Laufen gilt nicht umsonst als älteste Sportart der Welt. Läufer kennen das Gefühl, nach einem anstrengenden Arbeitstag in die Laufschuhe zu schlüpfen und eine Runde die Natur mit ihren verschiedenen Untergründen zu erkunden und sich selbst noch einmal zu fordern.

Für fortgeschrittene Läufer bietet der vita club eine zusätzliche Animation zum täglichen Lauftraining. Jeden Dienstag um 18.00 Uhr trifft sich die Laufgruppe im vita club Nord, um gemeinschaftlich ihre körperlichen Grenzen auszutesten. Aufnahmebedingung der Gruppe sind eine Mindestlaufdauer von einer Stunde, schon vorhandene Erfahrung im Laufsport und natürlich die pure Leidenschaft zum Laufsport.

Obwohl die Gruppe von Trainerin Martina Brunauer geleitet wird, wird schnell klar, dass man sich hier auch gegenseitig anspornt, fordert und Tipps gibt. Die Gruppe entwickelt sich quasi zum Stammtisch der Läuferszene. Die gemeinsame Trainingszeit von 2 Stunden schweißt die Läufer zusammen. Freundschaften bilden sich. Es wird gemeinsam gelaufen, beraten, aber auch gescherzelt. Dabei ist egal, ob es sich um die Hausfrau, den Businessmann oder die Verkäuferin handelt. Jeder ist in dieser Gruppe willkommen, der die Leidenschaft für den Laufsport für sich entdeckt hat.

Zum wöchentlichen Training nimmt die Gruppe auch an fast jedem Laufevent im Salzburger Land teil. Auf die Events wird systematisch hintrainiert, um die Läufer auf Viertel-, Halb- oder gar einen ganzen Marathon vorzubereiten. Im Sommer läuft die Gruppe Richtung Salzachsee oder auch bergauf Richtung Maria Plain. Doch auch Minusgrade können einen echten Läufer nicht stoppen. Die Winterstrecke verlagert sich wegen der Stadtbeleuchtung stadteinwärts Richtung Mönchsberg.

Das Training beginnt mit einem lockeren Aufwärmen, geht dann in ein Intervalltraining über und endet mit einem lockeren Dehnen, um die Muskeln wieder zu entlasten. Von Mal zu Mal wird auch der Ehrgeiz der Läufer geweckt. Die Strecken werden länger, das Tempo höher. Genau dies wird durch die Gemeinschaft zusätzlich gefördert.

Leidenschaftliche Läufer, die ihre Leidenschaft auch mit anderen teilen wollen, sind herzlich eingeladen sich dem Lauftraining der schon seit 6 Jahren bestehenden Gruppe anzuschließen und ihre Leistung dadurch zu steigern.


 

 

 

 

 

 

Dieses völlig neue Trainingsprogramm, das in NY die Fitnesswelt erobert hat, gibt es ab sofort im vita club Süd und ab Juni in allen vier Clubs. Es ist einzigartig, cool und unglaublich anstrengend.

deepWORK™ =
– 100% Fettverbrennung
– Das Lösen von aufgestauter Energie
– Das Lernen vom Loslassen
– Körperliches Training
– Mentales Training
– Das Kennenlernen persönlicher Grenzen
– Das Entdecken innerer Stärke
– Das Verschmelzen von Yin und Yang im eigenen Körper
– Die Begegnung mit Emotionen

deepWork™ heißt der neueste Trend, der in den Fitness Studios Salzburg für Furore sorgen soll. Ein funktionelles Trainingsangebot im Gruppenfitness Bereich. Die ECA hat deepWork™ schon nominiert für „the most impact in the fitness industry!“ – also das Training mit dem größten Einfluss auf die Fitness Branche.

Bei einer Masterclass mit Robert Steinbacher (www.bodyartschool.com) konnten Salzburger Fitnesstrainer im vita club die Grundlagen des neuen Programms erfahren. deepWork™ ist ein athletisches, ziemlich anstrengendes Programm, das nach der chinesischen Medizin auf fünf Elementen aufgebaut ist: Erde, Holz, Feuer, Metall und Wasser. Dabei unterliegt deepWork™ dem Gesetz von Yin und Yang, die Bewegungsabläufe sind so konzipiert, dass auf Phasen der Anspannung wieder Entspannung folgt. Schwungphasen garantieren den entsprechenden Fun-Faktor, bei den kombinierten Kraft-Schwung-Elementen kommen auch männliche Gruppenfitness-Fans auf ihre Rechnung. Sicher ist auch: Nach dem Training ist man restlos ausgepowert. Die Oberalmerin Claudia Petschnig will das Programm in ganz Österreich etablieren. „Die Inspiration für einige Übungen waren Techniken aus der dynamischen Meditation, die auch in der Therapie eingesetzt werden. Das Programm ist ideal für alle, die in kurzer Zeit ein knackiges, athletisch-funktionelles Training absolvieren wollen. Man setzt bei deepWork™ nur seinen eigenen Körper ein. Die Übungen sind einfach, und man kommt schnell in einen Flow, der ausgleichend auf die eigenen Energien wirkt. Die, die zu wenig Energie haben, werden gestärkt, die, die zu viel Energie haben bzw. gestresst sind, kommen runter! “ Im vita club haben die ersten Trainingseinheiten für Kunden bereits begonnen.

Es heißt wieder „Back to the roots“ bei den Trainingstrends. Der Körper wird wieder ganzheitlich gesehen mit der Körpermitte als Zentrum. Sportarten wie Pilates oder Powerplatetraining, die den Fokus auf die Körpermitte gerichtet haben, kommen diesem Trend entgegen. Schlagzeilen macht Zumba derzeit weltweit, da es einfach zu lernen ist, Spass macht, die lateinamerikanischen Rhythmen Urlaubsfeeling wecken und durch die Gruppe Zusammengehörigkeit vermittelt wird.

Die Energie der Gruppendynamik nutzen ebenso Deep Work und Hot Iron Workouts.
„Deep Work, Yoga inspiriert, ist ganzheitlich, funktionell und athletisch mit fließender Schwungaktivierung und Sprüngen im Wechsel und garantiert damit einen Ausgleich zwischen Kraft und Entspannung“, erzählt vita club Süd Studioleiter Christian Gasch.
Sichtbare Körpererfolge bringen die Techniken des Hot Iron Trainingskonzeptes, welches nach Periodisierung und sportwissenschaftlichen Prinzipien arbeitet. Das Langhanteltraining als Einstiegsprogramm schult und schleift ein. Das fortgeschrittene Training bietet mehr Umfang und Variationen. Der nächste Schritt, das Hypertrophietraining, dient zur Muskelstraffung bei Frauen und bewirkt Muskelaufbau bei Männern.
TRX, Gewinner des Easy A Awards, arbeitet mit dem eigenen Körpergewicht. Hier geht es um Rumpfstabilisierung mittels TRX-Schlingen.
Im Trend liegen alle Sportarten die Spass machen, Kraft bringen und Geräte, die das funktionelle Training unterstützen. Der Blick in die Zukunft verrät: Spielplätze für Erwachsene sind im Kommen. In Form von Cubes, für funktionelles Zirkeltraining.

Egal, ob Bikini oder Badehose. In ein paar Wochen fallen die Hüllen. Dann sollen die Winter-Speckröllchen verschwunden sein und der Waschbrettbauch – zumindest ansatzweise – sichtbar werden. Leichter gesagt, als getan. Auf jeden Fall drängt die Zeit. Jetzt muss ein richtiger Powerplan her, der in wenigen Wochen ein sichtbares Ergebnis liefert.

DAMIT GEHT ES LOS:

Entsäuern und Entschlacken (ca. 2–3 Tage)
Wer übersäuert ist, nimmt langsam oder gar nicht ab. Die ersten Tage sind also Basentage. Ausschließlich Obst und Gemüse. Kein Eiweiß. Täglich ein Liter Basenbrühe aus Kartoffeln, Karotten, Sellerie trinken, Basenbäder und Basenpräparate bereiten den Körper optimal aufs Abnehmen vor.

SO GEHT ES WEITER:

Dickmacher konsequent aus dem Programm streichen.
Zucker aller Art, Weißmehl, Fertig- und Halbfertigprodukte, sowie alles Gebackene und Frittierte bleiben erst mal links liegen. Achtung vor verstecktem Zucker, vor Geschmacksverstärkern, Süßstoffen oder künstlichen Kohlenhydraten (wie z. B. mod. Stärke). Natur pur ist jetzt angesagt!
Alkohol nur in Maßen oder ganz weglassen!

 

Abends keine Kohlenhydrate und keine Zwischenmahlzeiten.
Kohlenhydrate sind gut, aber nicht am Abend. Denn dann blockieren sie die Fettverbrennung. Viel besser: morgens kohlenhydratreich frühstücken (natürlich Vollkorn!) und mittags darf es ab und zu mal ein leichtes Reis oder Nudelgericht sein. Abends gibt es Fisch, Fleisch oder Huhn mit Gemüse. Zwischenmahlzeiten ersatzlos streichen!

Eiweiß nicht vergessen.
Nach den ersten Entschlackungstagen sollte pro Mahlzeit eine Eiweißsorte dabei sein. Das ist wichtig, um die Muskulatur zu erhalten und aufzubauen. Dazu gibt es Gemüse oder Salat.

2x pro Woche Krafttraining.
Kein Figurerfolg ohne Krafttraining. Jetzt geht es zweimal pro Woche an die Geräte oder in kraftorientierte Kursstunden, wie z. B. Hot Iron. Wer wenig Zeit hat, macht ein 15-Minuten-Workout auf der Power Plate oder mit dem miha bodytech (= Krafttraining mit Strom).

Ausdauer trainieren.
Mindestens einmal pro Woche steht ein Ausdauertraining auf dem Programm. Egal, ob Rad fahren, laufen oder schwimmen. Hauptsache, man kommt auf 60–90 Minuten pro Woche, die man natürlich auch auf zwei Einheiten aufteilen kann. Wichtig: auf den richtigen Puls achten und ggf. einen Trainer um Rat fragen.

Straffen durch Saugwellenmassage.
Die letzten Giftstoffe sollen raus und das funktioniert am besten, wenn das Lymphsystem angeregt wird. Eine Saugwellenmassage hilft nicht nur bei der Entgiftung, sondern sorgt auch für eine straffe und glatte Haut. Das bedeutet: Cellulite ade. Wer schnelle Erfolge will, kann die Anwendung wöchentlich wiederholen.

Nährstoffversorgung optimieren.
Gemüse und (nicht ganz so viel) Obst stehen ganz oben auf dem Speiseplan. Um das Figurergebnis zu optimieren, führt man unterschiedlich Vitalstoffe ergänzend zu. So benötigt man bestimmte Aminosäuren zum Muskelaufbau und zur Figurformung, aber auch zur Ankurbelung des Stoffwechsels (z. B. L-Tyrosin). Andere Vitalstoffe, wie Chitin oder Citrin, helfen dabei, Ernährungssünden zu verzeihen.

OHNE KONSEQUENZ GEHT’S NICHT.
Man muss nicht zu 100 % alles richtig machen, um erfolgreich zu sein. Trotzdem: Wer die Sache konsequent angeht und zumindest versucht durchzuziehen, hat gute Chancen, dass sich die neuen Ernährungsund Bewegungsgewohnheiten auch langfristig umsetzen lassen. Die Regelmäßigkeit macht dabei den Erfolg!

Welche Vitalstoffe unterstützen die Sommerfigur?

pure sportbox: Aminosäuren und ergänzende Vitalstoffe, wie z. B. BCAA oder L-Carnitin für den Aufbau der Muskulatur, bessere Regeneration und Ankurbelung des Stoffwechsels.
pure figurbox: L-Tyrosin für Stoffwechsel und Motivation, Citrin und Chitin zur Verbesserung von Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.
pure Base: Basenkapseln fürs Säure- Basen-Gleichgewicht, vor und während Abnehmphasen.

Krafttraining rückt dem Winterspeck am effi zientesten zu Leibe. Die Muskelmasse wird erhöht und damit der Kalorienverbrauch gleich mit. Wer seinen Körper an Bauch und Po straffen möchte, braucht also trainierte Muskeln.

Ausdauertraining kann im Sommer sehr einfach auch outdoor stattfinden. Ganz anders sieht das beim Krafttraining aus. Hier ist schon jede Menge Fantasie und Trainings-Know-how gefragt, um die kontrollierten Übungen im Fitness-Studio auf Wald und Wiese zu übertragen.

Trainerin Patricia Peschek hat es ausprobiert und die effizientesten Übungen für Bauch, Beine und Po ins Freie verlegt.

Das Ergebnis: Der Fun-Faktor im Freien ist zwar erhöht, allerdings auch das Verletzungsrisiko. Eine gezielte Dosierung der Belastung ist outdoor wesentlich schwieriger, der Trainingseffekt verringert sich.
Pluspunkt: Die frische Luft sorgt für eine verbesserte Sauerstoff-Aufnahme und macht gute Laune.

Wissenswertes

Krafttraining ist nicht gleich Krafttraining. Der Muskelaufbau (mittlere Wiederholungszahl) ist neben dem Maximalkrafttraining (IK-Training – geringe Wiederholungszahl) und dem Kraftausdauertraining (hohe Wiederholungszahl) lediglich eine Form des Krafttrainings. (Uns geht es diesmal um Muskelaufbautraining.) Ein verbesserter Muskelaufbau kann einerseits Beschwerden lindern, wie z. B. Rückenbeschwerden, andererseits die Optik verbessern. Um Effizienz zu garantieren, solltet ihr auf jeden Fall einen unserer Trainer kontaktieren.

Hier die Übungen im Vergleich:

1 Bauch
Um dem gesamten Körper mehr Kraft und Stabilität zu geben muss die Rumpfmuskulatur gestärkt werden.
Nebeneffekt: ein straffer Bauch für die Bikini-Saison. Während im Freien dickere Äste als Hilfsmittel dienen können, trainiert Patricia indoor mit der TRX-Schlinge und intensiviert dadurch den Effekt.

2 Beine und Po
Kniebeugen und Ausfallschritte sind immer noch ein unschlagbarer Klassiker. Durch Zuhilfenahme von Gewichten wird der Effekt verstärkt und zudem noch die Schultermuskulatur mittrainiert.
Im Wald sucht sich Patricia einen mehr oder weniger passenden Baumstamm, im Studio kann sie unter zahlreichen Freihanteln das optimale Trainingsgewicht auswählen.

FAZIT:
Mal eine Trainingseinheit nach draußen zu verlegen, ist lustig und sorgt für Abwechslung beim Training. Für den optimalen Trainingserfolg ist das Fitness-Studio unerlässlich, denn nur dort kann die Intensität individuell angepasst werden. Nicht umsonst trainieren Profi s im Studio.