als Marker, als Maß für Entzündungsprozesse.
„Das Krafttraining hat diesen Entzündungsmarker um durchschnittlich 25 Prozent gesenkt!“, sagt Prüller-Strasser. „Das ist derselbe Effekt wie bei einer medikamentösen Therapie mit Statinen.“ Die Wissenschafterin an der Tiroler UMIT leitet daraus die Forderung ab, dass Krafttraining in jedem Seniorenheim stattfinden müsste – etwa gegen die erhöhte Sturzgefahr im Alter. „Der Verlust an Muskelmasse, der ab dem 60. Lebensjahr verstärkt einsetzt, könnte durch Krafttraining hinausgezögert werden.“ Denn dieses setzte direkt am Muskel an und sei daher effektiver als Ausdauertraining.

Nach den Erkenntnissen der Sport- und Gesundheitswissenschafterin haben ältere Menschen zu einem Krafttraining einen leichteren Zugang als zum Ausdauertraining. Der Grund: beim Krafttraining könne man nach jedem „Satz“ – das ist die mehrfache Wiederholung einer Übung bis zur Ermüdung – ein wenig verschnaufen. „Das ist für viele ältere Menschen angenehmer und abwechslungsreicher als eine halbe Stunde auf dem Hometrainer.“

Prüller-Strasser ist überzeugt, dass Krafttraining auch in schwierigsten Lebenssituationen hilfreich sein kann. In einer gemeinsamen Studie mit der Universitätsklinik Innsbruck sollen Patienten schon während einer Chemo- oder Strahlentherapie mit einem angemessenen Krafttraining beginnen. Das Ziel ist, den Muskelstoffwechsel anzuregen und die Entzündungen im Körper zu verringern.

 

deepWORK™ revolutioniert gerade die Fitness-Szene 🙂

Ganzheitliches, athletisches, funktionelles Training hat einen neuen Namen: deepWORK™.
Beim deepWORK™-Training ist nur der Einsatz vom eigenen Körpergewicht nötig. Die Übungen sind einfach, und man kommt schnell in den Flow. Dieser wirkt ausgleichend auf die Energien. Bei zu wenig Energie wird sie gestärkt, bei zu viel Energie, wie beispielsweise Stress kommt sie runter!
deepWORK™ ist ein Power-Programm, das sich Unterstützung aus der traditionellen, chinesischen Medizin holt und einen roten Faden durch 7 Energiephasen und den 5 Elementen, Erde, Holz, Feuer, Metall und Wasser zieht. Dabei konzentriert sich deepWORK™ auf die Hauptenergiezyklen Yin und Yang. Die Bewegungsabläufe sind so konzipiert, dass auf Phasen der Anspannung (Yang) wieder eine Phase der Entspannung (Yin) folgt.
Im Hauptteil, den Schwungphasen werden Kraft, Kondition, Koordination, Balance, Schnell- bzw. Sprungkraft (Plyometrics) trainiert und geschult und ein hoher Fun- Faktor garantiert. deepWORK™ macht im positiven Sinne süchtig.

In den vita clubs gibt es von Montag bis Samstag die Möglichkeit, das deepWORK™-Programm zu besuchen.
Viel Spaß!

Jetzt geht es an den Feinschliff. Muskeldefi nition ist angesagt. Mit funktionellem Training die kleinen und großen Muskelgruppen wirken lassen. „Functional Training“ in aller Munde.

… für die Frau:

Rücken

Klimmzüge und „Wackeln
Ein starker Rücken bedeutet eine aufrechte Haltung im Leben. Mit Klimmzügen wird die globale (oberflächliche) Rückenmuskulaturen gut beansprucht und ein instabilen Training wie zum Beispiel Einbein- Standübungen auf einer gerollten Matte trainiert optimal die lokale (tieferliegende) Rückenmuskulatur. Eine ideale Kombination für eine stabile Wirbelsäule im Alltag.

Oberschenkel/Po

EMS-Training mit miha bodytec
Impulsives Trainingseerlebnis
Das EMS-Training führt schnell zu sicht und fühlbaren Ergebnissen. Das Bindegewebe wird gestrafft, Muskelkraft und –ausdauer gesteigert, der Körper geformt. Kurz gesagt, ein gelenkschonendes und hochintensives Ganzkörpertraining. Für jeden Trainingszustand und alle Altersgruppen geeignet.

Oberarme/Schultern

Schlingentraining mit TRX
Für straffe Oberarme und definierte Schultern kommt man an der Liegestütze nicht vorbei. In Kombination mit der TRX-Schlinge umso effektiver. Einweisung ins TRXTraining über die Trainer/innen oder im Kurs „Slings in Rythm“ im vita club Süd.

Bauch

Das stabilisierende Zentrum
Alle Energie und Kraft kommt aus der Körpermitte und ist, egal was Frau trainiert, immer dabei. Bei Pilates spricht man bewusst die tieferliegenden Bauchmuskeln an, Beckenboden inklusive, bei 6pack werden die Bauchmuskeln darüber mitbeansprucht und bei deepWORK™ wird für Straffung und Sichtbarkeit gesorgt.

… für den Mann:

Arme/Schultern

Jetzt wird gehantelt
Das Freihantel-Training sorgt für breite Schultern und starke Arme. Ein Arbeiten mit Kurz- oder Langhanteln lässt verschiedene Hebel und Winkel zu, somit können alle Muskelfasern effektiv angesprochen werden. Favorisierte Übungen sind Bizeps Curl und Schulterdrücken.

Brust/Rücken

Zug und Druck
Den Rücken (Zug) und die Brust (Druck) in einem Supersatz trainieren. Das sorgt für Gleichgewicht zwischen Vorder- und Rückseite des Körpers und spart Zeit beim Training dieser großen Muskelgruppen. Optimal eignen sich dafür die „pure Strenght“ Geräte Incline Chest Press und Low Row von Technogym.

Bauch

6pack oder 6er-Tragerl?
Ob alleine oder mit Partner, ob statisch oder dynamisch, der Medizinball ist ein geniales Tool, um den Bauch in allen Schichten sichtbar zu defi nieren. Außerdem haben Jungs beim Ballspielen eh immer viel Spaß 🙂

Gesäß/Beine

Swings and Squats
Das wohl trendigste Trainingsgerät momentan neben der TRX Schlinge ist die Kettlebell. Diese sollte mittels Schnellkraft ein- bzw. zweiarmig in Schwung gesetzt oder nah am Herzen haltend und aus den Beinen stemmend tief und hoch bewegt werden. Hier ist jedoch eine gute und genaue Einschulung durch die Trainerin/den Trainer notwendig!

 

 

Seit einigen Jahren macht sich eine deutliche Trendwende in der Fitnessszene bemerkbar. Während noch vor 10 Jahren Laufen als das Allheilmittel gegen Übergewicht und unzureichende Fitness propagiert wurde, sind sich inzwischen die Fitnessexperten einig: ohne Krafttraining geht gar nichts. Im Grunde auch logisch: Fett verbrennt im Muskel. Wer mehr Muskeln hat, verbrennt mehr Fett. Und das beste Training um Muskulatur aufzubauen, ist nun mal ein ganzheitliches Krafttraining.

Die positiven Effekte sind vielschichtig. Weniger Rückenschmerzen, erhöhter Grundumsatz (= Anti-Jo-Jo-Effekt!), straffe Körperformen und generell eine erhöhte Belastbarkeit des Bewegungsapparates. Sogar als DIE Anti-Aging-Waffe wird Muskeltraining inzwischen gehandelt. Also Gründe genug um endlich Kraft zu tanken. Allerdings: richtiges Krafttraining braucht die Anleitung durch einen erfahrenen Trainer. Denn nur wer die wichtigen Trainingsprinzipien beachtet, hat letztendlich auch Erfolg. Das heißt, ab ins Fitnessstudio. Volle Kraft voraus heißt daher auch das Motto der vita club Anlagen in diesem Herbst. Im Rahmen der „Kraft tanken“–Aktionswochen hat jeder die Chance seinen Körper und sein Immunsystem winterfit zu machen.
Angebot unter www.vitaclub.at.