Zum Thema Dehnen gibt es in der Literatur unterschiedliche Begrifflichkeiten. Im Grunde geht es immer darum Einschränkungen der Beweglichkeit bei sportlichen Aktivitäten oder im Alltag zu verhindern und ihnen entgegen zu wirken. Beim Dehnen gibt es unterschiedliche Methoden, die ganz speziell zum Einsatz gebracht werden. Prinzipiell kann die Beweglichkeit in allen Lebensphasen verbessert werden. Ob das Dehnen dafür immer die richtige Entscheidung ist gehört individuell fest gestellt. Neben dem Dehnen kann z. B. auch ein gezieltes Krafttraining einen sehr positiven nutzen haben. In Studien wurde dazu festgestellt, dass methodisch richtig durchgeführtes Krafttraining unter Berücksichtigung trainingswissenschaftlicher Prinzipien zu keiner Verkürzung der Muskulatur führt.
Krafttraining hat keinen negativen sondern eher einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Beweglichkeit. Zu hohe Beweglichkeit kann aber auch einen Risikofaktor für Verletzungen darstellen. Intensives Dehnen sollte überhaupt nur vor Trainingseinheiten und Wettkämpfen einsetzen werden, in denen die Beweglichkeit einen leistungsbestimmenden Faktor darstellt. Im Gesundheitssport ist Dehnen wichtig und sollte deshalb regelmäßig durchgeführt werden um die Beweglichkeit zu erhalten bzw. zu steigern. Am besten einen Profi suchen (z. B. Trainer, Physiotherapeut) um heraus zu finden wo angesetzt werden muss wenn es Einschränkungen gibt.

Fazit: Dehnen ja – das Wissen wann und wie es zum Einsatz kommt vorausgesetzt.

Mit dem Power Plate Training lassen sich in erstaunlich kurzer Zeit (20 min. pro Einheit) Erfolge realisiere. Zweimal die Woche genügt, um die Figur zu formen.

Über das Prinzip der Beschleunigungstechnologie werden die natürlichen Reflexe angeregt und 25–50 Muskelkontraktionen in der Sekunde werden erzeugt. Fast 100% der Muskulatur werden erreicht. Davon profitieren die Körperhaltung, Maximalkraft und Stoffwechsel.

Durch die vielen aktivierten Muskeln wird der Kalorienverbrauch und Grundumsatz gesteigert. Der Fettanteil kann verringert werde.

Das große Benefit für die Frau ist die Aktivierung des Bindegewebes und des Lymphsystems, welches unser Abtransportsystem ist. Das Hautbild verbessert sich. Mit der Muskulatur formt und strafft es den Körper. Wir wachsen aus der Tiefe heraus.

Apropos Tiefe, die Tiefenmuskulatur wird reflektorisch mittrainiert. Die und die Aktivierung der Knochenmatrix können Osteoporose entgegenwirken. Knochendichte kann wieder aufgebaut werden.

Je intensiver das Training , umso wichtiger die Betreuung. Die Power Plate Trainer im vita club haben nicht nur eine Reihe wichtiger Ausbildungen hinter sich, sondern verfügen auch über jahrelange Trainings-oder Therapieerfahrung. Bei jeder Trainingseinheit kümmert sich der Trainer um die korrekte Ausführung. Erst das macht das Training so effizient!

Das Training auf der Power Plate muss man einfach einmal spühren, um den Trainingseffekt zu erleben und um herauszufinden, ob das Training für einen geeignet ist.

Gleich kostenlosen Termin im vita club Süd unter +43(0)5 06 09 vereinbaren!

Beim Training entscheidet die Regelmäßigkeit über den Erfolg. Je konsequenter man ist, desto besser. Diese Tipps können helfen am Ball zu bleiben:

Fixe Termine:
… erleichtern die Planung. Am besten jede Woche an denselben Tagen immer zur gleichen Uhrzeit.

Trainingspartner:
… motivieren und spornen an. Auch hier erleichtern fixe Trainingszeiten die Koordination.

Trainertermine:
… sorgen für eine regelmäßige Aktualisierung des Trainingsplans. Am besten man vereinbart schon frühzeitig den Termin für die Anpassung desselben. Dann kann man auf diesen Termin „hintrainieren“.

Abwechslung im Training
Wer immer den gleichen Plan an den gleichen Geräten trainiert, wird diesem schnell überdrüssig werden. Zwischendurch Abwechslung ins Training bringen! In der Praxis heißt das: Kurse besuchen, andere Trainingsmethoden ausprobieren (z. B. Power Plate, EMS-Training, THX-Training, etc.), auch mal draußen trainieren (Laufen gehen, Rad fahren, etc.).

Trainioutfingst und –Ausrüstung:
Klingt banal, funktioniert aber. Neue Klamotten oder eine neue Pulsuhr animieren zum Weitermachen.

Personal Coaching:
Die exklusive Art sich zu motivieren. Wöchentliche Termine mit dem Personal Coach. Solche Termine sagt man nicht ab. Außerdem sind die Erfolge besonders schnell zu spüren, denn der Personal Coach kennt in der Regel keine Gnade 😉

Eigentlich würde es reichen, die beiden Lebensläufe nebeneinanderzustellen. Personal Trainer Michi Gyr und Medienmanager Gerhard Zeiler. Eine spannende Kombination. Das Training läuft hier ebenso professionell ab, wie sonst das Berufsleben gemanagt wird. Zielorientiert. Mit einer gesunden Portion Spaß und Lebenslust.

Gerhard Zeiler
Geboren 1955 in Wien-Ottakring, studiert Psychologie, engagiert sich in der Sozialistischen Jugend, wird Pressesprecher von Sinowatz und Vranitzky, 1986 ORF-Generalsekretär. 1991 wechselt er zu Tele 5 und ein Jahr später zu RTL II nach Deutschland.
1994 kehrt er als ORF-Chef zurück, 1998 wird er GF von RTL Deutschland, 2003 CEO der RTL-Group. Nach 13 Jahren bei Europas größter Fernsehgruppe wechselt er im Mai 2012 zum US-Medienriesen Time Warner als President der Turner Broadcasting System International mit Sitz in London.

Michael Gyr
Geboren 1962, Dipl. Reha-Trainer, Dipl. Fitness-Manager, Dipl. Personal-Fitness-Trainer „in Gold“ (Inline-Academy), Dipl. Rückenschullehrer, Dipl. Personal-Fitness-Trainer (Glucker-Kolleg), Zert. Master-Instructor.
6 ½ Jahre internationaler Fitness-Referent und Presenter bei Europas größter Fitness- und Aerobic-Academy (IFAA). 4 Jahre als Drill-Instructor bei der US-Army (selber 4 Jahre Soldat einer kämpfenden Einheit der dt. BW). Trainierte u.a. Spitzensportler der bayerischen Bereitschaftspolizei und Tornado-Piloten des Jagdbomber-Geschwaders 32.

„Gerhard Zeiler kam mit starken Knieproblemen und Nackenverspannungen zu mir. Er wird seit 2 Jahren nach meinem bestaging-program* trainiert. Das bedeutet, alle 5 motorische Fähigkeiten werden angesteuert. Die Nackenverspannungen haben wir so gut wie möglich im Griff, Knieproblem ist komplett gelöst. Hier wurde das Kraftverhalten um das 3fache verbessert“, erzählt Michi Gyr. Gerhard Zeiler fühlt sich seither schmerzfrei und leistungsfähiger und das bei einem Arbeitspensum, das seinesgleichen sucht: Eigentlich wollte er nach seinem RTL-Job weniger reisen, doch es kam anders. Die Abenteuerlust des 57-Jährigen siegte und jetzt pendelt er zwischen London (Firmensitz), Lateinamerika, Asien, Europa und Amerika – Verspannungen inklusive. Seine Wochenenden verbringt er in Salzburg und da steht fix der vita club auf dem Plan. Einmal pro Woche versucht Zeiler, in den Hotels die eine oder andere Stunde Sport (eher Ausdauer, manchmal Power Plate) unterzubringen. „Unser Ziel ist es, das Knie weiterhin stabil zu halten, die Wirbelsäule zu mobilisieren und den Rumpf zu kräftigen. Und das mit so viel Spaß wie möglich.“

*bestaging: ganzheitliches Training nach den 5 motorischen Fähigkeiten ausgerichtet, mit dem Ziel, den Alterungsprozess bestmöglich auszubremsen!

Mirna Jukic & Marko Jankovic über Psychosomatisches Gleichgewicht

Sie war Bronzemedaillengewinnerin der Olympischen Spiele in Peking, Europameisterin und mehrfache Europarekordhalterin. Mirna Jukic. 2010 hängte sie ihre Profi karriere an den Nagel und widmet sich seither neben ihrem Studium dem Schulsport auf ORF Sport Plus und kommentiert auch diverse Schwimmwettkämpfe für den ORF. Wenn Mirna in Salzburg ist, schaut sie auch gerne im IGIA West bei Physiotherapeut Marko Jankovic BSc vorbei. Die beiden kennen sich schon „ewig“ – „aus Schwimmzeiten“.

Ihr gemeinsames Thema: Ganzheitlichkeit. Gleichgewicht mittels Bewegung – ob jetzt im Leistungssport oder im Gesundheitssport. Dazu gehören immer auch Regenerationsphasen. „Sonst gibt es keinen Fortschritt im Training“, weiß Mirna. Wenn man sich zu wenig bewegt, entsteht Ungleichgewicht und der Körper läuft aus dem Lot. Mirna ist wichtig, dass sich Kinder bewegen. Das gehört ins Bewusstsein gebracht – und da geht Mirna mit gutem Beispiel voran. In ihren Sendungen bewegt sie sich gemeinsam mit den Kids und privat versucht sie mindestens täglich eine Stunde Sport einzubauen. Im Winter im Fitness Studio, im Sommer dann eher draußen.
Wenn sich nichts ausgeht, wird Zuhause die Gymnastikmatte ausgelegt.

„Der Irrglaube bei den Meisten ist, wenn sie sportlich oder körperlich arbeiten, bräuchten sie keinen Sport mehr. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Hier geht es um gezielte Ausgleichsbewegung.“

Im vita club West haben die beiden gemeinsam individuell angepasste Übungen konzipiert. Da trainiert man die tieferliegende Muskulatur. Oft sind es kleine Bewegungen, die ein Außenstehender kaum wahrnimmt. Sieht aus, als ob man nichts tun würde – ist aber brutal anstrengend.

Mirna versucht auch, Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Zu Fuß gehen, statt jede Station mit Bus oder Bahn zurückzulegen, ist eine Methode der Publizistikstudentin, oder einfach zum Markt spazieren und abends dann kurz dehnen. Das geht sich immer aus. Privat schwimmt Mirna nur noch unregelmäßig. Leben ist ein dynamischer Prozess – da muss auch das Training immer wieder neu angepasst werden. Wichtig ist, gemeinsam mit einem Trainer oder Physiotherapeuten die richtigen Übungen herauszufinden, um gezielte Reize zu setzen und keine Schäden zu implizieren.

„Es ist normal, dass sich immer wieder was verschiebt oder blockiert. Je besser man seinen Körper kennt, desto angemessener kann man antizipatorisch agieren und reagieren. Zusätzlich sollte jeder fähig sein, seine eigenen Grenzen erkennen zu können.“

Lokale und globale Stabilisation ist das Zauberwort für Mirna auch nach ihrer Sportlerkarriere.

„Als Ex-Sportler muss ich sogar noch mehr tun als Normalverbraucher, da wir ja oft einseitige Bewegungen gemacht haben. Es geht aber schon zu Zeiten des Leistungssports darum, wie man trainiert.“

IGIA Ambulatorium für Physiotherapie
Aigner Straße 29, 5026 Salzburg
Partner: Franz Brötzner Straße 9
5073 Wals Alpenstraße 95–97
5020 Salzburg
Tel.: +43 (0)662-64 93 77
west@igia.at, www.igia.at