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Bald ist es soweit:

Die Sonne scheint, der Schnee ist weg, das Grün da. Nur der Rollsplitt trübt des Radlers Glanz in den Augen. Der fluggerostete Speichengaul wiehert bereits in der Garage und will geölt und ausgeritten werden. Hier ein Überblick über die Do‘s und Dont‘s beim Start in den Pedalfrühling mit Fokus auf Mensch und Maschine.

DAS GESTELL…
…, auch bekannt als Halteapparat oder Rumpf. Ein starkes Gestell ist die Voraussetzung für ein entspanntes und genussvolles Raderlebnis. Beim Rad die Rohre, Muffen, Lenker und Sattel checken. Das Rad hat einen Vorteil: Es ist geschweißt oder verklebt. Unser Gestellt wird vom Muskelkorsett getuned, und das will stetige Pflege bekommen. Jetzt noch die letzten Wochen für gezieltes Ausgleichstraining an den Gewichten nützen und eine kräftige Portion Rückenstärkung. Heiße Tipps sind die Schlingenkurse, Wirbelsäulen-Gymnastik und Seilzug-Training (TRX, Kinesis etc.).

DAS GETRIEBE
Nicht nur Kurbeln, Kette und Schaltkranz sind voll gefordert. Auch unser Herz, der Kreislauf und die Lunge müssen bei der Radtour ihre Zähne zeigen. Und das sollte im geschmeidigen Einklang erfolgen. Etwas Kriechöl ans Eisen, Lagerkontrolle, gestraffte Züge und bedarfsweise ein Tausch der Bremsbelege, schon erspart man dem Bock das Ächzen und dem Schaltauge die Tränen. Bei uns geht es leider nicht so ratzfatz. Nur regelmäßiges und strukturiertes Ausdauertraining schmiert unseren Antrieb. Ein Fitness-Check hilft, jetzt den Status zu kennen. Klug ist, wer die Saison locker anfährt und noch im Studio das Ausdauertraining anpasst. Der regelmäßige Besuch in den Cycle-Stunden hilft enorm, als Biker nicht in die Saison-Falle zu tappen und ein gesundes All-Jahres-Niveau zu halten.

DIE SCHALTZENTRALE…
… und das Cockpit sind eine hochsensible Einheit. Dort heißt es, Übersicht bewahren, schnell reagieren und richtige Entscheidungen treffen. Das beginnt bei der fitnessgerechten Auswahl der Touren, beim richtigen Schalten am Berg, dem geschickten Bremsen in der Kurve oder dem richtigen Einschätzen des Gegenverkehrs – und reicht weiter als die Seiten dieses Magazins. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Funktion und dem Schutz diese Systems. Koordinationstraining im Studio und Fahrtechniktraining stärken das System. Wichtig: Helm-Check (Materialrisse und sicheren Sitz prüfen) und dann den Topf immer am Kopf!

DAS FAHRWERK
Dort und nur dort zeigt sich, wo der Frosch die Locken hat. Was für die Felgen Freilauf und Wuchtung, ist für die Beine der runde Tritt und die saubere Beinachse. Und ein gesundes und starkes Bein macht die Kräfte frei, welche die richtige Gummimischung und das feine Profil messerscharf gespeicht, auf den Asphalt buttert. Nun denn, ran an die Langhantel und runter in die Kniebeuge. Lass’ deine Beinmuskeln spielen. Gute relative Maximalkraft schafft Speed und Ausdauer am Berg. Lasse dich nicht vom Gaisberg verhöhnen. Heuer grinst du zurück, von ganz oben!

Dazu der Materialcheck: Runzeln die Pneus, eiert der Achter, ist die Felge schon fadenscheinig vom Bremsabrieb? No risk, just fun! Prüfen, tauschen, krachen lassen. Wir sehen uns beim vita club Radmarathon – spätestens beim Ziel-Radler!

 

BFast jeder, der sich schon einmal versucht hat ein paar Kilos loszuwerden, kennt ihn – den Jo-Jo-Effekt. Eigentlich ein Relikt aus grauen Urzeiten, als der Körper noch längere Phasen der Nahrungsknappheit zu bewältigen hatte. Damals lernte der Mensch nach Hungerphasen seine Reserven zu speichern. Dieser Überlebensmechanismus ist heute nicht mehr gefragt, im Gegenteil.

Wie man raus aus der Jo-Jo-Falle kommt, weiß Ernährungsexpertin Conny Hörl von pure life: „Diäten, die mit extremen Kalorieneinschränkungen zum Ziel führen sollen, fördern die Entstehung des Jo-Jo-Effekt. Viel besser ist es den Stoffwechsel zu aktivieren um den Grundumsatz stabil zu halten.“  Ziel sollte eine langfristige Umstellung des Ernährungsverhaltens sein, damit ein Rückfall in alte Ernährungsmuster ausgeschlossen werden kann. „Dieser Prozess ist nicht einfach“, weiß Conny Hörl. „Die meisten schaffen es nur mit Hilfe einer kontinuierlichen Betreuung über mehrere Monate.“ Besonders wichtig ist dabei das Krafttraining.  Denn sobald  Fett durch Muskulatur ersetzt wird, steigt der Grundumsatz wieder an und einer Gewichtszunahme kann vorgebeugt werden. Krafttraining ist daher ein unerläßlicher Bestandteil eines jeden Abnehmvorhabens und kann durchaus als Anti-Jo-Jo-Effekt bezeichnet werden.

Informationen zum Abnehmen und kompetente Ansprechparnter findet man im pure life Kompetenzzentrum www.pure-salzburg.at!

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Bereitet Ihnen das Laufen nicht immer Spaß und vermissen Sie die Leichtfüßigkeit, die Sie oft bei anderen sehen? Hetzen sie oft nach der Arbeit noch ein paar Kilometer, nur damit sie was gemacht haben? Und als Anfänger verbinden Sie mit Laufen Kampf, Krampf und Schinderei?

CIMG0455Variieren Sie doch mal ihre Laufstrecke. Immer die gleiche Runde zu laufen – am besten jedes Mal noch etwas schneller – macht zwar Sinn, um die eigene Leistungsentwicklung zu überprüfen, aber nicht bei jeder Laufeinheit. Suchen Sie sich ein anderes Gelände, vielleicht bauen Sie sogar einen Hügel ein. Und laufen Sie auch mal abseits vom Asphalt auf weichem Boden oder idealerweise ab und zu barfuß auf Rasen. Ihr Körper wird sich über die neuen Reize freuen. Die meisten LäuferInnen haben sich noch gar nie beim Laufen gesehen. Haben Sie die Möglichkeit ein Video zu machen? Oder Sie schnappen sich einen Laufpartner, der Ihnen sagt, was ihm denn an Ihrer Technik auffällt. Verläuft die Armbewegung parallel? Sind Sie aufrecht in der Hüfte und setzen Sie den Fuß aktiv auf?
Es ist gut, auch andere Techniken auszuprobieren, um ab und zu aus Ihrem Muster auszubrechen, um flexibler bei anderen Bedingungen (Schneeboden, bergauf, …) zu sein. Daher sollten Sie öfter den Laufrhythmus, die Schrittlänge variieren, um ein großes Repertoire zu haben. Automatisch wird sich bei diesen Übungen ihr Lauftempo ändern – wieder ein super Reiz, um dem Körper etwas Neues beizubringen. Wenn Sie schneller werden wollen, müssen Sie auch ab und zu schneller trainieren. Sie können an Ihrem Training so viel verändern: die Intensität, die Dauer, die Pausengestaltung, das Gelände, den Untergrund. Aber Achtung, nicht alles auf einmal – denn jeder reagiert unterschiedlich auf Trainingsreize.
Geben Sie sich Zeit zur Erholung und vergessen Sie nie, auf die Stimme ihres Körpers zu hören!

Tipp: wöchentlicher Lauftreff im vita club Nord mit der mehrfachen Staatsmeisterin und Sportwissenschafterin MMag. Martina Bruneder-Winter!

Diana Pilz wurde durch die internen Firmenfitnessangebote an ihrem Arbeitsplatz bei Palfinger auf den vita club aufmerksam. Palfinger beteiligt sich an den Kosten für Mitarbeiterfitness. Je öfter Diana trainiert, desto weniger muss sie für ihre Mitgliedschaft zahlen. Ihre Firma übernimmt einen Teil der Kosten.
Je mehr Mitarbeiter einer Firma trainieren, desto preisgünstiger kommen die Mitgliedschaften. Palfinger sind fitte Mitarbeiter etwas wert. Der vita club erleichtert die Trainingsstunden, da Diana ihre Tochter auch mal in der Kinderbetreuung unterbringen und sich ohne schlechtes Gewissen dem Training widmen kann. Yoga- und Pilates-Kurse hat sie am liebsten, gerne nutzt sie auch die Ideen der Flächentrainer für neue Übungen im Kraftparcour oder an den TRX Schlingen.

vitajobit hat für jede Firma maßgeschneiderte Angebote: Das Get Fit Starterpackage mit gratis Schnupper-Trainingswochen, eigene Trainerpackages mit Mitarbeiter-Staffelpreisen, oder Ideen für Wettbewerbe und vieles mehr. Im vita club schließt sich der Kreis einer ganzheitlich konzipierten Work-Life-Balance. Ernährungs- und Gesundheitschecks, Fitnesstraining mit dem notwendigen Funfaktor und das alles maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der einzelnen Firmen, ihrer Mitarbeiter und ihrer Gesundheitsvorsorgekonzepte. Denn fitte Mitarbeiter sind in jedem Fall leistungsfähiger – und fitte Chefs natürlich auch, denn hier zählt schließlich die Vorbildfunktion.

 

 

Bei INTERSPAR können Kundinnen und Kunden ihren Ideen freien Lauf lassen: Auf der Online-Plattform „Red’ mit“ fordert INTERSPAR innovative und kreative Konsumenten auf, Ideen und Vorschläge rund um die Non-Food Produktwelten des Hypermarktes online einzureichen. Als „Co-Creation“ ist diese Einbindung von Konsumenten bekannt und wird von INTERSPAR nun erstmals in österreichischen Handel eingeführt. Zum Auftakt dreht sich dabei alles um das Thema „Spielen im Freien“.

Mit INTERSPAR „Red’ mit“ setzt der Innovationsführer im österreichischen Handel einen Meilenstein bei der Einbindung von Kundenideen. Auf intersparmarkt.at/redmit haben Konsumenten, Interessierte und unsere Fans seit Mitte März die Chance, innovative Ideen und Vorschläge zu den unterschiedlichsten Themen rund um die Non-Food-Produktwelten einzureichen. Was hat Ihnen bei INTERSPAR bisher gefehlt? Für welches Problem in Küche und Haushalt suchen Sie das passende Gerät zur Lösung? Das sind Fragen, die INTERSPAR der Community stellt. Im Rahmen der dazugehörigen „Red’ mit“-Plattform können die Ideen dann von anderen Usern evaluiert und diskutiert werden. Alle fünf Wochen fragt INTERSPAR die Community nach ihren Ideen zu neuen Themen.

 

Direkte Demokratie bei der Sortimentsgestaltung
Damit ist INTERSPAR das erste Handelsunternehmen in Österreich, in dem Kundinnen und Kunden bei der Sortimentsgestaltung mitreden können. Damit überträgt INTERSPAR das historische Prinzip der direkten Demokratie in den Handel und in die heutige Zeit. Von Konsumenten abgefragt werden Ideen zu bestimmten, saisonal passenden Themen, wie derzeit „Spielen im Freien“. Eingereichte Ideen werden einzeln von den Usern bewertet und diskutiert. Sofort werden die Ideen natürlich nicht im Markt zu finden sein. Alle vorgeschlagenen Ideen oder Produkte müssen geprüft und auch intern bewertet werden. Die besten Ideen haben aber die Chance in der nächsten Saison schon bei INTERSPAR zu finden sein wird.

Preise für aktive Teilnahme
Die Aktivitäten werden dabei selbstverständlich belohnt – so können die Mitglieder für das Einreichen von Ideen, das Abgeben von Bewertungen oder das Schreiben von Kommentaren sogenannte INs sammeln und dabei regelmäßig Preise gewinnen. Zusätzlich wird aus allen eingereichten Ideen eines jeden Themas ein Gesamtsieger von einer ausgewählten Jury ermittelt und mit einem Hauptpreis prämiert. Besonders interessante Gewinnerideen haben zudem das Potential realisiert und somit bei INTERSPAR angeboten zu werden.

Zum Auftakt sind Ideen zum Thema „Spielen im Freien“ gesucht
Im Rahmen der ersten Kampagne auf „INTERSPAR Red’ mit“ dreht sich alles um das Thema „Spielen im Freien“. Im Garten oder am Spielplatz – endlich verlagert sich das Leben wieder nach draußen! So richtig Spaß macht das Spielen im Freien natürlich nur mit den richtigen Geräten. Und obwohl es bei INTERSPAR schon 2.500 Artikel für Spiel und Freizeit gibt, kann es sein, dass ausgerechnet ein Lieblings-Spiel- und Sportgerät nicht bei INTERSPAR zu finden ist. Bis zum 17.04.2013 haben daher alle registrierten Community-Mitglieder die Möglichkeit, ihre Produktideen und Vorschläge auf der Plattform hochzuladen sowie Ideen anderer Teilnehmer zu bewerten, kommentieren und teilen. Dabei sind der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt.

Ideen können auch mobil eingereicht werden
Für alle spontanen Kreativen, die ihre Ideen unterwegs einreichen wollen gibt es gute Nachrichten, denn INTERSPAR „Red’ mit“ ist auch als mobile Version unter intersparmarkt.at/redmit erreichbar. So kann man sich jederzeit per Smartphone registrieren, Ideen mit Fotos einreichen, diese bewerten und sogar kommentieren.
Weitere Informationen zu „INTERSPAR Red’ mit“ sowie den aktuellen Themen gibt es unter intersparmarkt.at/redmit

 

Bilder: © INTERSPAR, für Pressezwecke honorarfrei
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Bildtext: INTERSPAR fragt auf der Co-Creation-Plattform intersparmarkt.at/redmit Konsumentinnen und Konsumenten nach Ideen rund ums Thema „Spielen im Freien“.
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Bildtext: INTERSPAR führt die direkte Demokratie im Handel ein: auf intersparmarkt.at/redmit können Kundinnen und Kunden Ideen zum Sortiment einbringen.