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TRX und Slings in Rhythm sind die neuesten Trainingsvarianten, die der vita club anbietet. Dass der vita club als Trendsetter in Sachen Gruppenfitness gilt, hat sich in Salzburg schon herumgesprochen. Die Trainer sind stets den jüngsten Entwicklungen und heißesten Fitnesskursen auf der Spur und nehmen sie auch ins Programm auf.

Für wen ist welcher Kurs das richtige Fitnessprogramm?
Wir haben fünf Programme getestet und geben euch den Überblick:

TRX ist ein statisches Training, das sich perfekt in den Trainingsplan einbauen lässt, ergänzend, aufwertend; es ist ein Krafttraining, das von den Navy Seals im militärischen Bereich entwickelt wurde. Nicht nur Leistungssportler setzen weltweit auf dieses funktionelle Training in dynamischen Positionen, das eindeutig mehr bietet als konventionelles Krafttraining. Hier werden nicht Muskeln isoliert, sondern Muskelketten realitätsgetreu in Beweglichkeit, Gleichgewicht und Rumpfstabilität verbessert. Da man mit seinem eigenen Körpergewicht arbeitet, ist die Effizienz individuell steuerbar. Je nach Leistungslevel durch die Schräglage des Körpers zu den Schlingen.

Die TRX-Schlingen hängen im vita Süd im Gerätepark. Vor dem ersten Versuch sollte man einen Termin mit seinem Trainer ausmachen. Alle Flächentrainer sind TRXlizenziert und damit die ersten in Salzburg. Für die Einschulungen sind Voranmeldungen erforderlich. Oder ihr macht spontan mit, wenn 30-minütige Gruppentrainings als Workout angesagt sind. Slings in Rhythm ist ein sensomotorisches, koordinatives rumpfstabilisierendes Gruppentraining in Schlingen. Durch die Instabilität der von der Decke hängenden Schlingen werden besonders die tiefen Bauch- und Rückenmuskeln angesprochen, die der Stabilisierung der Wirbelsäule dienen. Damit kann man einer schlechten Körperhaltung und Rückenschmerzen entgegenwirken und das mit einer Portion Spaß. Mit Musik und einem gezielten, leicht choreografischen Bewegungsablauf trifft Koordination Kräftigung. Die Schlinge kommt übrigens aus der Therapie in skandinavischen Ländern. Das Zittern der Schlinge ist ganz normal und sorgt für zusätzliche Trainingsreize und ist Resonanz für die Muskeln.

ERKLÄRUNG:
Bei TRX und Slings in Rhythm arbeitet man mit dem eigenen Körpergewicht = Suspension (in Schwebe halten). Das Training ist ein athletisches und funktionelles Training und kommt aus dem amerikanischen Raum, wo crossfit einer der Vorreiter war.

VITA CHECK

TRX
Individuelles Kraft- und Beweglichkeitstraining mit Schlingen
Kommt aus dem militärischen Bereich
Wo: im Gerätepark im vita Süd integriert
Kosten: in der vita club Mitgliedschaft integriert
Spaß: 4 Sterne
Effizienz:
4,5 Sterne
Zeitaufwand:
4 Sterne


Slings in Rhythm

Rumpfstabilisierendes Gruppentraining mit Schlingen
Kommt aus dem Rehabilitationsbereich
Wo: Saal 2, vita Süd
Kosten: in der vita club Mitgliedschaft integriert
Spaß: 4,5 Sterne
Effizienz:
4 Sterne
Zeitaufwand:
3 Sterne

 

Zumba
Latin- und Samba-inspiriertes Fitnesstraining mit Choreografie
Kommt von Aerobictraining mit Latinomusik aus Kolumbien
Wo: in allen vita clubs (siehe Kursplan)
Kosten: in der vita club Mitgliedschaft integriert
Spaß: 5 Sterne
Effizienz:
3 Sterne
Zeitaufwand:
3 Sterne

 


Power Plate

Ist ein Vibrationstrainingsgerät, das über G-Beschleunigung mit bestimmten Frequenzen Muskelkontraktionen durch Reflexe auslöst
Kommt aus der Raumfahrt
Wo: vita Süd, mit Anmeldung
Kosten: (auch extern möglich, ohne vc Mitgliedschaft, Einzeltickets und Zehnerblocks, bei Mitgliedschaft Sondertarife)
Spaß: 3,5 Sterne
Effizienz:
4 Sterne
Zeit:
5 Sterne

 

Miha
Training mit Elektrostimulation
Kommt aus der Medizin
Wo: vita Süd, gegen Voranmeldung
Kosten: (auch extern möglich, ohne vita club Mitgliedschaft, Einzeltickets und Zehnerblocks,
bei Mitgliedschaft Sondertarife)
An Brust, Arme, Schultern, Beine, Bauch, Gesäß, oberem und unterem Rücken werden acht Elektrodenpaare mit einer Weste angebracht. Durch angenehm anregende Impulse werden diese und alle dazwischen oder tiefer liegenden Muskeln (z. B. Beckenboden und tiefe Rückenmuskeln) gleichzeitig stimuliert und trainiert. So wird jeder Muskel um ein Vielfaches intensiver und öfter trainiert als bei einem einfachen Training. Auch untrainierte Menschen können mit ein bis zwei Einheiten pro Woche und ca. 15 min/Training schnell spürbare und auch sichtbare Ergebnisse erzielen!
Spaß: 3 Sterne
Effizienz:
5 Sterne
Zeit:
5 Sterne

Autorin: Patricia Peschek

Mir wird immer dieselbe Frage gestellt: „Ist das überhaupt gesund wenn da Strom durch meinen Körper fließt?“ Man kann diese Frage mit den Worten der Weltgesundheitsorganisation Beantworten: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“.

Körperlich: Anhand der Reize des Stromes die Intervallartig durch deinen Körper geleitet werden, können wir Muskeln beanspruchen ohne mit zusatzlasten auf unsere Gelenk einzuwirken und im normalen Training nur schwererreichen (Beckenboden). Im Gegensatz zum kommerziellen Training, sind spürbare und sichtbare Erfolge beim Miha Training schon nach kürzester Zeit feststellbar.

Geistig: Koordinative Übungen die nicht nur Spaß machen und Dysbalancen im Körper ausgleichen sondern auch mal andere Trainingsreize setzten.

Sozial: Das Miha Coaching findet immer mit Trainer statt und mit maximal 2 anderen Trainingspartnern. Somit lernst du andere Leute kennen mit denselben Interessen und man kann gemeinsam die Übungen absolvieren.

Unser Zeitbudget wird immer Begrenzter, die Familie zerrt an der wenigen Zeit die wir haben, die Freunde wollen uns wieder einmal treffen und für sich selbst möchte man auch was machen. Auf nur 30 min. pro Woche kannst du die 3x Fitness Studio zu je 2 std. komprimieren. Miha bodytec ist eine Trainingsgerät bei der Stromimpulse die Muskulatur in Bewegung bringen, was zu einem Abbau von Schlackenstoffen sowie einer Fettverbrennung führt. Dein Training wird gezielter und effektiver. Anhand der Stromreize wird die Durchblutung in deiner Muskulatur gesteigert, somit wird mehr Sauerstoff aufgenommen und du kannst höhere Leistungen erzielen. Gleichzeitig erzeugst du einen Straffungseffekt der am ganzen Körper sichtbar ist.

Mein Fazit zum Thema Miha Training:
Ich bin absolut vom Miha-Training begeistert, weil es Spaß macht, kurzweilig und absolut effizient.

Eure Patricia Peschek
(Ernährungscoach, Power Plate & Miha bodytec Trainerin)

 

Wenn wir sporteln, springt nicht nur das Herz vor Freude, auch andere Organe und Teile unseres Körpers profitieren vom Ausdauertraining.

Zuwachs an Nervenzellen
Die Durchblutung steigt in verschiedenen Gehirnregionen um ein Drittel an. Die Zahl junger Nervenzellen erhöht sich und parallel dazu die Gedächtnisleistung. Außerdem wirkt die vermehrte Ausschüttung der Endorphine, stimuliert durch eine Hormondrüse, stimmungsaufhellend (schon einmal einen unglücklichen Finisher beim Marathon gesehen?)

Weniger Arbeit fürs Herz
Durch regelmäßiges Training legt der Herzmuskel an Masse zu und arbeitet ökonomischer. Der Arbeitspuls in Ruhe sinkt, die Pumparbeit erhöht sich. Ganz einfach zum Nachrechnen: Anstatt 70 Schlägen pro Minute schlägt unser Herz nur 60 mal pro Minute. Das heißt 10 Schläge in der Minute weniger, das sind 600 in der Stunde, 14400 am Tag, 5256000 weniger oft im Jahr. Unser Motor, unser Herz dankt es uns.

Mehr Lungenvolumen
Ein Trainierter atmet im Vergleich zum Untrainierten weniger oft, bringt aber trotzdem mehr Sauerstoff in die Lungen. Sportlerlungen können bis zu einem fünffachen mehr an Sauerstoff aufnehmen.

Unsere Leber als unser zusätzlicher Turbo
Durch die höhere körperliche Aktivität und den damit verbundenen höheren Bedarf an Glykogen (Speicherform von Zucker), kann die Leber die Speicher besser auffüllen und bei Belastung dem gesamten Organismus sehr rasch zur Verfügung stellen.

Schilddrüse kurbelt Stoffwechsel an
Schilddrüse, Nebenniere und Bauchspeicheldrüse spielen hier eine wichtige Rolle. Während die Schilddrüse durch das Training vermehrt Hormone ausschüttet, die den Stoffwechsel zusätzlich anfeuern – auch in den Ruhephasen – regelt die Nebenniere durch die Ausschüttung von Adrenalin die Aktivierbarkeit der Muskeln, erhöht den Puls und Blutdruck. Die Bauchspeicheldrüse schüttet gleichmäßiger Insulin aus, die Rezeptoren werden sensibler und es wird mehr Zucker ins Blut geschleust, was als ideale Prävention gegen Diabetes Typ II dient.

Verbesserte Blutqualität
Durch körperliches Training wird die Blutproduktion erhöht. So gelangt durch die erhöhte Menge an roten Blutkörperchen mehr Sauerstoff zu den Muskeln und Organen. Die Fließeigenschaften verbessern sich, ebenso der Sauerstoffaustausch zwischen Blut und Gewebe.

Erhöhte Anzahl an Antikörpern
Durch sehr intensives Training ist das Immunsystem kurzfristig geschwächt, bis zu acht Stunden. Grundsätzlich gilt aber, dass nach etwa zehn bis zwölf Wochen Ausdauertraining das Immunsystem wesentlich stabiler ist und besseren Schutz bietet. Verantwortlich dafür ist vor allem die erhöhte Anzahl von Antikörpern.

Mehr Power durch erhöhte Effizienz
Der größte Unterschied zwischen untrainierten und trainierten Personen ist wohl, dass Untrainierte maximal 2/3 ihrer Muskulatur benutzen, wogegen Trainierte etwa 90 Prozent aktivieren können. Darüber hinaus erhöht die stärkere Pumpleistung des Herzens (siehe HERZ) den Durchfluss des Blutes Blutes in die Blutgefäße. Das erhöht den Sauerstoffanteil im Muskel und neben der Leistungsfähigkeit vor allem auch den Verbrauch von Zucker und Fett im Muskel.

Unsere Prävention gegen Osteoporose
Knochen verdichten sich je nach Belastung, am besten durch einen systematischen Wechsel von Druck und Zug, beispielsweise beim Laufen. Diese Form der Bewegung wirkt somit ganz eindeutig präventiv gegen Osteoporose.

Erhöhte Sexualhormone
Während und einige Zeit nach dem Training ist die Konzentration vom männlichen Sexualhormon Testosteron im Blut erhöht. Dies stimuliert vor allem den Aufbau von Muskelmasse.

Weg mit dem Speck 😉
Durch den erhöhten Energiebedarf greift der Körper bei gezieltem Ausdauertraining auch freie Fettsäuren an. Das Verhältnis der Blutfettwerte verschiebt sich zugunsten des „guten“ (HDL) Cholesterins. Die Blutgefäße bleiben elastisch und dies unterstützt den geringeren Kraftaufwand des Herzens beim Versorgen des Körpers mit Blut und Sauerstoff.

Quelle: GEO Gesundheit

Sport ist das Mittel, das den Organismus dazu bringt, seine Fettreserven zu verbrennen!

Regelmäßiges Training verbraucht nicht nur Kalorien, sondern erhält auch die Muskulatur. Muskeln verbrauchen besonders viele Kalorien. Im Ruhezustand verbrennen Muskeln fast doppelt so viele Kalorien, wie Fettgewebe. Je weniger Muskulatur sie also haben, umso schneller nehmen sie zu. Weiters muss man auch berücksichtigen, dass wir ab dem 40. Lebensjahr ca. 2 Kilo Muskeln pro Jahr verlieren.

Aerobe Sportarten wie Laufen, Joggen, Radfahren (und weiteres Training auf Cardiogeräten), haben durchaus eine gewisse Wirkung auf die Fettreserven. Doch um Fett zu verlieren, und vor allem seinen Körper zu formen, ist Muskeltraining die effektivste und schnellste Methode!

Der Grund: Regelmäßiges Muskeltraining erhöht den Grundumsatz des Stoffwechsels, durch den Aufbau von Muskulatur! Der Grundumsatz gibt den Energieverbrauch in Ruhe an. Jedes Kilo aufgebauter Muskulatur verbrennt ca. 100-200 Kalorien pro Tag.

Die Muskulatur ist der einzige Bestandteil des menschlichen Körpers, der Fett verbrennen kann.

Sie als Frau denken jetzt an überdimensionale Oberarme? Falsch, Frauen produzieren von Natur aus um 200-mal weniger Testosteron als Männer. Dadurch ist ein enormer Muskelzuwachs nicht möglich!  Eine gut trainierte Muskulatur ist die optimale Voraussetzung für Ihren Körper, der auch im Ruhezustand viele Kalorien verbrennt und uns athletisch und schlank aussehen lässt.

Zusammengefasst: Die Muskulatur ist DER wichtigste Faktor für Ihre Figurformung.

Muskulatur ist DAS Make-Up unter der Haut!

 

Nutzen sie den Nachbrenneffekt!

Durch die hohe Intensität des Krafttrainings wird der Organismus gezwungen, stärker auf die Fettreserven zurückzugreifen, um das Muskelgewebe zu erhalten.
Dieser Effekt tritt nicht während des Trainings ein, sondern erst nach dem Training.

Um mehr Gewichtsverlust zu erreichen, ist ein hoher Eiweißanteil in der Nahrung sehr wichtig. Hierzu verweise ich Sie auf meinen Blogartikel Eiweiß unterstützt die Gewichtsreduktion.

Nächste Woche stelle ich Ihnen Frau Eveline vor, die mit gezieltem Krafttraining und der richtigen Ernährung 18 kg innerhalb von 6 Monaten abgenommen hat.

Haben auch Sie schon tolle Erfahrungen mit Muskelaufbau gemacht?

Ich freue mich auf Ihren Erfolgsbericht.

Prävention und Gefahrenquellen!

Eine Skisaison fordert in Österreich rund 60.000 Verletzte. Um zu dieser Gruppe nicht dazuzughören, bedarf es einiger Vorbereitung. Auf seinen Körper zu hören und den richtigen Augenblick für eine Pause zu finden, ist enorm wichtig. Wer jetzt schon fit und leistungsstark ist, hat bereits gute Vorarbeit geleistet. Die richtige Ausrüstung und Bewusstsein für den eigenen Körper tragen dann noch ihr Übriges bei, um einen Skitag glücklich und fit zu beenden.

Skiunfälle mit Ausdauertraining vermeiden.Ein hoher Grad an körperlicher Fitness ist der beste Schutz vor Verletzungen. Eine gezielte Vorbereitung mit Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining wappnet den Körper am besten für die Belastungen im Skisport: Mindestens drei mal 30 Minuten Ausdauertraining pro Woche, egal ob Laufen, Fahrrad, Crosstrainer oder sogar Nordic Walking, ergänzt durch ein Kräftigungsprogramm, das vor allem Beine, Rücken und Bauch trainiert. Die Tiefenmusuklatur kann mittels Koordinationstraining, beispielsweise auf den MFT-Boards im vita club Süd, gestärkt werden.

Welches Training mit welchem Ergebnis?

Mit guter Ausdauer kann man über den Tag eine höhere Leistungsfähigkeit erzielen und trotzdem kürzere Regenerationszeiten zwischen den einzelnen Abfahrten gewährleisten.  Das Krafttraining beugt hohen Gelenksbelastungen vor, da die Muskulatur als Stoßdämpfer dienen soll. Das Koordinationstraining trägt dazu bei, sich auf die ständig wechselnden Bedingungen (Piste, Lichtverhältnisse, …) besser einstellen zu können.

Die richtige Ausrüstung

Österreichs Pisten sind gut präpariert, der Kunstschnee ermöglicht eine durchgehende Schneedecke. Klingt gut, lässt aber das Fahrtempo vieler Sportler ins Unermessliche steigen.  Die Sturzgefahr steigt und der Aufprall beim Sturz ist weitaus heftiger als früher. Der Helm als Lebensretter hat sich in den letzten Jahren gottseidank schon als „must have“ etabliert. Der geschulte Blick eines Fachexperten auf die Skier oder das Snowboard vor dem ersten Skitag hilft Verletzungen vorzubeugen. Ein guter Kantenschlief kann bei eisigen und glatten Bedingungen vielen Stürzen vorbeugen.

Trotz Schutzausrüstung und guter Vorbereitung sollte man aber nicht vergessen die Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten anzupassen. Schlechte Sicht, eisige Pisten oder schwerer Frühjahrsschnee sind Verhältnisse, die langsamere und kontrollierte Abfahrten erfordern.

Die Signale des Körpers

All diese Komponenten sind beeinflussbar. Trotzdem kann es sein, dass der eigene Körper Signale sendet, wenn er nicht mehr will.

Die meisten Verletzungen ereignen sich bekanntlich zwischen 11 und 12 Uhr sowie zwischen 15 und 16 Uhr. Während einer ganzen Woche auf der Piste ist der dritte Tag jener mit dem höchsten Verletzungsrisiko. Der Alkoholgenuss eines Wintersportlers birgt weitere Risiken. Dem Schnaps vom Mittag, um das schwere Essen besser zu verdauen, wird dann ein Glühwein am Nachmittag nachgeliefert, der die Reaktionsfähigkeit rapide verschlechtert.

Optimaler weise macht man nach zwei bis drei Stunden eine Pause, wärmt sich mit alkoholfreien Getränken und leicht verdaulichen Speisen etwas auf, um dann gestärkt und voller Konzentration in den zweiten Teil des Skitages zu gehen. Verspürt man im Verlauf des Tages im mehr Müdigkeit empfiehlt es sich den sportlichen Teil des Tages abzubrechen, ins Tal abzufahren und dann steht einem Tänzchen in einer der Apres-Ski-Hütten aber auch gar nichts im Wege.