Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit. Und während dieser hat unser Therapiezentrum igia in der Aignerstraße 29 von Freitag, dem 26. Dezember 2011 bis 31. Dezember 2012 geschlossen. Es handelt sich zwar nur um eine lächerliche Woche, doch auch in dieser kann sowohl im positiven als auch im negativen Sinne sehr viel passieren. Um etwaigen negativen Folgen präventiv entgegenwirken zu können, präsentieren wir,  das igia Ambulatorium für Physiotherapie, Ihnen mit diesem Artikel die 5 wichtigsten Maßnahmen zur Wahrung Ihrer gesundheitlichen Leistungsfähigkeit.Ansicht (1)

1.  Stay in Motion (In Bewegung bleiben)-> Bleiben Sie auf keinen Fall nur im Bett liegen, sondern versuchen Sie sich soviel als möglich im „schmerzfreien“ Bereich zu bewegen. Das fördert die Durchblutung und den Abtransport von Schlackenstoffen. Vergessen Sie nicht->  „Wer rastet, der rostet“!!

2. Fehlbelastungen vermeiden-> Versuchen Sie etwaige Fehlbelastungen zu vermeiden. Hierzu zählt in der kalten Jahreszeit vor allem das „Schneescheren“ nach langen Ruhepausen wei zum Beispiel am Morgen. Starten Sie dazu bereits im Bett mit ersten Bewegungen. So ist die Muskulatur erwärmt und das Verletzungsrisiko ist wesentlich geringer.

3. No stress!! -> Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Besinnlichkeit. Machen Sie es sich gemütlich und entspannen Sie. Eine Qi Gong Einheit bei Norbert Mühlbacher im Vita-Kompetenzzentrum wäre eine ideale Möglichkeit zur Stressreduktion und Entspannung.

4. Achten Sie auf Ihre Ernährung-> Tauschen Sie das Weihnachtsgebäck gegen Obst, Gemüse etc. Schauen Sie dazu mal im Pure Life Zentrum in der Alpenstraße vorbei. Hier werden Sie von geschulten Ernährungscoaches ideal beraten.

Last but not least:

5. Machen Sie die Hausaufgaben ihres Therapeuten!!! Der wichtigste Schritt zu einem erfolgreichen Therapieverlauf ist die aktive Mitarbeit jedes einzelnen Patienten. Nur wenn die therapeutischen Übungen regelmäßig durchgeführt werden, kann es zu einer langfristigen Erhaltung Ihrer Gesundheit kommen. Sollten Sie zuhause keine Motivation finden, verweisen wir auf die einzelnen VitaClubs, wo sehr viele unterschiedliche Trainingsgeräte zur Durchführung Ihres Therapieplans zur Verfügung stehen.

Merry Christmas und bis bald! Ihr igia Team!

 

 

 

Maßnahmen gegen Skiunfälle – Teil I

Die Unfallstatistiken auf den österreichischen Pisten sind seit Jahren in vielerlei Hinsicht zweifelsohne beeindruckend. 46900 Ski- sowie 11900 Snowboardfahrer haben sich 2009 auf den Pisten so stark verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Dies belegt eine Statistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (www.kfv.at/unfallstatistik). Sinkende Aufmerksamkeit und die steigende Müdigkeit im Tagesverlauf tragen ihren Teil zu den Verletzungen bei. Auf seinen Körper zu hören und den richtigen Augenblick für eine Pause zu finden, ist enorm wichtig.

Für das Bundesland Salzburg dokumentieren die Salzburger Landeskliniken (SALK), im Speziellen das Universitätsklinikum für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sowie für Kinderchirurgie der Paracelsus medizinischen Privatuniversität (PMU), seit 1993 die Unfalldetails jedes Verletzten und analysieren Unfallhergang, Zeitpunkt und Folgen.

Die Häufigkeit der Unfälle im Tagesverlauf steigt vor allem vor Mittag in der Zeit von elf bis zwölf Uhr sowie am Abend vor der letzten Abfahrt zwischen 15 und 16 Uhr. Innerhalb einer Woche Skiurlaub ist der 3. Tag der gefährlichste für einen Sturz mit Folgen.

Gründe dafür liegen in der sinkenden Aufmerksamkeit oder Konzentration, sowie in den schwindenden konditionellen und koordinativen Fähigkeiten. Auch die Pistenverhältnisse spielen eine wesentliche Rolle. Gegen Abend hat man als Skifahrer oft mit zusammengeschobenem Schnee und Buckelpisten  zu kämpfen.

Vor allem Übergewichtige verletzen sich auf der Piste oft

Betrachtet man die körperliche Konstitution der Verletzten zeigt sich folgendes Bild: Der durchschnittliche BMI der Verletzten lag bei 24,5 und somit im Normbereich. Jedoch waren über 40% aller Verletzten übergewichtig, also im Allgemeinen bei einem BMI höher als 25. Im Schnitt waren die Verletzten, sowohl Frauen als auch Männer um die 40 Jahre jung. Die meisten Verletzungen gab es bei den unter 30jährigen – Männer mehr als Frauen. Der prozentuell höchste Anteil der Schwer- und Schwerstverletzten lag bei den über 60 jährigen.

Welche Maßnahmen gesetzt werden können um den Skitag auch wieder zufrieden und gesund zu beenden und welche Vorbereitungen dafür nötig sind lest ihr in meinem nächsten Beitrag!

Eines vorweg: Die Après-Ski-Party sollte man auf jeden Fall nicht schon mittags beginnen. Es gilt: erst zum Bier greifen, wenn man die Ski oder das Snowboard nicht mehr zur Abfahrt benötigt.

Vielen Dank für den tollen Artikel, der von der Gastautorin Corina Seeburger geschrieben wurde.

Oh mein Gott Ich bin begeistert- geschockt – verzaubert und zugleich sprachlos, letzteres trifft auf mich eher selten zu.

Unglaublich was für eine Körperspannung und Körperbeherrschung er hat, da zeigt es sich wieder einmal wie sehr sich effektives und vor allem regelmäßiges Training bezahlt macht.

Körperspannung und Körperbeherrschung kann ich Ideal mit meinem Personal Fitness Trainer oder mit einigen Stunden Power Plate super trainieren.

Dadurch wird die  Rumpfmuskulatur gestärkt und du aktivierst jede noch so kleine Muskelfaser deines Körpers.

Da bekommt man doch glatt den Drang dazu sich sofort zu Bewegen , oder !?

Also Ich auf jeden Fall……………. Trainingstasche geschnappt und ab in´s vita club Studio. So liebe Leute wünsch euch noch einen schönen Tag, ich bin dann mal trainieren .

Von was ich spreche, seht selber. Hier gehts zum Video.

In diesem Blog will ich den Unterschied zwischen dem normalen (für Ihre Knie falschen) und dem „richtigen“ Bergabgehen ausführlich beschreiben. Gerade im Herbst, mit unserem Hausberg (Gaisberg) vor der Tür, unternehmen viele SalzburgerInnen Wanderungen. Doch gerade beim Bergabgehen klagen etliche über Schmerzen im Bereich der Kniegelenke. Die Frage, welche sich jetzt stellt lautet: Wie kommt es zu diesen heimtückischen Knieschmerzen? Muss man nicht bergauf die Muskulatur mehr beanspruchen? Was kann ich dagegen tun?

Bergauf merkt man zwar, dass man seine Muskeln mehr anstrengen muss, um vorwärts zu kommen, jedoch treten hier selten Schmerzen in den gelenken auf. Bergab dagegen muss man irgendwie erreichen, dass die Geschwindigkeit nicht immer mehr zunimmt, das heißt man muss bei jedem Schritt (je nachdem wie steil es ist) mehr oder weniger stark bremsen.

Stellen Sie sich mal einen relativ steilen Hang vor, den Sie hinuntergehen. Wenn Sie einen Schritt machen, dann bedeutet das, Sie holen einen Fuß nach vorne und setzen ihn bei fast gestrecktem Knie auf. Da sich über Ihrem Fuß ja nicht nur das Bein, sondern der komplette restliche Körper befindet, muss die Gesamtmasse des Körpers im Moment des Aufsetzens ruckartig abgebremst werden. Das findet bei hartem Untergrund und harter Sohle in den Gelenken statt, vor allem im Kniegelenk.

Wenn Sie in der Ebene keine oder kaum Knieschmerzen bekommen, aber das Bergabgehen zu Schmerzen führt, dann ist das ein Zeichen dafür, dass Ihr Knie wohl das normale Körpergewicht gegen den Boden stützen kann, aber nicht in der Lage ist, beim Bergabgehen im Moment des ruckartigen Auftretens ein Vielfaches Ihres Körpergewichts (je nach Gefälle) schmerzlos abzufangen. Wichtig ist jetzt zu wissen, dass man durch die richtige Technik diese Schmerzen zumindest lindern, wenn nicht vermeiden kann.

Das Problem beim falschen Bergabgehen liegt daran, dass das Abbremsen der Bergab-Geschwindigkeit nicht kontinuierlich stattfindet, sondern nur mit kurzen Stößen erfolgt. Das heißt also, wenn es eine Möglichkeit gäbe, beim Bergabgehen kontinuirlich zu bremsen, dann wären die im Knie auftretenden Kräfte viel niedriger als beim ruckartigen Abbremsen, und man könnte so seine Kniegelenke schonen. Der Schlüssel zum kontinuirlichen und somit schmerzfreien Bremsen ist unsere Muskulatur.

Auf der Vorderseite jedes Oberschenkels gibt es den Musculus quadriceps femoris, den vorderen Oberschenkelmuskel. Wenn man diesen Muskel anspannt, während der zugehörige Fuß sich auf dem Boden befindet, wird das Abknicken des Beines im Kniegelenk mit dieser abgebremst. Da immer mindestens ein Fuß Bodenkontakt hat, erzielen wir damit das gewünschte kontinuierliche Abbremsen beim Bergabgehen. Wenn man nun noch darauf achtet, dass man die Füße ohne nennenswerten Ruck, also schön rund über die Ferse aufsetzt, dann kann man ohne Probleme bergabgehen.

Außerdem möchte ich noch anführen, dass die Wahrscheinlichkeit, beim Bergabgehen auszurutschen, mit der neuen Technik wesentlich geringer ist. Der Schlüssel zum Erfolg liegt also in einer adequaten Muskelkräftigung, die Sie bei uns im igia >> aber auch in den einzelnen vita club`s aufgrund der neu geschaffenen Trainingsmöglichkeiten perfekt erreichen können. Zusätzlich zum muskulären Aufbautraining wäre es auch noch überaus förderlich, ein gezieltes Beinachsentraining durchzuführen, was wiederum im igia als auch in den einzelnen vita club`s angeboten wird. Ein Geheimtipp ist hier der Besuch der Wirbelsäulengymnastik Gruppe von Andrea Pöllitzer im vita club Süd. Hier wird neben der Wirbelsäule auch intensivst an der Schulung der richtigen Beinachse gearbeitet.

 

 

 

 

 

Jede Diät führt zu einer Gewichtsreduktion (neg. Kalorienbilanz vorausgesetzt).

Das wiederum nur solange, wie die Diät durchgehalten wird. Dies kann durch Verlust von Wasser und Abbau von Körperfett hervorgerufen werden. Zwangsweise kommt es dabei auch immer zu einer Reduktion von Muskelmasse. Das wichtigste Ziel während einer Gewichtsreduktion ist der Erhalt von Muskelmasse bei gleichzeitigem Abbau von Körperfett.

Unserem Körper werden bei Diäten zu wenig Kalorien und vor allem zu wenig Eiweiß zugeführt, darum baut der Körper Muskelmasse ab, um daraus Energie zu erzeugen, bevor er Fett verbrennt. Was wiederum heißt, dass auch der Grundumsatz abnimmt und wir weniger Kalorien verbrennen können.

Möchte man weiter abnehmen, muss mit jedem verlorenen Kilo die Kalorienzufuhr weiter eingeschränkt werden, um das Gewicht weiter zu reduzieren.

Nach Beendigung einer solchen „Diät“ kehrt man wieder zu normalen Essgewohnheiten zurück, die Kalorienzufuhr wird wieder erhöht, und sofort werden mehr Kalorien in Form von Köperfett gespeichert. Schnell hat man das verlorene Gewicht wieder zugenommen und man wiegt mehr als vor Diätbeginn. Dies ist der berühmte JOJO-EFFEKT.

Diesem Jojo-Effekt kann man entgegenwirken durch eine moderate Reduktion der Kalorienzufuhr mit prozentual höherem Eiweißanteil und gleichzeitigem Krafttraining,  was wiederum zu einem Anstieg der Muskelmasse führt.

Je mehr Muskelmasse wir besitzen, umso mehr Fett können wir verbrennen!

Mehr Muskelmasse heißt mehr Fettverbrennung.


Der Grundumsatz wird erhöht! Was bedeutet, dass man auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennt.

In einer 2003 veröffentlichten Studie wurde u.a. beschrieben, dass der Sättigungseffekt einer eiweißreichen Kost höher ist. Es wurde gezeigt, dass der Blutzuckerspiegel durch den geringen Insulinanstieg stabiler bleibt.

Von ganz besonderer Bedeutung für den Erhalt von Muskulatur sind verzweigtkettige Eiweißbausteine (BCAA=Branched-chain amino acids).

Diese Aminosäuren sind essentiell, d.h. lebensnotwendig. Der Körper kann sie nicht selber bilden und wir müssen sie mit der Nahrung zuführen.

Vorteile einer eiweißreichen Kost mit L-Canitin:

 

1.)     Erhalt der so wertvollen Muskelmasse

2.)     Höhere Gewichtsabnahme

3.)     Stärkerer Abbau der Fettdepots

4.)     Bessere Sättigung, weniger Hungergefühl

Wer Gewicht abnehmen will, sollte unbedingt seine Ernährung umstellen und ein Bewegungsprogramm durchführen!!!